NIUS Live: „Wir opfern lieber Menschenleben und Frauenkörper als unsere eigene Ideologie“
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Jeden Tag werden in Deutschland mindestens zwei Frauen Opfer von Gruppenvergewaltigungen. Ein schreckliches Phänomen, das bis vor wenigen Jahren nicht einmal in den Statistiken auftauchte. Ein Phänomen, das mehrheitlich aus arabischen Ländern importiert wurde und nicht enden wird, sofern die Grenzen geöffnet bleiben.
Am Mittwochmorgen versuchten Autorin Birgit Kelle und Reporter Julius Böhm die Zahlen bei NIUS Live einzuordnen und dem dahinter steckenden Ausmaß an menschlichem Leid Raum zu geben. „Wir bieten den Frauen im Land überhaupt keinen Schutz an, es gibt kein Konzept, es gibt gar nichts. Schlimmer noch, es regt sich noch nicht einmal jemand auf“, so Kelle. „Die Gefahr von einem Migranten vergewaltigt zu werden als Frau ist siebenmal höher als von einem deutschen Mann“. Und das seien einfach nur die nackten Zahlen, die Polizeistatistik.
„Wir importieren Frauenhasser“
Neue Zahlen aus Nordrhein-Westfalen zeigen, dass es im bevölkerungsreichsten Bundesland im vergangenen Jahr zu 209 Gruppenvergewaltigungen kam. 71 der 155 Tatverdächtigen sind dabei deutsche Staatsbürger. Ein großer Teil der Täter ist nicht einmal gefasst. Doch selbst von den 71 Verdächtigen mit deutschem Pass haben erstaunlich viele Männer keinen deutschen Namen. „Ich habe das einmal ausgerechnet“, so Kelle bei NIUS Live. „Es bedeutet, dass 78 Prozent der Gruppenvergewaltiger entweder sehr klar keine Deutschen sind oder auf jeden Fall Migrationshintergrund haben“.
Das zu verschweigen, sei töricht, denn gerade die islamische Sozialisierung führe viel zu oft dazu, dass Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden. „Seit 2015 verweigert dieses Land eine offene Diskussion darüber, wie gehen wir eigentlich damit um, dass wir Frauenhasser importieren?“, die Frauen als „Freiwild“ und „Beute“ sehen, so die Autorin. Vergewaltigung sei eine „bewusst eingesetzte Erniedrigung. Auch in Richtung der Männer. Seht her, wir rauben euch eure Frauen und ihr müsst noch dabei zusehen“.
Eine Debatte, die dieses Problem nicht benennt, führe ins Nichts. „Bei jeder andern Delikt-Art sind wir immer um Prävention bemüht. Wenn ich aber die Gruppe, mit der ich arbeiten muss, nicht beschreibe, kann ich auch kein politisches Programm erarbeiten. Wie soll ich das Problem lösen, wenn ich nicht weiß, wer die Täter sind“, so Kelle. „Der Problembär alter weißer Mann ist benennbar, der Problembär junger schwarzer Mann aber nicht“. Kelle zeigt sich aufgebracht, aber nicht verwundert: „Wir sind mit einer Politik konfrontiert, die sagt, wir opfern lieber Menschenleben und Frauenkörper als unsere eigene Ideologie“.
Die ganze Sendung NIUS Live:
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