+++ 83-Jähriger mit Elektroschocker ausgeraubt +++ Jugendliche mit „südosteuropäischem Erscheinungsbild” überfallen Pizzalieferanten +++ Maskierte treten 17-Jährigen zusammen +++
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Messerübergriffe, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte sind inzwischen trauriger Alltag in Deutschland. Durch die fortgesetzte Masseneinwanderung in den vergangenen zehn Jahren haben die Übergriffe und Gewaltdelikte eine neue Qualität erreicht. In vielen Medien laufen die Nachrichten darüber nur noch „unter ferner liefen“ – wenn denn überhaupt berichtet wird.
NIUS dokumentiert den Wahnsinn, der sich in deutschen Städten abspielt, in einem ständig aktualisierten Protokoll:
Hildesheim, 1. Juni: Ein 83-jähriger Senior holt gegen 10.50 Uhr bei einem Geldinstitut in der Annenstraße Geld ab. Auf seinem weiteren Weg wird er dann plötzlich von einem bislang unbekannten Täter angegriffen. Der Tatverdächtige bedroht ihn mit einem Elektroimpulsgerät, verletzt ihn dann und entreißt ihm anschließend die mitgeführte Umhängetasche. Unmittelbar nach Eingang der Meldung leitet die Polizei eine Fahndung ein, diese verläuft bislang allerdings ohne Erfolg.
Stuttgart, 1. Juni: Ein 27-jähriger Mann gerät gegen 23.15 Uhr am Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt zunächst in eine verbale Auseinandersetzung mit zwei weiteren Männern, deutscher und afghanischer Herkunft. Im weiteren Verlauf schlagen und treten die beiden gemeinsam auf den 27-Jährigen ein. Dieser versucht sich ebenfalls mit Schlägen zu wehren. Dabei wird der Afghane im Kopfbereich verletzt. Bundespolizisten greifen schließlich ein und lösen die Situation auf.
Hagen, 1. Juni: In der gemeinsamen Wohnung eines Ehepaares kommt es am Abend zu einer häuslichen Gewalt. Der Mann beschwert sich um circa 18.00 Uhr über das gekochte Essen seiner Frau und schlägt ihr im Zuge seines Ärgernisses mehrfach auf den Rücken. Daraufhin flieht die Frau aus der Wohnung. Der 29-Jährige verlässt die Wohnung ebenfalls in unbekannte Richtung. Die Frau meldet den Vorfall der Polizei. Zwischen dem Ehepaar ist es bereits mehrfach zu häuslicher Gewalt, zum Nachteil der Frau gekommen. Aufgrund dessen verweisen die Beamten den Mann der Wohnung und erteilen ihm ein 14-tägiges Rückkehrverbot.
Hagen-Haspe: 1. Juni: Ein 25-jähriger Pizzalieferant fährt um circa 23.00 Uhr mit seiner Lieferung zu einem Mehrfamilienhaus in der Tillmannstraße. Da der Name der Person, die die Bestellung aufgegeben hatte, nicht auf dem Klingelschild aufgeführt ist, ruft er die Telefonnummer des Bestellers an. Der Anruf verläuft ohne Erfolg. Kurz darauf erscheinen fünf Jugendliche hinter ihm. Die Unbekannten packen ihn, wodurch er auf den Boden fällt. Die Jungen entwenden daraufhin die gefüllte Transportbox und flüchten. Trotz einer Nahbereichsfahndung können die eingesetzten Beamten keine tatverdächtigen Jugendlichen antreffen. Die jungen Täter werden wie folgt beschrieben: etwa 16 bis 17 Jahre alt, südosteuropäisches Erscheinungsbild, schwarze Haare. Einer der Jugendlichen hatte zudem einen Schnurrbart. Untereinander sprachen die Jungen eine fremde Sprache.
Mai 2026
Essen, 31. Mai: Gegen 20.30 Uhr melden Passanten einen mit Stichwunden verletzten und blutüberströmten Mann. Er befindet sich auf einer Parkbank unmittelbar vor dem Bahnhofsgebäude. Ersthelfer versorgen den Schwerverletzten, bis Polizei und Rettungsdienst eintreffen. Da zunächst von einem flüchtigen Täter ausgegangen wird, leitet die Polizei umgehend umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Der Bereich rund um den Fundort wird weiträumig abgesperrt, um Spuren zu sichern und mögliche Zeugen zu befragen. Im Verlauf der Ermittlungen können die Beamten einen Tatverdächtigen festnehmen.
Pirmasens, 31. Mai: Gegen 19.00 Uhr kommt es in der Lemberger Straße im Bereich der Zufahrt Pettenkoferstraße zu Streitigkeiten zwischen einem 64-jährigen Mann und zwei unbekannten männlichen Jugendlichen. Einer der Jugendlichen droht dem älteren Mann, ihn abzustechen. Danach zieht er ihm seinen Rucksack vom Rücken. Es kommt zu einem Gerangel, die Jugendlichen flüchten schließlich. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Verletzt wurde bei dem Vorfall nach aktuellen Informationen niemand.
Karlsruhe, 31. Mai: Ein 17-Jähriger ist gegen 02.50 Uhr zu Fuß auf dem Nachhauseweg, als er in der Mühlstraße von zwei maskierten Männern angegriffen wird. Die beiden Angreifer sprühen dem Jugendlichen zunächst Pfefferspray ins Gesicht. Anschließend schlagen und treten sie auf ihn ein. Der 17-Jährige erleidet leichte Verletzungen. Im Zuge des Angriffs greift einer der Täter in die Jackentasche des 17-Jährigen und entwendet seinen Geldbeutel samt Inhalt und einen Schlüsselbund. Anschließend flüchten sie mit einem Pkw.
Dresden, 30. Mai: Ein 16-jähriger Ukrainer und sein Begleiter überqueren am Abend verbotswidrig die Gleise am Bahnhof Ottendorf-Okrilla Nord, um die Regionalbahn zu erwischen. Die Zugbegleiterin beobachtet das Ganze und filmt es mit dem Handy. Das passt dem betrunkenen Ukrainer jedoch gar nicht. Als der Zug losfährt, bedrängt er die Frau. Der Lokführer bemerkt die Situation, stoppt den Zug und eilt der Zugbegleiterin zur Hilfe. Dann eskaliert es. Der 16-Jährige schlägt dem Lokführer mehrfach massiv ins Gesicht, drückt ihn zu Boden und tritt dort auf ihn ein. Ein Fahrgast greift ein und besprüht den aggressiven Ukrainer mit Pfefferspray. Dieser lässt daraufhin von seinem Opfer ab, springt aus dem Zug und flüchtet. Die bereits alarmierte Landespolizei schnappt den betrunkenen Ukrainer in einem nahen Waldstück. Er hat ein verbotenes Einhandmesser dabei. Nach dem Verhör wird er zu seiner Mutter gebracht. Sein ebenfalls betrunkener Kumpel wird dem Jugendnotdienst übergeben.
Bielefeld, 30. Mai: Am Abend sticht ein 55-jähriger Deutscher mit kasachischen Wurzeln auf einen 39-jährigen Ukrainer ein und verletzt diesen schwer. Danach flüchtet er. Passanten verständigen den Notruf. Als die Rettungskräfte eintreffen, ist das Opfer bereits nicht mehr ansprechbar und wird umgehend in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Eine Blutspur führt die Polizeibeamten von dem Ort, an dem der verletzte Mann gefunden wurde, 250 Meter durch die Innenstadt bis zu dem rückwärtigen Ausgang einer Passage in der Straße Alte Torgasse. Es wird sofort eine Fahndung eingeleitet, der tatverdächtige 55-Jährige kann jedoch erst einen Tag später von der Polizei gestellt werden. Er ist bereits polizeibekannt.
Pforzheim, 30. Mai: Gegen 22.00 Uhr kommt es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Hierbei wird ein 32-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt, in ein Krankenhaus eingeliefert und dort notoperiert.
Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse wird ein 27-jähriger Mann vorläufig festgenommen. Zwei Tage später wird gegen ihn ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen und in Vollzug gesetzt. Der Mann befindet sich seither in einer Justizvollzugsanstalt.
Stade, 30. Mai: In der Nacht betreten zwei maskierte und bewaffnete Personen eine Kneipe in der Salzstraße. Dort bedrohen sie Gäste und Mitarbeiter. Anschließend entwenden sie Bargeld aus der Kasse und flüchten.
Wilhelmsburg, 25. Mai: Zeugen alarmieren am Abend den Notruf und berichten von einer Messerstecherei zwischen Clanmitgliedern. Vor Ort findet die Polizei dann einen Mann mit einer Platzwunde am Kopf und eine weitere Person mit blutender Nase vor. In einem Hinterhof werden zudem mehrere Schlagwerkzeuge sichergestellt. Zwei Männer werden vorübergehend festgenommen. Was genau passiert ist, muss die Polizei noch ermitteln.
Bonn, 25. Mai: Ein 37-jähriger Mann nimmt vor zwei Kindern im Alter von 11 und 12 Jahren sexuelle Handlungen an sich vor. Alarmierte Polizisten können ihn kurz nach der Tat in einem Hotel am Bonner Hauptbahnhof festnehmen. Der 37-Jährige ist als rückfallgefährdeter Sexualstraftäter im KURS-Programm der Polizei NRW. KURS steht für „Konzept zum Umgang mit rückfallgefährdeten Sexualstraftätern“.
Rodgau, 25. Mai: An der S-Bahn-Station Weiskirchen kommt es gegen 16.30 Uhr zunächst zu einem verbalen Streit zwischen einem 19-Jährigen und einer ihm bekannten gleichaltrigen Frau. Im weiteren Verlauf packt der junge Mann die schwangere 19-Jährige am Bauch und schlägt sie. Außerdem verpasst er ihr mehrere Stöße. Anschließend klaut er ihr Mobiltelefon und entfernt sich. Als die Frau versucht, ihr Handy zurückzuerlangen, verdreht der 19-Jährige ihren Daumen. Zeugen alarmieren die Polizei.
Osnabrück, 24. Mai: Am Nachmittag geraten im Schlossgarten im Bereich der dortigen Mensa etwa sechs Männer aus bislang ungeklärter Ursache in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung setzen sie unter anderem ein Stock, eine Bierflasche sowie Pfefferspray ein. Einsatzkräfte der Polizei treffen kurze Zeit später am Einsatzort ein und können die Situation beruhigen. Die Beamten leiten mehrere Ermittlungsverfahren ein und sprechen gegen Beteiligte Platzverweise aus. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem genauen Ablauf dauern an.
Ludwigshafen, 24. Mai: Zwei 14-Jährige geraten in einen Streit. Plötzlich wirft einer der Jugendlichen einen Döner auf sein Gegenüber. Als die Eltern der Jugendlichen sich dann gegen 20.34 Uhr mit den Jugendlichen treffen, um die Situation zu klären, kommt es erneut zu verbalen Streitigkeiten, die dann eskalieren. Hierbei schlagen drei Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren auf den 32-jährigen Vater ein, wodurch er zu Boden fällt und sich eine Schürfwunde am linken Knie, sowie eine Platzwunde an der Lippe zuzieht. Der 32-Jährige wehrt sich gegen die Schläge, wodurch auch die drei Jugendlichen leicht im Gesicht verletzt werden. Bei dem 32-Jährigen wird ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt, welcher einen Wert von 1,73 Promille ergibt.
Engen, 24. Mai: Ein 32-Jähriger ist gegen 03:20 Uhr auf dem Heimweg, als ihn an seiner Wohnanschrift plötzlich ein unbekannter Mann angreift, zu Boden reißt und anschließend mehrfach auf ihn einschlägt. Bei dem Unbekannten befinden sich weitere Personen, die danach gemeinsam mit ihm flüchten. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Dessau, 23. Mai: In einem Regionalzug von Baalberge in Richtung Dessau wirft ein 36-Jähriger unvermittelt eine leere Glasflasche nach dem Bahnmitarbeiter und trifft diesen an der Hüfte. Zudem schlägt und schubst er den Kontrolleur und stößt einem unbeteiligten Reisenden einen Koffer gegen das Schienbein. Weitere Zuggäste nehmen die Situation wahr, greifen ein, bringen den Angreifer zu Boden und fixieren ihn bis zum Eintreffen der Bundespolizei.
Arnsberg, 23. Mai: Auf dem Schulhof einer Grundschule geraten gegen 14.50 Uhr mehrere Kinder in einen Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung bedroht ein 12-Jähriger einen gleichaltrigen Jungen verbal. Ein weiterer bislang unbekannter Junge hat zudem ein Messer sowie eine schwarze Pistole oder einen pistolenähnlichen Gegenstand bei sich. Diesen richtet der Junge im Streit auch mehrmals auf einen Beteiligten. Ob es sich dabei um eine echte Waffe, eine Softairwaffe oder ein Spielzeug handelte, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Staad, 23. Mai: Kurz vor 14.00 Uhr greifen Unbekannte auf Höhe des Campingplatzes Bruderhofer einen 71-Jährigen an und sprühen ihm Pfefferspray ins Gesicht. Zudem erleidet der Senior eine Platzwunde am Kopf, deren Herkunft bislang allerdings noch unklar ist. Die Polizei ermittelt.
Mockrehna, 22. Mai: Am frühen Abend bricht in der Reichsstraße eine Massenschlägerei aus. Etwa 40 Frauen und Männer fallen kreischend übereinander her und prügeln dabei auch mit Gegenständen aufeinander ein. Die Polizei rückt mit einem größeren Aufgebot an und zieht zusätzliche Kräfte hinzu, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Mindestens sieben Personen sind verletzt. Ein Mann, gegen den bereits ein offener Haftbefehl vorliegt, wird festgenommen. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen.
Berlin, 21. Mai: Im Stadtteil Kreuzberg schießen zwei Männer gegen 12.30 Uhr von einem Motorroller aus auf ein Auto. Die Schüsse treffen vor allem den Fahrerbereich des Fahrzeugs. Unter anderem werden die Seitenscheibe und der Außenspiegel beschädigt. Ermittler gehen davon aus, dass gezielt auf den Fahrer geschossen wurde. Wenig später stoppt die Polizei in der Nähe der Fontanepromenade einen VW Passat. Mehrere Insassen versuchen offenbar zu flüchten, werden jedoch von den Beamten festgehalten und überprüft. Bei den Männern im Alter von 24, 32, 35 und 55 Jahren handelt es sich nach Informationen aus Sicherheitskreisen um Angehörige des Remmo-Clans.
Chemnitz, 21. Mai: Um kurz vor 7.00 Uhr kommt es in der Zietenstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein 25-jähriger Türke attackiert im weiteren Verlauf einen 20-jährigen Syrer sowie einen 24-jährigen Afghanen mit einem spitzen Gegenstand. Eine weitere 20-jährige Person versucht einzugreifen und wird dabei ebenfalls verletzt. Die Polizei findet den verletzten Syrer und Afghanen schließlich mit Stich- und Schnittverletzungen am Gehweg liegend. Auch der tatverdächtige Türke kann festgenommen werden. Alle Beteiligten kommen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.
Koblenz, 28. April: Ein 11-jähriges Mädchen muss während des Unterrichts an der Hans-Zulliger-Schule auf die Toilette. Was sie nicht ahnt: Der 20-jährige Afghane Nassar S. lauert dort mit einem Komplizen auf sie. Zuvor hatten sie sich unbefugten Zutritt auf das Schulgelände verschafft. Auf der Toilette wird das Mädchen schließlich von dem 20-Jährigen sexuell missbraucht. Erst Tage später vertraut sich die Elfjährige ihrer Schwester an. Die Familie erstattet daraufhin Anzeige. Der afghanische Haupttäter wird festgenommen und sitzt seit dem 5. Mai in Untersuchungshaft. Nassar S. ist kein unbeschriebenes Blatt. In einem weiteren Fall wird wegen eines Sexualdelikts gegen ihn ermittelt, bestätigt die Staatsanwaltschaft. Besorgte Eltern berichten, die beiden Männer seien im Stadtteil als Unruhestifter bekannt gewesen und dafür, „dass sie gezielt junge Mädchen ansprechen“.
Rüsselsheim, 18. Mai: Zwischen einem 41-jährigen Mann und einem bislang Unbekannten kommt es am Nachmittag im Bereich des Berliner Platzes zu einem Streit. Plötzlich sticht der Unbekannte mit einem Messer auf den 41-Jährigen ein und verletzt diesen schwer. Danach flüchtet er. Eine sofort eingeleitete Fahndung, bleibt trotz Einsatz eines Hubschraubers ohne Erfolg. Laut Zeugenbeschreibung handelt es sich bei dem Täter um einen etwa 20-Jährigen, mit kurzen schwarzen Haaren und einem kurzen schwarzen Bart.
Köln, 18. Mai: Ein 38-jähriger Mann telefoniert gegen 18.20 Uhr in einem Innenhof an der Genovevastraße, als plötzlich zwei Männer auf ihn zukommen. Die beiden schlagen dem 38-Jährigen unvermittelt ins Gesicht. Einer zieht ein Messer und verletzt den Mann damit an der Hüfte. Danach entwenden sie ihm sein Mobiltelefon und flüchten. Rettungskräfte bringen den Verletzten in eine Klinik. Zeugenaussagen zufolge soll der Tatverdächtige, der das Messer zog, einen dunklen Teint und schwarze Haare gehabt haben.
Frankfurt, 17. Mai: Im Stadtteil Höchst wird gegen 4 Uhr nachts vor einem Parkhaus die Leiche eines 19-jährigen Mannes entdeckt. Der Mann weist schwere Kopfverletzungen auf und ist umgeben von einer Blutlache. Ein Notarzt kann nur noch seinen Tod feststellen. Eine Obduktion soll nun die genaue Todesursache klären.
Kaiserslautern, 17. Mai: Eine 20-Jährige verliert in der Nacht ihr Mobiltelefon. Als sie es orten kann, weigert sich die 37-jährige Finderin allerdings, das Telefon herauszugeben. Die 20-Jährige ruft daraufhin die Polizei. Beim Eintreffen der Beamten weigert sich die Finderin, ihre Personalien anzugeben. Die Einsatzkräfte erklären ihr, dass sie dazu verpflichtet ist. Die 37-Jährige verweigert jedoch weiterhin jede Mithilfe und wehrt sich gegen die Polizisten. Dabei verletzt sie einen von ihnen an der Hand. Die 37-Jährige muss sich jetzt unter anderem wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.
Bremen, 17. Mai: Etwa 60 Jugendliche und junge Erwachsene halten sich in der Nacht vor einem Kiosk im Ortsteil Tenever auf. Dort hören sie lautstark Musik und entfachen kleine Feuer. Anwohner beschweren sich über den Lärm und verständigen die Polizei. Als die Einsatzkräfte eintreffen, beginnen die Jugendlichen sofort, die Beamten mit Pyrotechnik zu beschießen. Einer Polizistin wird zudem eine volle Getränkedose gegen den Kopf geworfen. Sie erleidet dabei leichte Verletzungen. Mit Unterstützungskräften werden Personenkontrollen durchgeführt und Platzverweise erteilt. Die Einsatzkräfte fertigen Anzeigen, unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Nürnberg, 16. Mai: Gegen 5 Uhr gerät ein 40-jähriger Grieche mit einem bislang unbekannten Mann in eine verbale Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf greift der Unbekannte den Mann dann unvermittelt an und verletzt ihn mit einem Messer im Bauchbereich. Anschließend flüchtet der Täter. Rettungskräfte versorgen den Geschädigten vor Ort und bringen ihn anschließend zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus.
Essen, 15. Mai: Ein 41-jähriger Eritreer ist gegen 13 Uhr mit seiner früheren Lebensgefährtin verabredet. Als die 37-Jährige am Treffpunkt erscheint, zieht der Mann unvermittelt einen Hammer aus der Tasche und schlägt damit mehrfach auf den Kopf der Frau ein. Zeugen greifen sofort ein. Sie können den 41-Jährigen überwältigen, ihm den Hammer abnehmen und ihn bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Weitere Zeugen versorgen die verletzte Frau, bis sie von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wird. Der Tatverdächtige wird schließlich festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen ordnet ein Haftrichter Untersuchungshaft an. Dem 41-Jährigen wird versuchter Mord vorgeworfen.
Deißlingen/Rottweil, 15. Mai: In einer Regionalbahn auf der Fahrt nach Rottweil werden gegen 22 Uhr sechs Jugendliche deutscher und syrischer Staatsangehörigkeit im Alter von 13 bis 16 Jahren von einem türkischen Staatsangehörigen attackiert. Einen Jugendlichen nimmt der Mann in den Schwitzkasten und würgt ihn bis zur Bewusstlosigkeit. Daraufhin versuchen die anderen Jugendlichen, den Mann wegzuschubsen. Im Anschluss schließen sie sich zum Schutz in der Zugtoilette ein und wählen den Notruf. Der 24-Jährige kann von einer Streife des Polizeipräsidiums Konstanz im Bahnhof Rottweil festgenommen werden. Für die medizinische Versorgung der Jugendlichen wird ein Rettungswagen hinzugezogen. Gegen den Mann wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Bremerhaven, 14. Mai: Ein 16-jähriger Junge verabredet sich über Soziale Medien am Tunnelspielplatz an der Dresdener Straße gegen 20 Uhr mit einer weiblichen Person. Während ihres Spaziergangs treffen sie auf einen bislang unbekannten Täter, der unvermittelt auf beide Personen einschlägt. Die weibliche Begleitperson flüchtet daraufhin. Während der Schläge des Täters erscheinen vier weitere Personen, die ebenfalls auf den am Boden liegenden 16-Jährigen einschlagen und ihn treten. In diesem Zusammenhang wird dem Jugendlichen sein Mobiltelefon entwendet. Anschließend flüchten die Täter in unbekannte Richtung.
Heidelberg, 11. Mai: Eine bislang unbekannte männliche Person verletzt gegen 10 Uhr einen 19-jährigen Mann unvermittelt durch einen Schlag auf den linken Arm, als dieser gerade im Begriff ist, an der Haltestelle „Grüner Baum“ auszusteigen. Im weiteren Verlauf tritt der Unbekannte gegen dessen Rücken, sodass dieser zu Fall kommt. Der 19-Jährige flüchtet aus dem Bus und wird von dem Mann verfolgt. Dabei schlägt der Tatverdächtige erneut mit der Hand auf dessen Hinterkopf. Der Tatverdächtige flüchtet anschließend. Der 19-Jährige wird durch den Angriff leicht verletzt. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: kräftige Erscheinung, dunkle, mittellange Haare, einen Dreitagebart, eher dunklere Haut.
Duisburg, 11. Mai: Eine 19-Jährige ist gegen 17.30 Uhr auf dem Weg von der Schule zur nahegelegenen Bushaltestelle, um nach Hause zu fahren, als neben ihr ein schwarzes Auto anhält, in dem drei Männer sitzen. Einer der Männer fordert sie durch das geöffnete Fenster auf, einzusteigen. Als die junge Frau dies verneint, steigt einer der Männer aus, bedroht sie und verletzt sie schließlich mit einem Messer. Der Frau gelingt es, das Messer zu ergreifen. Dabei verletzt sie den Mann ebenfalls mit dem Messer. Danach flüchtet die Frau und alarmiert die Polizei. Der Angreifer soll einen dunklen Teint und braune Haare haben.
