„So kann es nicht weitergehen“ sagen sie mal wieder: So reagieren deutsche Politiker auf die Bluttat von Aschaffenburg
Ein Beitrag von
Nach dem Messerangriff eines Afghanen auf eine Kindergartengruppe in einem Park in Aschaffenburg reagieren Politiker auf die Horror-Tat.
Bundeskanzler Olaf Scholz äußerte sich wie folgt: „Das ist eine unfassbare Terror-Tat in Aschaffenburg: Unter den Toten befindet sich auch ein Kleinkind. Unser Mitgefühl ist bei den Opfern und ihren Angehörigen. Aber das genügt nicht: Ich bin es leid, wenn sich alle paar Wochen solche Gewalttaten bei uns zutragen. Von Tätern, die eigentlich zu uns gekommen sind, um hier Schutz zu finden. Da ist falsch verstandene Toleranz völlig unangebracht. Die Behörden müssen mit Hochdruck aufklären, warum der Attentäter überhaupt noch in Deutschland war. Aus den gewonnenen Erkenntnissen müssen sofort Konsequenzen folgen – es reicht nicht zu reden.“
In einem Post auf X schreibt Scholz: „Nach der furchtbaren Tat in Aschaffenburg habe ich mich heute Abend direkt nach meiner Rückkehr aus Paris mit den Chefs der Sicherheitsbehörden und Bundesinnenministerin Faeser getroffen. Wir werden diesen Fall schnell aufklären und die nötigen Konsequenzen ziehen. Jetzt.“

Bundesinnenministerin Nancy Faeser schreibt auf X: „Wir sind zutiefst erschüttert über die furchtbare Gewalttat in Aschaffenburg. Meine Gedanken und mein tief empfundenes Mitgefühl sind bei den Eltern des getöteten Kindes, für die es keine schrecklichere Nachricht geben könnte.“

Der Bayerische Ministerpräsident und CSU-Spitze Markus Söder schreibt: „Heute ist ein entsetzlicher Tag für ganz Bayern. Die schrecklichen Nachrichten aus #Aschaffenburg machen uns zutiefst betroffen. Wir trauern um die Opfer einer feigen und niederträchtigen Tat.“

AfD-Chefin Alice Weidel kommentierte ebenfalls die Tat: „Im CSU-regierten Bayern tötet ein Afghane in Aschaffenburg ein Kleinkind (2) sowie einen Helfer (41), der dem Kind zur Hilfe eilte. Zuvor hatte der Afghane die Kita-Gruppe des Kindes verfolgt. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen & Verletzten. Remigration jetzt!“

Union-Chef Friedrich Merz schreibt: „Die Messerattacke auf eine Kindergruppe in Aschaffenburg erschüttert mich zutiefst. Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien, mein Dank gilt den Einsatzkräften. Klar ist: So kann es nicht weitergehen. Wir müssen und werden Recht und Ordnung wiederherstellen!“

Bundestagsabgeordnete Julia Klöckner (CDU) schreibt dazu auf X: „Es ist so abgrundtief falsch und verstörend: Menschen geben an, vor Gewalt zu fliehen und bringen dann selbst Gewalt in ein Land, dass ihnen hilft.“ „Es sind immer wieder Männer. Nicht Frauen“, ergänzte sie später in einem gesonderten Beitrag.

Noch mehr News:
- So haben Medien mal wieder versagt: Erst auf Seite 16 steht die Bluttat von Aschaffenburg
- Das Blutbad von Aschaffenburg muss eine Zeitenwende sein
- Mannheim. Solingen. Magdeburg. Aschaffenburg. München. Alles ist gesagt.
- „Man muss im Park nicht um Leib und Leben fürchten”, sagte die Aschaffenburger Polizei noch im November
- Aschaffenburger Messer-Terror: Afghane soll bereits 2024 Ukrainerin angegriffen haben
- Schläge auf Polizeibeamte, Beleidigungen, öffentliches Entkleiden: Die Akte des Aschaffenburg-Killers Enamullah Omarzai
- Der Beweis: Weil Nancy Faeser die Grenzen nicht kontrollieren wollte, war das BAMF überlastet und der Aschaffenburg-Mörder noch im Land
- Messer-Terror von Aschaffenburg: Afghane stach achtmal auf Kind ein!
- Claudia Roth und der verstörend weiße Mantel
- Liebe Frau Klöckner, „der Mann“ als solcher ist eben nicht das Problem!
Mehr NIUS:
Schüsse in Westerland: Mann mit scharfer Waffe festgenommen, ein Verdächtiger auf der Flucht
Polizist angeschossen – Kinder als Geiseln: Schütze ergibt sich nach stundenlangem SEK-Einsatz in Dortmund
Angriff auf schwule Männer im Volkspark Friedrichshain
+++ 83-Jähriger mit Elektroschocker ausgeraubt +++ Jugendliche mit „südosteuropäischem Erscheinungsbild” überfallen Pizzalieferanten +++ Maskierte treten 17-Jährigen zusammen +++
Gewalt: Ukrainer (16) schlägt Lokführer im Regionalexpress zusammen
Warum der Nürnberger Fall an die Grooming-Gangs von Rotherham und Rochdale erinnert
Lebenslange Haft für Syrer nach Messerangriff auf Partygäste in Bielefeld
Messerattacke: Blutüberströmter Mann am Essener Hauptbahnhof gefunden
Mehr NIUS:
+++ 83-Jähriger mit Elektroschocker ausgeraubt +++ Jugendliche mit „südosteuropäischem Erscheinungsbild” überfallen Pizzalieferanten +++ Maskierte treten 17-Jährigen zusammen +++
Gewalt: Ukrainer (16) schlägt Lokführer im Regionalexpress zusammen
Warum der Nürnberger Fall an die Grooming-Gangs von Rotherham und Rochdale erinnert
Lebenslange Haft für Syrer nach Messerangriff auf Partygäste in Bielefeld
Messerattacke: Blutüberströmter Mann am Essener Hauptbahnhof gefunden
Staatsanwaltschaft klagt „Jurassica Parka“ erneut wegen Kinderpornographie an
Europabrücke: Auto rast durch Grenzkontrolle, Beamte eröffnen Feuer
Der Linksextremismus kann in Deutschland immer noch auf Verständnis hoffen
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare