Räuber überfallen Prostituierte mit Messer: Wenn das Böse ins Bordell kommt
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Wenn aus Freiern Täter werden: Die Polizei in Berlin fahndet 161 Tage nach der Tat mit Fotos nach drei brutalen Bordell-Räubern. Dazu veröffentlichten die Fahnder Fotos der Männer. Auf den Aufnahmen ist unter anderem zu sehen, wie ein Angreifer eine Prostituierte gewaltsam von hinten umklammert, während sich sein Komplize über die Wertsachen der Damen hermacht.
Tatort: ein Bordell in der Immanuelkirchstraße mit „polnischen Ladies“. Tatzeit: 7. Juni 2024 gegen 20:35 Uhr.

Die Polizei fahndet nach diesen Männern.
Laut Polizei soll sich ein Tatverdächtiger als Kunde in dem Bordell vorgestellt haben. Dann ging er kurz raus und kehrte mit zwei Komplizen zurück. Dann kam es zum Überfall! Die Polizei: „Gemeinsam soll man die anwesenden Frauen mit einem Messer bedroht und ihnen Handys, Schmuck und Bargeld geraubt haben.“

Die Täter umklammern eine Geschädigte von hinten.

Der dritte Täter nur von hinten sichtbar.
Die dunkelhaarigen und dunkel gekleideten Tatverdächtigen sollen 25 bis 30 Jahre alt und um die 1,80 Meter groß sein. Sie wurden in Beamten-Deutsch als „westasiatisch“ beschrieben, was etwa syrisch oder irakisch bedeuten könnte. Einer der Täter war kräftig, seine beide Komplizen sehr dünn. Ein Räuber trug eine Goldkette.
Hinweise an die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 1 (Nord) in Berlin-Wedding unter der Telefonnummer 030-4664-173131.
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Tim Thorer
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