Osnabrück, 11. Mai: Eine 21-jährige Frau wird von einem ihr und der Polizei bekannten 26-jährigen Mann um kurz nach sieben Uhr an einer Bushaltestelle im Osnabrücker Stadtteil Atter bedroht und gezwungen, in dessen Auto einzusteigen. An einer Ampel an der Natruper Straße gelingt es der Frau gegen 07.30 Uhr, aus dem Auto zu fliehen. Der 26-Jährige verlässt daraufhin ebenfalls das Auto und verfolgt die Frau. Es kommt zu einem Handgemenge. Dabei attackiert er sie auch mit einem Messer. Der Mann lässt erst von der Frau ab, als einige Passanten auf das Geschehen zukommen. Er läuft zurück zu seinem Auto und entfernt sich vom Tatort. Die Ermittlungen dauern an, nach dem polizeibekannten 26-Jährigen wird gefahndet.
Oldenburg, 10. Mai: Gegen Mitternacht melden Zeugen zwei Heranwachsende, die im Bereich der Ammerlandallee randalieren und aktiv gegen vorbeifahrende Fahrzeuge schlagen. Beim Eintreffen der ersten Streifenwagen flüchten die Personen zunächst. Nach einer kurzen Verfolgung im Innenstadtbereich kann einer der Tatverdächtigen gestellt werden. Der junge Mann leistet umgehend massiven Widerstand. Er greift die eingesetzten Beamten unvermittelt mit Schlägen und Tritten an, bespuckt diese und versucht, die Polizisten zu beißen. Während der gesamten Maßnahme spricht er zudem massive Drohungen und Beleidigungen aus. Aufgrund von ausgeprägtem selbstverletzendem Verhalten muss der Heranwachsende schließlich unter Polizeibegleitung mit einem Rettungswagen in die Ammerlandklinik überführt werden. Drei Polizeibeamte erleiden bei dem Einsatz Verletzungen, bleiben jedoch dienstfähig.
Karlsruhe, 10. Mai: Ein 49-Jähriger steigt gegen 01.45 Uhr in Pforzheim in ein Taxi und fährt mit diesem zu einer Adresse in Karlsruhe. Dort angekommen fordert der Fahrer seinen Fahrgast zur Bezahlung des Entgelts auf. Der 49-Jährige zieht daraufhin ein Küchenmesser aus der Tasche und zwingt den Taxifahrer, ihn zu einem weiteren Zielort zu fahren. Der bedrohte Taxifahrer kommt der Aufforderung nach und fährt seinen Fahrgast zu einer Tankstelle in der Linkenheimer Landstraße. Dort verlässt der Mann das Taxi dann, ohne zu bezahlen. Der Taxifahrer verständigt daraufhin die Polizei. Beamte können den Mann kurze Zeit später festnehmen.
Viersen, 10. Mai: Gegen 1 Uhr werden vier Männer im Alter zwischen 17 und 20 Jahren auf dem Parkplatz eines Schnellimbisses von 20–40 Personen verbal und wenig später auch körperlich angegriffen. Alle vier Personen werden durch Pfefferspray und Schläge leicht verletzt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Weißenburg, 10. Mai: Gegen 3 Uhr verlässt eine 45-jährige Angestellte einer Bar ihr Lokal. Plötzlich bedroht sie ein Unbekannter mit einem Messer in der Hand und zwingt sie zur Herausgabe von Geld. Die Frau schlägt um sich, ruft laut um Hilfe und bringt sich in der Gaststätte in Sicherheit. Der Täter flüchtet anschließend zu Fuß in Richtung Brunnengasse. Alarmierte Beamte fahnden mit zahlreichen Streifen umliegender Polizeiinspektionen nach dem Täter, können ihn jedoch nicht mehr antreffen.
Berlin, 9. Mai: Gegen 23.30 Uhr beobachtet eine Zeugin, wie ein Mann während der Fahrt mit einer S-Bahn einen Reisenden aus einer Sitzgruppe zerrt und beim Halt am Bahnhof Raoul-Wallenberg-Straße auf den Bahnsteig wirft. Sie verständigt daraufhin den Notruf. Der aggressive Mann setzt seine Fahrt bis zum Bahnhof Ahrensfelde fort. Einsatzkräfte der Bundespolizei stellen ihn kurz darauf im Nahbereich des Bahnhofes und nehmen ihn vorläufig fest. Der 36-jährige moldauische Staatsangehörige reagiert während der Festnahme sofort aggressiv, sperrt sich gegen die Maßnahmen durch Wegdrehen und schlägt dabei einem Beamten ins Gesicht. Als es ihm kurzzeitig gelingt, sich aus der Festnahme zu lösen, würgt er außerdem einen Beamten. Die Begleiterin des Mannes versucht währenddessen, den 36-Jährigen aus der Festnahme zu befreien, indem sie auf die Einsatzkräfte einschlägt und eintritt. Zudem beißt sie die Beamten. Den Einsatzkräften gelingt es schließlich, beide Personen bis zum Eintreffen weiterer Unterstützungskräfte zu fixieren.
Sarstedt, 9. Mai: Gegen 11.20 Uhr geraten zwei Männer im Alter von 54 und 38 in einer Gemeinschaftsunterkunft für Monteure in Streit. Der 54-Jährige schlägt seinem Kontrahenten dabei unter anderem mehrfach massiv gegen den Kopf und tritt ihn, woraufhin der 38-Jährige das Bewusstsein verliert. Der Rettungsdienst bringt den schwer verletzten Mann in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wird. Die Staatsanwaltschaft Hildesheim stuft die Tathandlung anhand derzeitiger Ermittlungsergebnisse als versuchtes Tötungsdelikt ein und hat Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten beantragt.
Essen, 9. Mai: Gegen 18.10 Uhr bittet ein Mitarbeiter eines Schnellrestaurants im Essener Hauptbahnhof die Bundespolizei um Unterstützung, da eine Person die Filiale trotz mehrfacher Aufforderung nicht verlässt. Die Beamten treffen den 25-Jährigen schlafend im Lokal an. Da der Bottroper auch den Anweisungen der Uniformierten nicht folgt, sich unkooperativ zeigt und die Einsatzkräfte beleidigt, wollen die Beamten eine Identitätsfeststellung durchführen. Da sich der junge Mann weigert, seinen Ausweis vorzuzeigen oder die Beamten zur Dienststelle zu begleiten, müssen die Einsatzkräfte körperlichen Zwang anwenden. Auf dem Weg zur Wache leistet der 25-Jährige aktiven Widerstand und versucht unter fortlaufenden Beleidigungen, die Mitnahme zu verhindern. Unmittelbar vor der Wachtür eskaliert die Situation. Der Deutsche muss zu Boden gebracht werden, wobei er einem Polizeibeamten plötzlich in den Finger beißt. Er ließ erst vom Beamten ab, nachdem dieser körperliche Gewalt anwandte, um den Biss zu lösen. Nur unter massivem Kraftaufwand und unter Einsatz von Handfesseln kann der 25-Jährige schließlich fixiert werden.
Wolfsburg, 9. Mai: Gegen 01.10 Uhr will ein 22-jähriger Wolfsburger mit einem Linienbus nach Westhagen fahren, weil er dort wohnt. Da der Busfahrer ihn aber nicht mitnehmen will, schlägt er aus Wut mit einem unbekannten Gegenstand eine Scheibe des Busses ein. Danach flüchtet er. Die Polizei kann ihn wenig später festnehmen.
Hamburg, 7. Mai: Beamte nehmen einen 17‑jährigen Syrer fest, der unter Verdacht steht, einen Terroranschlag geplant zu haben. Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Hamburg sei das Ziel des Jugendlichen gewesen, „Ungläubige“ zu töten. Zur Vorbereitung des Anschlags soll sich der Jugendliche laut Generalstaatsanwaltschaft bereits Dünger, Grillanzünder, eine Sturmhaube und ein Messer besorgt haben. Mit den Utensilien habe der junge Mann mehrere Anschlagsszenarien durchgeplant: in einem Einkaufszentrum, einer Polizeiwache oder einer Bar.
