Boas und Nattern: Flughafen-Zoll befreit 13 lebende Schlangen aus Spielzeug-Post
Ein Beitrag von
Angekündigt waren Nudeln. Sie entpuppten sich jedoch als Schlangen: Der Zoll am Flughafen Leipzig hat jetzt 13 lebende Schlangen aus einer Frachtsendung aus Indonesien befreit! Die Tiere waren in zwei Spielzeuganhänger für Mini-Lastwagen eingepfercht. Als Empfänger war eine Adresse in Großbritannien eingetragen.
Eine Schlange überlebte den Schmuggelversuch nicht
Der Zoll hatte die Post geröntgt. Dabei wurde schnell klar, dass die Nudeln Schlangen waren. Die Feuerwehr der DHL kam, um die Tiere mit entsprechender Schutzausrüstung zu befreien. Ergebnis: Im ersten Spielzeuganhänger waren neun kleine Schlangen, wovon eine den Transport nicht überlebt hatte. Im zweiten Anhänger waren fünf größere lebende Schlangen.

Die sichergestellten Schneckennattern.
Die Zollbeamten fotografierten die Tiere und schickten sie zu Experten des Senckenberg Institutes in Dresden. Die konnten die Schlangenarten bestimmen: Bei den größeren Schlangen handelt es sich um Jungtiere der Pazifik Boa. Da keine Genehmigung für eine Durchfuhr vorlag, wurden die Schlangen beschlagnahmt. Bei den kleinen Tieren handelt es sich um Schneckennattern (kein Schutzstatus). Die beschlagnahmten Schlangen wurden vorübergehend an der Veterinärmedizinischen Fakultät der Uni Leipzig untergebracht.
Mehr NIUS:
Mehr NIUS:
Schüsse in Westerland: Mann mit scharfer Waffe festgenommen, ein Verdächtiger auf der Flucht
Polizist angeschossen – Kinder als Geiseln: Schütze ergibt sich nach stundenlangem SEK-Einsatz in Dortmund
Angriff auf schwule Männer im Volkspark Friedrichshain
+++ 83-Jähriger mit Elektroschocker ausgeraubt +++ Jugendliche mit „südosteuropäischem Erscheinungsbild” überfallen Pizzalieferanten +++ Maskierte treten 17-Jährigen zusammen +++
Gewalt: Ukrainer (16) schlägt Lokführer im Regionalexpress zusammen
Warum der Nürnberger Fall an die Grooming-Gangs von Rotherham und Rochdale erinnert
Lebenslange Haft für Syrer nach Messerangriff auf Partygäste in Bielefeld
Messerattacke: Blutüberströmter Mann am Essener Hauptbahnhof gefunden
Mehr NIUS:
+++ 83-Jähriger mit Elektroschocker ausgeraubt +++ Jugendliche mit „südosteuropäischem Erscheinungsbild” überfallen Pizzalieferanten +++ Maskierte treten 17-Jährigen zusammen +++
Gewalt: Ukrainer (16) schlägt Lokführer im Regionalexpress zusammen
Warum der Nürnberger Fall an die Grooming-Gangs von Rotherham und Rochdale erinnert
Lebenslange Haft für Syrer nach Messerangriff auf Partygäste in Bielefeld
Messerattacke: Blutüberströmter Mann am Essener Hauptbahnhof gefunden
Staatsanwaltschaft klagt „Jurassica Parka“ erneut wegen Kinderpornographie an
Europabrücke: Auto rast durch Grenzkontrolle, Beamte eröffnen Feuer
Der Linksextremismus kann in Deutschland immer noch auf Verständnis hoffen
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare