Fotofahndung: Araber flieht aus Leipziger Entziehungsanstalt – er könnte sich in Berlin aufhalten
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Die Polizei Leipzig sucht nach einem 34-jährigen Strafgefangenen, der am Freitag, dem 31. Oktober 2025, aus einer Entziehungsanstalt in der Gorbitzer Straße entkommen ist. Der Mann, der seit 2023 eine knapp achtjährige Freiheitsstrafe verbüßt, kletterte laut Polizeiangaben zwischen 10:40 Uhr und 12:30 Uhr über den Zaun der Einrichtung und flüchtete anschließend in Richtung Paul-Flechsig-Straße.
Der Flüchtige stammt aus dem Maßregelvollzug, wo er im Rahmen seiner Strafe untergebracht war. Nach bisherigen Erkenntnissen könnte er sich inzwischen auch im Berliner Raum aufhalten. Da von dem 34-Jährigen eine Gefahr ausgehen kann, warnt die Polizei ausdrücklich davor, ihn anzusprechen.

Mit diesem Foto fahndet die Polizei nach dem Araber.
Gebrochenes Deutsch, arabische Muttersprache
Der Mann ist etwa 1,72 Meter groß, schlank und sportlich gebaut. Er hat schwarze, kurz geschnittene Haare mit Geheimratsecken, spricht gebrochen Deutsch, Arabisch ist seine Muttersprache. Auffällig sind Schriftzeichen-Tattoos auf seiner rechten Hand und den Fingern.
Zum Zeitpunkt seiner Flucht trug er eine blau-türkisfarbene Kapuzenjacke mit schwarzem Bereich am unteren Rücken und einem Emblem auf der rechten Schulter, schwarze Sportleggings, darüber dunkelblaue Shorts mit weißem Rand, dazu weiße Sneaker mit schwarzen Elementen und hochgezogene weiße Sportsocken.
Die Leipziger Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise: Wer den Mann gesehen hat oder Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen kann, soll sich umgehend unter 110 oder bei der Polizeidirektion Leipzig (Tel. 0341 966-46666) melden.
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