Nienburg, 5. Mai: Um kurz nach 15 Uhr kommt es zum Streit zwischen mehreren Personen. Plötzlich fallen Schüsse. Ein Mann wird dabei tödlich verletzt. Zwei Personen können noch vor Ort von der Polizei festgenommen werden. Nach ersten Informationen soll es sich bei dem Getöteten um einen Unternehmer aus dem Nienburger Stadtgebiet handeln. Er soll zu einer Großfamilie gehören, die bereits im April 2022 in eine handfeste Auseinandersetzung involviert gewesen sei. Der Streit von damals wurde am Morgen des 5. Mai 2026 vor dem Landgericht in Verden verhandelt. Der Getötete soll zu den Angeklagten gehört haben. Der Vorwurf: gefährliche Körperverletzung.
Berlin, 5. Mai: Gegen 1.05 Uhr fallen in der Yorckstraße, im Stadtteil Schöneberg, Schüsse. Ein 44-jähriger Mann wird dabei lebensgefährlich verletzt. Die Polizei sucht mit einem Großaufgebot nach dem Täter, auch ein Hubschrauber ist im Einsatz. Die 6. Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Vom Täter fehlt noch immer jede Spur.

Polizeieinsatz in Berlin-Schöneberg – nach Mitternacht fielen Schüsse, ein 44-Jähriger wurde schwer verletzt.
Leipzig, 4. Mai: Ein 33-jähriger Mann rast mit seinem VW Taigo die Grimmaische Straße vom Augustusplatz kommend hinunter. Dort erfasst er vorsätzlich mehrere Personen. Zwei werden dabei so schwer verletzt, dass sie wenig später sterben. Bei den beiden Toten handelt es sich um eine 63-jährige Frau und einen 77-jährigen Mann. Die Polizei kann den Amokfahrer noch im Tatfahrzeug festnehmen. Die Staatsanwaltschaft Leipzig sowie die Polizeidirektion Leipzig ermitteln nun gegen den 33-Jährigen unter anderem wegen zweifachen Mordes und mehrfachen Mordversuchs. Die mutmaßlichen Hintergründe der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Das Tatfahrzeug wird abgeschleppt. Amokfahrer Jeffrey K. tötete in Leipzig zwei Menschen (63 und 77 Jahre alt).
Darmstadt, 4. Mai: Gegen 7 Uhr attackiert ein 32-jähriger Mann in der Schlossgartenstraße einen 23-jährigen Mann sowie eine gleichaltrige Frau. Durch beherztes Eingreifen mehrerer Passanten kann der Angreifer vom weiteren Vorgehen abgehalten werden. Im Anschluss flüchtet er vom Tatort. Der 23-Jährige erleidet infolge der Attacke Verletzungen am Kopf und wird nach medizinischer Erstversorgung im Anschluss mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndung können Polizisten den Tatverdächtigen unweit des Tatorts erblicken. Trotz erneuter Flucht zu Fuß und massiver Gegenwehr gelingt es schließlich, den Mann festzunehmen. Anschließend bringen sie ihn auf die nächstgelegene Polizeiwache. Während der Festnahme schlägt er einem 37-jährigen Polizisten ins Gesicht. Der Beamte wird verletzt, kann seinen Dienst aber fortsetzen.
Hanau, 3. Mai: Gegen 19 Uhr hält sich ein 25-Jähriger im Bereich des Busbahnhofs auf. Unvermittelt beginnt er dort, auf einen 33-jährigen Passanten einzuschlagen. Dieser erleidet hierdurch mehrere Platzwunden und wird zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Im Rahmen der Fahndung nehmen Ordnungshüter den Tatverdächtigen vorläufig fest und anschließend mit auf das Polizeirevier.
Hildesheim, 3. Mai: Gegen 19.20 Uhr kommt es auf der Marienburger Höhe zu einer lautstarken Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Ersten Erkenntnissen zufolge steht eine fünfköpfige Gruppe, bestehend aus vier männlichen und einer weiblichen Person, im Verdacht, zunächst widerrechtlich in das Haus einer in der Marienburger Straße wohnenden Familie eingedrungen zu sein. Darauf folgende Streitigkeiten verlagern sich anschließend nach draußen. Zwischenzeitlich treffen weitere Angehörige und Bekannte der am Einsatzort ansässigen Familie ein. In der Spitze handelt es sich um etwa 20 Personen. Die Stimmung ist aufgeheizt und aggressiv. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich bereits zwei Streifenteams vor Ort, die versuchen, die Parteien zu trennen. Erst durch das Heranführen zusätzlicher Polizeikräfte kann eine weitere Eskalation vermieden werden.

Polizeieinsätze wegen härtester Gewalt sind inzwischen Alltag in Deutschland.
Wolfsburg, 2. Mai: Gegen 22.15 Uhr werden Polizeibeamte aufgrund von Streitigkeiten und körperlichen Auseinandersetzungen zu einer Wohnung in der Straße Teichgarten gerufen. Dabei verhält sich ein alkoholisierter 22 Jahre alter Besucher in der Wohnung sehr aggressiv und erhält deswegen zunächst einen Platzverweis. Als er der mehrfachen Aufforderung jedoch nicht nachkommt, wird der 22-Jährige in Gewahrsam genommen. Auf dem Weg zum Dienstfahrzeug verhält er sich weiter aggressiv, so dass ihm Handfesseln angelegt werden müssen. Beim Besteigen des Dienstfahrzeuges und in dem Fahrzeug leistet er Widerstand und schlägt seinen Kopf gegen eine Fensterscheibe. Im weiteren Verlauf beißt er dann einem Polizeibeamten in die Hand und führt einen gezielten Kopfstoß gegen den Beamten aus. Dieser wird dadurch verletzt und muss im Klinikum behandelt werden. Der Polizeibeamte ist bis auf Weiteres nicht dienstfähig.
Nachrodt-Wiblingwerde, 2. Mai: Ein 23-jähriger Mann greift vor einem Haus an der Kampstraße einen 33-jährigen Mann mit einem Messer an. Die Verletzungen des 33-Jährigen sind glücklicherweise nicht lebensbedrohlich. Die Polizei nimmt den 23-Jährigen vorläufig fest und ermittelt wegen einer gefährlichen Körperverletzung.
Berlin, 2. Mai: Ein Objektschützer hört am späten Abend in der Hermannstraße im Stadtteil Neukölln Schüsse. Wenig später entdeckt er einen Verletzten. Als die Rettungskräfte anrücken, finden diese auch noch einen zweiten im Anita-Berber-Park. Beide Männer im Alter von 17 und 25 Jahren haben Schussverletzungen in den Beinen. Die Polizei hat bislang keine Hinweise auf den Täter. Die Ermittlungen hat eine Spezialeinheit, die zur Bekämpfung der Schusswaffenkriminalität gegründet wurde, übernommen.
Arnsberg, 1. Mai: Ein 60-jähriger Fahrer bremst gegen 19.15 Uhr, weil ein etwa fünfjähriges Kind auf die Straße zu laufen droht. Kurz darauf stürmt der mutmaßliche Vater des Kindes auf das Fahrzeug zu, schlägt mehrfach gegen die Scheibe, bis diese beschädigt wird, und zwingt den Fahrer, in eine Seitenstraße zu fahren. Dort beleidigt der Angreifer die Insassen, reißt die Fahrertür auf und tritt dem Fahrer mit dem Schuh ins Gesicht und in die Rippen. Die 59-jährige Beifahrerin wird durch Glassplitter im Gesicht verletzt. Anschließend flüchtet der Täter zu Fuß. Die Polizei sucht nun nach einem etwa 1,90 Meter großen, schlanken Mann mit südländischem Erscheinungsbild, kurzen schwarzen Haaren und Bart. Eine Frau mit weißem Kleid und Kopftuch soll ihn begleitet haben.
