So feiert der Deutschlandfunk Pädophilie ab
Ein Beitrag von
In den Medien gehört es mittlerweile zum guten Ton, über das leidvolle Schicksal von diskriminierten Randgruppen zu berichten und das Publikum zu mehr Toleranz aufzurufen. Der öffentlich-rechtliche Deutschlandfunk (DLF) setzt diesem Trend jetzt die Krone auf: In einer kürzlich ausgestrahlten Sendung feiert die Rundfunkanstalt Pädophile als charakterstarke Kämpfer, die ihre perverse Neigung im Griff hätten. Das Ziel ist klar: Pädophilie soll normalisiert werden.
Die Inhalte und Forderungen des Beitrags sind haarsträubend. Dort interviewt der DLF drei Männer, die behaupten, dass Pädophile ihre krankhafte Sexualität unter Kontrolle hätten (sog. „Non-Offenders“). Das Ziel des DLF-Beitrags ist klar: Eine perverse Störung, die dazu führt, dass Kinder vergewaltigt werden können, soll als normale sexuelle Orientierung betrachtet werden, damit Pädophile in der Gesellschaft weniger ausgegrenzt werden.
So erzählt „Max“ gleich zu Beginn, dass „ein heterosexueller Mann“ ja auch nicht „über jede Frau“ herfalle, die er attraktiv fände. Pädophilie wird in Folge als „Sexualpräferenz bezeichnet, die von der Norm“ abweiche. Ein Pädophiler, der sich bei seinem Chef outen will, wird etwa mit den Worten verteidigt, dass man doch auch nicht über „die Sexualpräferenz des Chefs“ Bescheid wisse.
Immer wieder wird darauf hingewiesen, dass die Männer ihre Perversion im Griff hätten. Gleichzeitig erzählt der Pädophile „Franz“ davon, wie es ihn anturnt, Kinder zu quälen. „Ich will beherrschen. Das ist wie ein Allmachtsgefühl: Dass Kind zu zerstören, Macht über das Kind zu haben, es total zu demütigen und zu quälen und so sadistische Sachen.“
In der Vergangenheit, so erzählt Franz, guckte er sich gewaltvolle Kinderpornografie an und hegte Fantasien, die „bis zum Kannibalismus“ gingen. Er habe „sich selbst verabscheut“. Die Frage, ob Franz diese Fantasien tatsächlich nicht mehr hegt, wird im DLF-Beitrag nicht gestellt.
Kontakt zu Kinder helfe
Stattdessen wird eine Mutter mit dem Namen Anna interviewt, die sich als besonders tolerant inszeniert, weil sie einen Pädophilen bittet, auf ihre zwei kleinen Kinder aufzupassen.
Der Grund: Als jemand, „der sich viel mit dem Thema Sexismus“ befasse, gucke sich die Mutter Männer „sehr genau an“ und sei zu dem Schluss gekommen, dass ihr pädophiler Freund „nie Grenzen überschreitet“. Ein paar Minuten später erzählt der Freund, wie es ihn sexuell erregte, als eines ihrer Kinder beim Babysitten nackt durch die Wohnung lief.
Falls ihr Pädo-Freund die Kinder berühre, sei das kein Problem. Denn die Kinder würden dann – dank ihrer guten Erziehung – schon „weggehen oder die Hand wegschieben“, erzählt die Mutter.
Auch der Pädophile „Pascal“ arbeitet mit Kindern und macht sich für den Kontakt mit Kindern stark. Denn: „Realer Kontakt zu Kindern hilft“, heißt es im DLF.
Pädophilie wie Homosexualität
Insgesamt werden die Pädophilen als charakterstarke und mutige Personen dargestellt, die sich trotz Selbstmordgedanken und sozialer Ächtung, in die Öffentlichkeit trauen, um dort andere Pädos davon abzuhalten, übergriffig zu werden.
Also empfiehlt der DLF auch die Homepage „Schicksal und Herausforderung“, die von einem der interviewten Männer „Max“ betrieben wird. Dort erzählt er heroisch, wie er es durch „Selbstdisziplin“ und „Stoßgebete“ geschafft hat, nicht den Schritt eines 7-jährigen Mädchens zu berühren.
Gleichzeitig unterstützt das Netzwerk auch die Initiative „Gegen das Puppenverbot“, die das Verbot von Kinder-Sex-Puppen kippen will. Bedeutet: Die im DLF interviewten Pädophilen machen sich dafür stark, dass Pädophile ihre Perversion an Sex-Puppen ausleben dürfen, die so aussehen wie Babys und Kinder.
Denn: Sex mit Kinder-Puppen zu haben, sei „ein Menschenrecht von Pädophilen“, das durch das Verbot „mit Füßen getreten werde“. Und: „Wir leisten Widerstand und wehren uns!“, heißt es auf der Seite.
Mehr NIUS:
Plötzlich sollen diese Yogaklamotten rechts sein
Neue Studie: Deutschland verliert seine Besten
Polizei Brandenburg warnt Eltern vor „rechtsextremen Online-Strategien“
Trans-„Tochter” von Elon Musk in Dessous: „Trans-Körper werden angefeindet und dämonisiert”
Neue Oxford-Untersuchung zeigt: Über 90 Prozent aller Studien in den Sozialwissenschaften sind links
In Sachsen-Anhalt fordern selbst Linke Abschiebungen
Antisemit der Woche: UN-Generalsekretär António Guterres übt sich in Täter-Opfer-Umkehr und beschuldigt Israel sexueller Gewalt
„Omas gegen Rechts“ bringen neuen KI-Chatbot heraus
Mehr NIUS:
Trans-„Tochter” von Elon Musk in Dessous: „Trans-Körper werden angefeindet und dämonisiert”
Neue Oxford-Untersuchung zeigt: Über 90 Prozent aller Studien in den Sozialwissenschaften sind links
In Sachsen-Anhalt fordern selbst Linke Abschiebungen
Antisemit der Woche: UN-Generalsekretär António Guterres übt sich in Täter-Opfer-Umkehr und beschuldigt Israel sexueller Gewalt
„Omas gegen Rechts“ bringen neuen KI-Chatbot heraus
Gescheiterte Timmy-Rettung sorgt weltweit für Spott: „Deutschland hat den Verstand verloren“
#Männerhass: Wie ständig neue Internettrends Beziehungen schlechtreden
Nach „Lackaffe“-Strafbefehl: Drei weitere Merz-Beleidigungen werden von Staatsanwaltschaft Heilbronn verfolgt
Judith Sevinç Basad
Artikel teilen
Kommentare