Peter Hahne über tägliche Messergewalt: „Wir brauchen dringend wieder eine starke Polizei!“
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Es vergeht kaum ein Tag in Deutschland, an dem es nicht zu einem gewaltsamen Messerangriff kommt. Das vergangene Wochenende zeigte eindrücklich: Wir haben ein massives Sicherheitsproblem. Von einer Messerattacke in der Hamburger S-Bahn, über das Niederstechen zweier Männer auf einer privaten Fußballparty bis hin zu Schießereien und Massenschlägereien war alles dabei.
Der ehemalige ZDF-Moderator Peter Hahne sieht den Staat in der Verantwortung: „Er muss für die Sicherheit der Bürger sorgen!“, sagt er im Nachrichten-Talk „Stimmt!“. Doch stattdessen werde gerade bei den Hütern dieser Sicherheit gespart. „Wir brauchen dringend wieder eine starke Polizei“, ist Hahne überzeugt. Außerdem plädiert der Moderator und Autor für eine klare Benennung der Täter: „Islam ist nicht immer Islamismus. Aber Islamismus ist immer Islam.“ Viel zu häufig seien die Angreifer Menschen aus muslimischen Ländern.
Politik nimmt Messerangreifer in Schutz
Thilo Sarrazin, Ex-Finanzsenator der Stadt Berlin und Autor des Buches „Deutschland schafft sich ab“ hält den Umgang mit den kriminellen Messer-Männern für problematisch. In der Logik vieler Politiker sei ein Messerangriff „das Resultat einer gequälten Seele“, eines armen, unterdrückten Menschen, der am Ende nicht anders konnte, als sein Messer zu zücken. Daher landeten sie viel zu häufig in der Psychiatrie statt im Gefängnis.
„Wir brauchen einen Zustand, wo kein Mensch mehr unerkannt ins Land kommen kann“, so Sarrazin im Stimmt-Talk „Wenn man jedes Jahr 200.000 bis 300.000 muslimische Flüchtlinge ins Land lässt, ist das gefährlich“. Messerangriffe seien geradezu „in Mode“. Kurzfristig lasse sich die Situation nicht ändern. Langfristig, glaubt Sarrazin, könne man zumindest verhindern, dass mehr potenziell Kriminelle über die Grenze und ins Land kommen.
Die ganze Sendung „Stimmt!“:
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