Wuppertal, 1. Mai: Ein 49-jähriger Mann gerät gegen 18.30 Uhr mit mehreren Personen in Streit. Ein Mann wirft ihn schließlich in ein Gebüsch. Auf dem Boden liegend schlagen und treten zumindest zwei 35-jährige Männer auf ihn ein. Der 49-Jährige erleidet dabei unter anderem Kopfverletzungen, die im Krankenhaus versorgt werden müssen. Im Zuge der polizeilichen Fahndung können die beiden 35-Jährigen kurz darauf angetroffen werden. Gegen sie werden Strafanzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.
Offenburg, 1. Mai: Ein 43-jähriger mazedonischer Staatsangehöriger berührt gegen 18 Uhr einen Jungen in den Toilettenräumen eines Restaurants unsittlich. Kurz darauf wird der Tatverdächtige von einer alarmierten Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Offenburg vor Ort vorläufig festgenommen. Einen Tag später wird der 43-Jährige dann einer Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Offenburg vorgeführt. Diese erlässt den von der Staatsanwaltschaft Offenburg wegen des dringenden Tatverdachts des sexuellen Missbrauchs eines Kindes beantragten Untersuchungshaftbefehl und setzt ihn in Vollzug. Der Tatverdächtige wird im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
April 2026
Mannheim, 30. April: Um 19.10 Uhr ist eine 44-jährige Frau mit der Straßenbahnlinie 5 unterwegs, als sie plötzlich an der Haltestelle Kunsthalle von einem unbekannten Mann von hinten mit der Faust gegen den Hinterkopf geschlagen wird. Die Hintergründe dafür sind unbekannt. Als die Frau den Mann auf den Angriff anspricht, reagiert dieser lediglich mit einem Schulterzucken und läuft davon. Der Unbekannte kann wie folgt beschrieben werden: circa Mitte 20, braune lockige Haare.
Wuppertal, 30. April: Eine Gruppe von etwa 15 Jugendlichen, Alter zwischen 13 bis 17 Jahren fordern gegen 21 Uhr unter Vorhalt eines Messers und Pfeffersprays von zwei Jugendlichen, im Alter von 13 und 15 Jahren die Herausgabe einer Mütze und Bargeld. Nach Herausgabe der Gegenstände folgen die Täter den Geschädigten noch bis in den Bereich des Oberbarmer Bahnhofs. Anschließend entfernen sie sich mit der Schwebebahn in Richtung Westen. Erste Fahndungsmaßnahmen verlaufen negativ. Eine Vorbeziehung zwischen den Geschädigten und den Tätern ist bekannt.
Cuxhaven, 27. April: Am Abend geht über eine schulinterne Kommunikationsplattform am Amandus-Abendroth-Gymnasium eine Drohung per E-Mail ein. Darin wird unter anderem durch einen vermeintlichen Schüler eine Gewalttat mit einer Waffe für den nächsten Tag angedroht. Der Sachverhalt ist der Polizei bekannt und wird durch entsprechendes Fachpersonal bewertet. Es wird derzeit nicht von einer ernstzunehmenden Drohung ausgegangen. Der Absender-Account ist bereits polizeilich bekannt. Die Ermittlungen dazu laufen.
Köln, 27. April: Am Nachmittag wird ein 68 Jahre alter Mann bei einem Angriff im Stadtteil Lindenthal durch Stichverletzungen lebensgefährlich verletzt. Polizisten können kurze Zeit später, im Zuge der Fahndung, einen 26-jährigen Tatverdächtigen in einem Park im Stadtteil Sülz vorläufig festnehmen. Die Hintergründe der Tat sind zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar. Eine Mordkommission übernimmt die weiteren Ermittlungen.
Augsburg, 26. April: Gegen 19.15 Uhr geraten ein 38-jähriger Syrer sowie sein 22-jähriger Begleiter (ebenfalls Syrer) mit einer Gruppe, bestehend aus einem 26-jährigen Syrer sowie drei bislang unbekannten Männern, in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung schlagen und treten der 26-Jährige sowie die unbekannten Begleiter auf den 38-jährigen Mann ein. Zudem greift einer der bislang unbekannten Täter den 22-jährigen Begleiter im Außenbereich mit einem Stuhl an. Der 38-Jährige und sein 22-jähriger Begleiter erleiden leichte Verletzungen. Die Täter flüchten im Anschluss in unbekannte Richtung. Eine Fahndung verläuft bislang erfolglos. Drei der Männer sollen schwarze Haare haben.
Waldniel, 26. April: Um kurz nach 16 Uhr greift eine Personengruppe einen 19-jährigen Syrer auf dem Parkplatz gegenüber des Netto-Markts an. Nach Schlägen und Tritten versucht sich der Mann in eine Gaststätte auf dem Markt zu retten. Die Angreifer verfolgen ihn und versuchen ebenfalls in die Gaststätte zu gelangen. Die Polizei rückt schließlich an und startet eine Fahndung. Mehrere tatverdächtige Personen werden im Zuge dessen kontrolliert. Als Haupttatverdächtiger stellt sich ein 20-jähriger Iraner mit Wohnsitz in Kleve heraus. Er zeigt sich uneinsichtig und wird zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen, wo er am frühen Montagmorgen wieder entlassen wird.
Aachen, 26. April: Ein 26-Jähriger ist gegen 02.30 Uhr im Bereich der Straße „Gasborn“ unterwegs. Plötzlich nähert sich ein ihm unbekannter Mann von hinten und sticht unvermittelt auf ihn ein. Der 26-Jährige erleidet dabei eine Stichverletzung im oberen Rückenbereich. Der Täter flüchtet danach Richtung Hansemannplatz. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei im Nahbereich verläuft ohne Erfolg. Der Verletzte kann selbstständig Hilfe verständigen und wird zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Bebra, 25. April: Gegen 22 Uhr geraten zwei Männer in einem Zug von Eisenach verbal aneinander. Als sich dann, beim Halt im Bahnhof Bebra, die Türen zum Ausstieg öffnen, eskaliert die Situation gänzlich. Beide Männer verlassen zunächst gemeinsam den Zug, plötzlich tritt jedoch einer der beiden brutal zu. Der Getroffene fällt daraufhin zurück in den Zug. Der Täter flüchtet im Anschluss unerkannt über den Bahnsteig. Ein Zeuge will den Mann noch festhalten, aber auch ihn stößt der aggressive Täter zur Seite und entkommt schließlich.
Heilbronn, 25. April: Am späten Nachmittag wird ein 25-jähriger Mann in der Innenstadt zunächst von einem ihm unbekannten Mann auf einem E-Scooter geschlagen. Kurz darauf kommen weitere Personen hinzu und schlagen ebenfalls auf den 25-Jährigen ein. Anschließend flüchten die Täter in unterschiedliche Richtungen. Eine sofort eingeleitete Fahndung bleibt bislang ohne Erfolg.
Augsburg, 25. April: Gegen 00.30 Uhr verschaffen sich vier Personen zunächst gewaltsam Zutritt zum Wohnhaus einer Familie. Die vier Einbrecher sind mit Baseballschlägern bewaffnet. In der Wohnung greifen sie dann einen 35-jährigen Bewohner mit einem Schläger an. Dieser wird dabei verletzt. Eine weitere Bewohnerin sowie deren Kinder bleiben unverletzt. Anschließend flüchten die Täter mit einem Auto vom Tatort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Stuttgart, 24. April: Ein 21-Jähriger wird gegen 16.20 Uhr von drei Unbekannten im Pfaffenwaldring angesprochen und aufgefordert, sein Mobiltelefon vorzuzeigen. Als der 21-Jährige dem nicht nachkommt, schlagen die drei Täter auf ihn ein. Dabei setzen die Unbekannten auch ein Pfefferspray gegen den 21-Jährigen ein und erbeuten dessen Mobiltelefon. Als Passanten auf die Situation aufmerksam werden, flüchten die drei Täter. Rettungskräfte kümmern sich anschließend um den leichtverletzten 21-Jährigen.
