35-Jähriger griff in Würzburg drei Männer an: Afghanischer Messerangreifer tot in Zelle gefunden
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Wie die Main-Post berichtet, ist ein Afghane, der am 23. Februar in Würzburg drei Männer im Alter von 51, 55 und 68 Jahren mit einem Messer angegriffen hatte, tot in seiner Gefängniszelle gefunden worden.
„Es deutet alles auf Suizid hin“, sagte eine Polizeisprecherin dem Blatt. Zu dem Angriff im Februar äußerte der 35-Jährige sich nicht.
Der Mann hatte seine Opfer am Würzburger Hauptbahnhof attackiert. Er sei dabei, so schildert es die Polizei in einer Mitteilung, an einen Stand der Zeugen Jehovas herangetreten und habe unvermittelt mehrere Stichbewegungen in Richtung eines 68-jährigen Mannes ausgeführt. Auch ging er einen 55-Jährigen und einen 51-Jährigen körperlich an. Die drei Opfer wurden dabei leicht verletzt. Passanten und ein zufällig anwesender Polizist überwältigten den Mann, er kam in Untersuchungshaft.

Polizeiband sperrt den Tatort ab.
Asylantrag abgelehnt, aber Duldung
Der Asylantrag des 35-Jährigen, der seit 2023 in Deutschland lebte, war abgelehnt worden, der Mann war aber geduldet. Gegen ihn lag ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung vor, vorbestraft war er aber nicht.
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