„Selbstzufrieden!“ Habeck macht die Deutschen arm und beschimpft uns noch dafür …
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Eine wichtige Lehre aus der Geschichte lautet: Aufstieg dauert viel länger als man hofft. Abstieg geht viel schneller als man denkt.
Die meisten Menschen in Venezuela hätten sich niemals vorstellen können, wie schnell man zu Venezuela werden kann, vom reichsten zum ärmsten Land eines Kontinents. Alles, was es dazu braucht, sind ein paar Menschen mit sehr viel Macht und sehr verrückten Ideen. Immer behaupten sie, eine neue, bessere Welt zu schaffen. Immer ruinieren sie das Leben von Millionen Menschen.
In Venezuela war es der ehemalige Busfahrer Nicolas Maduro, der den Menschen erzählte, sein toter Vorgänger Hugo Chavez würde ihm als kleines Vögelchen erscheinen und zu ihm sprechen. Zu Anfang des Jahrtausends war die Öl-Macht Venezuela das reichste Land Südamerikas.

Der venezolanische Politiker Nicolás Maduro
Heute leiden die Menschen Hunger, die Inflation ist so hoch, dass man für eine Rolle Klopapier mehr Geldscheine hinlegen muss als die Rolle Klopapier Blätter hat. Jeder Mensch versteht, was man dann mit dem Geld genauso gut tun könnte. DAS ist Inflation. DAS ist das Ergebnis von rücksichtsloser Ideologie. Im Gegensatz zu Venezuelas Präsident Maduro haben die meisten Grünen nicht mal als Busfahrer gearbeitet, sondern in ihrem ganzen Leben überhaupt nicht gearbeitet.
Wir sind, man kann es nicht anders sagen, auf den Spuren von Venezuela. Nur, dass den Grünen ihre verrückten Ideen nicht von einem kleinen Vögelchen eingesungen wurden, sondern von öko-sozialistischen Ideologen wie Jürgen Trittin.

Jürgen Trittin vor dem Brandenburger Tor
Inflation durch wahnwitzige Energie-Politik
Grüne glauben, dass Atomstrom die Netze so sehr verstopft, dass man die Kraftwerke abschalten muss. Grüne glauben, dass man Stahlwerke mit Windmühlen betreiben kann. Grüne glauben wie alle Sozialisten, dass ihre Idee klüger ist als alle Menschen des Landes zusammen. Grüne glauben, dass man Innovation schafft, indem man verbietet, was einem nicht passt.
Die Grüne Partei hat schon erfolgreich unsere Hauptstadt Berlin in einen Moloch gescheiterter Ideen verwandelt, nun nehmen sie sich den Rest des Landes vor. Inflation durch wahnwitzige Energie-Politik – das ist das venezolanische Erfolgskonzept, das die Grüne Partei auf Deutschland anwendet.
Die ganze Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Gigantischer Wohlstandstransfer nach China
Vor wenigen Tagen hat die Grüne Partei das sogenannte Heizgesetz verabschiedet, das die Mehrheit der Menschen in diesem Land nicht nur ablehnt, sondern fürchtet. Der Grund dafür ist einfach: Die Menschen verstehen, dass dieses Gesetz für eine Armuts- und Deindustrialisierungs-Ideologie steht, genauso wie der Atom-Ausstieg. Diese Ideologie heißt Sozialismus, nur dass er diesmal nicht rot, sondern grün lackiert ist.
Das Heizungsgesetz ist nichts anderes als ein gigantischer Wohlstandstransfer nach China. Ich nenne es deswegen Hai-Tsung-Gesetz. Was wir nicht verheizen, verheizen stattdessen die Chinesen, und zwar billiger, weil sinkende Nachfrage Preise senkt. Jeder Mensch versteht das, nur nicht die Grüne Partei. Unsere Regierung macht Energie für uns teurer und für China billiger.
Sozialisten wie die Grüne Partei haben ein sehr einfaches Weltbild: Wenn alle tun, was sie sagen, wird alles besser. Wenn alles schlechter wird, haben einfach nicht genug Menschen getan, was sie sagen.
Wirtschaftsminister Robert Habeck ist der Vordenker dieser grünen Ideologie. Vordenker im Sozialismus ist ein relativ entspannter Job, weil man nicht besonders viel denken muss. Alles, was man denkt, wurde schon mal gedacht, man muss sich nur davon überzeugen, dass es diesmal nicht schiefgehen wird.