Neubrandenburg, 24. April: Am Strand in Broda bricht am späten Abend eine Schlägerei unter mehreren Jugendlichen aus. Ein Beteiligter zieht dabei ein Messer und sticht damit mehrfach auf einen 17-Jährigen ein. Dieser wird danach schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Täter und Opfer sollen sich gekannt haben. Die Ermittlungen dauern an.
Jena, 23. April: Ein 22-jähriger Mann gerät mit einem 32-jährigen Afghanen nahe des Paradiesparks in eine Auseinandersetzung. Der Afghane zieht im weiteren Verlauf ein Messer und sticht damit auf den 22-Jährigen ein. Dieser wird dabei schwer verletzt. Der Afghane flüchtet direkt nach der Tat, kann aber einen Tag später in seiner Wohnung festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.
Saarbrücken, 20. April: Gegen 15.25 Uhr gerät ein 16-Jähriger in einem Saarbahnzug mit einem circa 19 Jahre alten Mann in Streit. Daraufhin schlägt der Mann dem Jugendlichen wiederholt mit der Faust ins Gesicht. Das Opfer verlässt an der nächsten Haltestelle den Zug, der Täter fährt weiter, verschwindet dann aber vor Eintreffen der Polizei aus der Bahn. Die Fahndung verläuft bislang erfolglos.

In einer Saarbahn kam es zur Gewaltszenen. Ein 16-Jähriger wurde mit der Faust ins Gesicht geschlagen, der Täter flüchtete.
Wolfsburg, 19. April: Gegen 22.30 Uhr schlägt ein 37-jähriger Mann mit ausländischer Staatsangehörigkeit mit einem Hammer die Scheiben des Amtsgerichts ein. Zeugen alarmieren die Polizei. Noch bevor die Beamten eintreffen, flüchtet der Mann jedoch. Gegen 23.25 Uhr taucht der 37-Jährige dann plötzlich vor der Polizeidienststelle in der Heßlinger Straße auf und schlägt mit dem Hammer auf die Glastüren des Eingangsbereiches ein. Als die Polizisten in den Eingangsbereich kommen, bedroht der Mann sie mit dem Hammer. Diese richten daraufhin ihre Dienstwaffen auf den Mann und fordern ihn auf, den Hammer fallen zu lassen. Der Aufforderung kommt der 37-Jährige jedoch nicht nach und flüchtet stattdessen mit dem Fahrrad. Die Beamten können ihn wenig später am ZOB stellen. Bei der Festnahme schreit der Mann und leistet erheblichen Widerstand. Im Laufe der Festnahme holt der Mann dann mit dem Hammer in der Hand aus und versucht, auf den Kopf eines 27-jährigen Polizisten einzuschlagen. Im letzten Moment kann ein weiterer Beamter auf den 37-Jährigen einwirken, sodass ihm der Hammer aus der Hand fällt. Durch die Wucht des Schlags wird der Beamte noch von der Hand des Mannes am Kopf getroffen. Mit Unterstützung weiterer Polizeibeamter gelingt es unter Anwendung einfacher körperlicher Gewalt, dem Mann Handfesseln anzulegen und ihn vorläufig festzunehmen.
Augsburg, 19. April: Gegen 05.45 Uhr werden zwei Männer von einer neunköpfigen Gruppe umzingelt und angegriffen. Die beiden Männer im Alter von 23 und 35 Jahren werden dabei leicht verletzt. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.
Stuttgart, 19. April: Ein 23-Jähriger trifft gegen 02.10 Uhr auf einen 21-Jährigen, der mit einem 17-Jährigen unterwegs ist. Der 21-Jährige zieht schließlich ein Messer und verletzt den 23-Jährigen damit. Danach flüchtet er mit seinem Begleiter. Rettungskräfte kümmern sich um den Schwerverletzten und bringen ihn in ein Krankenhaus. Der 21-Jährige sowie sein 17 Jahre alter Begleiter können an der Ecke Hospitalstraße/Gymnasiumstraße angetroffen und festgenommen werden. Ob der Tat ein Streit vorausging sowie der genaue Tatablauf, sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Der 21-Jährige besitzt die syrische Staatsangehörigkeit und wird einen Tag später einem Haftrichter vorgeführt.
Augsburg, 19. April: Gegen 15.30 Uhr schlagen vier bislang unbekannte Männer in der Bahnhofsstraße auf einen 24-Jährigen ein. Dieser wird dabei leicht verletzt. Die Täter flüchten anschließend in Richtung Königsplatz. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.
Augsburg, 19. April: Ein 77-jähriger Mann ist gegen 23.10 Uhr mit seinem Hund und seinem Fahrrad am Kuhsee unterwegs. Dort trifft er dann auf einen noch unbekannten Mann. Nach einer verbalen Auseinandersetzung schlägt dieser dann mehrfach mit einem Stock auf den Kopf des 77-Jährigen ein. Dieser erleidet dabei leichte Verletzungen. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.
Berlin, 18. April: Nach einem Boxkampf nahe des Velodroms im Stadtteil Prenzlauer Berg eskaliert gegen 15.40 Uhr ein Streit zwischen zwei bekannten Großfamilien. Zu den Beteiligten gehören sowohl Angehörige des berüchtigten Abou-Chaker-Clans als auch der Großfamilie Miri. Neben körperlichen Angriffen wird auch Reizgas versprüht. Feuerwehr und Polizei sind mit einem Großaufgebot vor Ort, auch ein Hubschrauber landet in der Straße. Insgesamt werden acht Personen verletzt, darunter zwei Minderjährige. Einen Transport ins Krankenhaus lehnen jedoch alle ab.

Clan-Boss Arafat Abou-Chaker im Dezember 2024 mit seinem Anwalt vor dem Berliner Landgericht
Hattersheim-Eddersheim, 18. April: Eine 20-Jährige ist gegen 0.05 Uhr in der S-Bahn unterwegs. Plötzlich wird sie von einem 39-jährigen Mann unsittlich berührt. Die junge Frau ruft lautstark um Hilfe, woraufhin zwei Männer einschreiten und den 39-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei am nächsten Bahnhof festhalten.
Marburg, 18. April: Vier Männer im Alter von 20 bis 24 Jahren halten sich am frühen Morgen in der Oberstadt auf, als sie gegen 4.30 Uhr von drei Unbekannten mit einem Messer bedroht werden. Die Täter fordern die Herausgabe von Geld sowie Wertgegenständen und setzen dabei auch Pfefferspray ein. Ein 20-Jähriger erleidet dabei eine Stichverletzung am Bein. Danach flüchten die Täter in unbekannte Richtung. Die Ermittlungen laufen.
Wismar, 17. April: Ein 11-jähriges Mädchen wird gegen 18.15 Uhr von mehreren Personen körperlich angegangen. Im weiteren Verlauf beteiligt sich auch eine bislang unbekannte erwachsene Frau an dem Geschehen. Ein noch unbekannter älterer Mann schreitet schließlich ein und fordert die Beteiligten auf, das Mädchen in Ruhe zu lassen. Die 11-Jährige geht im Anschluss eigenständig zum Polizeirevier und schildert den Vorfall. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Ludwigshafen, 17. April: Gegen 17.45 Uhr wird ein 21-jähriger Mann auf dem Berliner Platz von drei unbekannten Männern festgehalten und bedroht. Die drei fordern ihn auf, ihnen seine Armbanduhr, Halskette und Bargeld zu geben. Als der 21-Jährige dies ablehnt, schlägt einer der Täter zweimal mit einem Schlagstock auf seinen Arm. Als das Opfer dann ankündigt, die Polizei zu alarmieren, flüchtet die Gruppe.
Schiltberg, 16. April: Gegen Mittag geraten ein 32-jähriger Ukrainer und ein 42-jähriger Mann aus Aserbaidschan in einen Streit. In dessen Verlauf schlägt der 42-Jährige mit einer Gartenspitzhacke mehrmals auf den 32-Jährigen ein. Einen Tag später taucht der Angreifer dann plötzlich auf der örtlichen Polizeiwache auf und will Anzeige erstatten. Die Beamten bemerken jedoch, dass der Mann als Tatverdächtiger gesucht wird, und nehmen ihn fest. Er muss sich nun wegen versuchten Totschlags verantworten.

