Verstörende Szenen: Kinder in Burkas – mitten in Berlin
- Bei einem muslimischen Straßenfest in Berlin-Kreuzberg waren Mädchen ab sechs Jahren in Ganzkörperschleiern und Kopftüchern zu sehen.
- Die Darstellung löste in den sozialen Medien Debatten aus, mit Vergleichen zu Städten wie Islamabad und Marrakesch.
- Kritiker sehen das Ereignis als Indiz für eine gescheiterte Einwanderungs- und Integrationspolitik in Deutschland.
Am Samstag feierte eine muslimische Gemeinde in Berlin-Kreuzberg ein Straßenfest. Was sich erstmal unschuldig anhört, mag einige verstören. Denn bereits Schulmädchen, so jung wie sechs Jahre alt, waren zum Teil mit Ganzkörperschleiern bekleidet. Beinahe alle trugen ein Kopftuch.
So sehen inzwischen Kinder-Straßenfeste in Berlin-Kreuzberg aus: Bereits Schulmädchen, so jung wie sechs Jahre alt waren zum Teil mit Ganzkörperschleiern bekleidet. Beinahe alle trugen ein Kopftuch. pic.twitter.com/bDELade2nw
— pleiteticker.de (@pleiteticker) June 3, 2023
Die jungen Mädchen hatten sich hübsch gemacht, trugen schöne Stoffe. Sie waren sichtlich Stolz da zu sein. Die Eltern machten Foto- und Videoaufnahmen ihrer Kinder. Für die Mitglieder der Gemeinde ein fröhliches Straßenfest, für kritische Beobachter das Symbol einer gescheiterten Integrations- und Einwanderungspolitik.
— pleiteticker.de (@pleiteticker) June 3, 2023
In den Sozialen Netzwerken kommentierten viele Nutzer das Straßenfest. Der CSU-Politikberater Armin Petschner-Multari schreibt auf Twitter: „Die Szenen sehen aus wie Islamabad, es handelt sich aber um Berlin.“ Außerdem kritisierte er die Flüchtlingspolitik und Szenen aus Berlin als einen der Gründe für die hohen Umfragewerte der AfD.
Die Szenen sehen aus wie Islamabad, es handelt sich aber um Berlin. Und morgen fragen sich dann alle wieder verwundert: Wie kann die AfD nur bei 18 oder 19 Prozent stehen? Hier seht Ihr einen Grund. https://t.co/F1ID5Lz8VT
— Armin Petschner-Multari (@ArminPetschner) June 3, 2023
Auch andere Nutzer verglichen die Szenen aus Berlin Kreuzberg mit Marrakesch, Khartum oder Jemen. Nicht wenige bemerkten zudem, dass von Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau dort keine Rede sein kann.
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