Wirtschaftsminister Robert Habeck läuft neben Außenministerin Annalena Baerbock
Der Kinderbuchautor Robert Habeck hat für seine Ideen einen neuen Sound erfunden, der in unsere Zeit passt: den achtsamen Kuschel-, Wuschel- und Wohlfühlsozialismus. Wenn Habeck spricht und seine Knopfaugen beim Sprechen hin und her blinzeln, auf der Suche nach irgendeinem Gedanken, klingt es so rührend, dass man sich sofort zu seinen Worten dazu mummeln will. Habeck gelingt es, seinen Anhängern zu vermitteln, dass er trotz seiner bedeutsamen Gedanken bescheiden bleibt, in einem Kinderbuch wäre Habeck ein gutmütiger, ständig grübelnder Esel namens „Robi Wuschel“. Habeck gelingt es, Akademikern mit sicheren Einkommen oder geerbtem Vermögen, die sich um die Zukunft nicht sorgen müssen, zu vermitteln, dass sie sich gemeinsam um die Zukunft sorgen.
Dieses Gesetz sorgt für den Aufbau einer neuen Technik, einer grünen Technologie in Deutschland. Kennen Sie das Gesetz zum Verbot der Schreibmaschine, das zur Erfindung des Computers geführt hat? Eben. Nur die Grüne Partei glaubt daran, durch Verbote neue Technologien zu schaffen. Verbote sind die Innovation der Idioten. Grüne glauben, dass sie verbieten müssen, was verbrennt, weil verbrennen böse ist. Sie glauben, die Welt wird folgen, wenn Robert nur voran geht. Aber niemand folgt ihnen auf diesem Weg in die Armut.
Die Aufträge der Industrie brechen ein
Wir erleben das Scheitern der grünen Ideologie vor unseren Augen. Die Aufträge der Industrie sind um zwölf Prozent eingebrochen. Der deutsche Chemie-Konzern Covestro will sich vom Staatsfonds von Abu Dhabi kaufen lassen, weil man in Deutschland aufgrund der hohen Energiepreise keine Perspektive mehr sieht.
Habeck sagt ans Volk gerichtet: „Raus aus der Komfortzone der Selbstzufriedenheit, das muss das Motto unserer Zeit sein ... Bedrückend ist, rückblickend die Selbstzufriedenheit, mit der wir in die Situation hineingegangen sind. Noch bedrückender ist, wie das überkompensiert wird durch ein defätistisches Schlechtreden des Standortes Deutschland.“
Was Robert Habeck hier offenbart, ist der lupenreine Zynismus der scheiternden Ideologen. WIR sollen raus aus unserer Selbstzufriedenheit. Wir sind Robert Habeck nicht engagiert genug, wir machen nicht genug mit. Das kommt allen Ernstes von der Partei, deren Führung noch keinen einzigen Tag ihres Lebens gearbeitet hat.

Die Partei von Ricarda Lang mahnt das Volk
Das grüne Endstadium der Ideologie
Die Partei von Ricarda Lang mahnt das Volk, jetzt mal nicht so selbstzufrieden zu sein, sondern mitzuziehen bei der grünen Revolution. Die Partei, die sich ausschließlich in der Komfortzone ihrer eigenen irrwitzigen Ideen bewegt und jede abweichende Meinung als „rechts“, „rechtsextrem“ und „Nazi“ niederbrüllt, fordert von den Deutschen, jetzt aber mal die Komfortzone zu verlassen. Und wenn sie Komfortzone sagen, dann meinen sie unsere zuverlässig geheizten Wohnzimmer.
Habeck sagt: „Defätistisches Schlechtreden des Standortes Deutschland“. Wer Habeck und der grünen Ideologie nicht in die Armut folgen mag, der ist ein „defätistischer Schlechtreder“. Defätismus – das ist eines dieser Worte, zu denen die Mächtigen und Größenwahnsinnigen greifen, wenn sie vor den Trümmern ihrer Ideen stehen. Wenn die Herrscher dem Volk „Defätismus“ vorwerfen, wird es gefährlich. Für Defätismus sind in Deutschland schon Menschen abgeurteilt und eingesperrt worden. Der Grund war immer der Gleiche: Sie haben es gewagt, die irrsinnigen Ideen der Mächtigen zu kritisieren.
Die Grüne Partei ist im Endstadium aller gescheiterten Ideologien angelangt. Sie gibt uns die Schuld dafür, dass sie gescheitert sind.
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Julian Reichelt
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