Gesicht aufgeschlitzt: Brutaler Messerangriff im bayerischen Rödental – Polizei bittet um Mithilfe
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Am Sonntagabend, dem 31. August, kam es in Rödental (Landkreis Coburg) zu einem schweren Messerangriff auf einen Mitarbeiter der Firma Wöhner. Das bestätigte die Polizei Oberfranken auf Anfrage von NIUS.
Demnach wurde ein Angestellter der ansässigen Firma durch einen bislang unbekannten Täter erheblich verletzt. „Die Information, dass wahrscheinlich ein Messer im Spiel war, können wir bestätigen“, so ein Polizeisprecher gegenüber NIUS. Aus ersten Polizei- und Pressemeldungen („Auseinandersetzung“) war die Schwere der Tat nicht hervorgegangen. Tatort war der Bahnhof Rödental, neben dem das Firmengelände liegt.
Das Opfer wurde in einem Krankenhaus medizinisch versorgt und konnte laut Polizei noch in der Nacht und am Folgetag vernommen werden.
Täterbeschreibung:
- männlich, ca. 20 bis 30 Jahre alt
- etwa 170 cm groß
- komplett schwarz gekleidet (Jogginghose, Weste, Kapuzenpullover), evtl. graue Nike-Schuhe
- dunkle Haare, gestutzter Kinnbart
- Tätowierungen auf mindestens einem Handrücken, evtl. auch am Hals/Genick
- „Kein ausländischer Eindruck, unter Umständen russischstämmig, aber ziemlich sicher in Deutschland geboren und aufgewachsen“, so die Polizei.
Der Täter ist weiterhin flüchtig. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Wer Angaben zu der Person machen kann, soll sich an die Kriminalpolizei Coburg wenden: Tel. 09561/6450.
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Felix Perrefort
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