So beschaulich sieht es im schwäbischen Schiltberg aus. Doch auch dort hält Gewalt Einzug in den Alltag.
Nürnberg, 13. April: Ein 15-jähriges Mädchen fährt zwischen 19.45 Uhr und 20 Uhr mit der U-Bahn-Linie U1. In der Bahn spricht sie dann ein Unbekannter an und verwickelt sie in ein Gespräch. Das Mädchen fühlt sich unwohl und wechselt den Platz. Der Mann folgt ihr jedoch und berührt sie in unsittlicher Weise. An der Haltestelle Aufseßplatz verlässt das Mädchen dann die U-Bahn. Die Polizei sucht nun nach dem Mann.
Köln, 12. April: Ein 28-jähriger Mann wird bei einer Auseinandersetzung in einem Stadtpark in Pulheim durch Messersteiche tödlich verletzt. Zeugen alarmieren gegen 0.10 Uhr die örtliche Polizei. Am Tatort finden die Beamten zudem einen schwerverletzten 35-Jährigen vor. Auch er weist Stichwunden auf. Die Polizei nimmt mehrere Tatverdächtige fest. Die Ermittlungen dauern an.

Im Stadtpark Pulheim ist ein 28 Jahre alter Mann in der Nacht zu Sonntag, den 12. April, tödlich verletzt worden.
Duisburg, 12. April: Gegen 18.15 Uhr hört ein Zeuge Schreie aus dem Immanuel-Kant-Park. Kurz darauf entdeckt er eine blutende 24-jährige Frau am Boden und verständigt die Polizei. Rettungskräfte versorgen die Stichverletzung noch vor Ort und bringen die junge Frau zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Wenig später stoßen die Polizisten auf eine 15-Jährige, die offenbar Blutflecken an ihrer Kleidung hat, und kontrollieren sie. Bei ihrer Durchsuchung finden die Beamten neben Betäubungsmitteln ein Messer mit mutmaßlichen Blutanhaftungen und stellen alles sicher. Sie muss sich nun mit einem Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz auseinandersetzen.
Bielefeld, 12. April: In einer Wohnung in der Klopstockstraße entdecken Polizeibeamte in einer Kühltruhe die Leiche einer 28-jährigen Frau. Die Mordkommission ermittelt derzeit noch in alle Richtungen.
Köln, 11. April: Ein 35-jähriger Mann aus dem Kamerun berührt zwischen 19.30 Uhr und 21.45 Uhr insgesamt fünf Frauen unsittlich. Dabei fasst er den Frauen ans Gesäß oder umarmt sie gegen ihren Willen und drückt sie an sich. Lediglich von einer der fünf Frauen sind bislang die Personalien bekannt und eine Anzeige ist erstattet worden. Der 35-Jährige sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft.
Nürnberg, 11. April: Am Abend geraten ein 27-Jähriger und ein 33-Jähriger (beide rumänisch) in einer Wohnung in der Pirckheimerstraße aus bislang ungeklärter Ursache in eine Auseinandersetzung. Der 33-Jährige zieht plötzlich ein Messer und sticht seinem Kontrahenten damit in die Schulter. Der Verletzte begibt sich im Anschluss selbständig in ein Krankenhaus und wird dort medizinisch versorgt. Alarmierte Polizeibeamte nehmen den Tatverdächtigen noch in der Wohnung vorläufig fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erlässt der zuständige Ermittlungsrichter später Haftbefehl gegen den 33-Jährigen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Der Tatverdächtige befindet sich in Untersuchungshaft.
Kassel, 11. April: Eine 69-jährige Frau wird gegen 23.20 Uhr auf einer Treppe unvermittelt von hinten angegriffen und zu Boden gestoßen. Während die Frau laut um Hilfe schreit, entreißt ihr der 38-jährige Angreifer den Rucksack und rennt damit davon. Das Opfer wird bei dem Raub am Kopf verletzt und anschließend von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Der Polizei gelingt es, den Tatverdächtigen wenig später festzunehmen.
Augsburg, 11. April: Gegen 23.45 Uhr geraten ein 19-Jähriger und ein bislang unbekannter Mann in der Langenmantelstraße in einen Streit. Zunächst nur verbal, doch dann kippt die Stimmung und beide beginnen aufeinander einzuschlagen. Der 19-Jährige beißt den Unbekannten dabei auch. Dieser flüchtet daraufhin. Die Polizei ermittelt nun gegen beide wegen Körperverletzung.
Stuttgart, 11. April: Zwei 19-Jährige verlassen gegen 01.45 Uhr einen Club in der Sophienstraße. Plötzlich werden sie von drei Unbekannten angegriffen und geschlagen. Die Angreifer fordern die beiden auf, ihnen ihre Wertgegenstände auszuhändigen. Die drei flüchten kurz darauf jedoch ohne Beute. Die beiden Opfer bleiben leicht verletzt zurück. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Nürnberg, 11. April: Gegen 23.15 Uhr gerät ein 37-jähriger Deutscher in einem Bus aus bislang ungeklärter Ursache mit drei unbekannten Männern in Streit. Als der Bus am Leipziger Platz anhält, steigen alle Beteiligten aus. Danach kommt es zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Die Unbekannten attackieren den 37-Jährigen gemeinsam. Dabei schubsen und treten sie ihn. Als der Busfahrer hinzukommt, flüchten die drei Personen. Laut der Personenbeschreibung haben alle Angreifer ein südländisches Erscheinungsbild.
Karlsruhe, 10. April: Ein 16-Jähriger läuft gegen 16.30 Uhr auf der Anliegerfahrbahn der Kaiserallee, als er auf Höhe der Richard-Wagner-Straße von zwei bislang unbekannten Männern angesprochen und zur Herausgabe von Zigaretten aufgefordert wird. Als der Jugendliche der Forderung nicht nachkommt, greifen die beiden Tatverdächtigen den jungen Mann offenbar an und verletzen ihn mit einem spitzen Gegenstand oberflächlich an der Hand. Anschließend flüchten die Unbekannten ohne Beute zu Fuß. Die Polizei leitet sofort eine Fahndung ein, die allerdings bislang erfolglos verläuft. Nach Aussage des 16-Jährigen habe einer der Verdächtigen schwarzes, gelocktes und der andere schwarzes, glattes Haar gehabt. Beide Männer hätten Deutsch mit unbekanntem Akzent gesprochen.
Duisburg, 10. April: Zwischen einem 23-Jährigen und einem 17-Jährigen kommt es gegen 15.30 Uhr am Hochemmericher Markt zu einer Auseinandersetzung. Der Jüngere zieht im weiteren Verlauf ein Messer und sticht damit auf den 23-Jährigen ein. Als sie die Polizeisirenen hören, flüchten beide. Der Verletzte begibt sich kurz darauf in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen dauern an
Limburg, 6. April: Gegen 02.10 Uhr kommt es im Bereich des Bahnhofplatzes und der Bahnhofstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen. Ein 23-Jähriger und ein 22-Jähriger schlagen dabei zunächst mit Fäusten aufeinander ein. Der 23-Jährige erleidet außerdem eine Schnittverletzung durch ein Weinglas. Die Beteiligten flüchten nach dem Vorfall. Die Polizei kann sie aber wenig später in der Nähe antreffen. Gegen sie laufen nun Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung.
Leverkusen, 5. April: Am späten Sonntagabend werden Polizisten wegen Ruhestörung zu einer Feier in einem Lokal an der Uhlandstraße gerufen. Bei den dort anwesenden Personen, etwa 100, soll es sich um Mitglieder des berüchtigten Goman-Clans handeln. Zunächst ermahnen die Einsatzkräfte die Clan-Mitglieder, die Lautstärke zu reduzieren. Später kommen sie zu einer erneuten Kontrolle vorbei und stellen fest, dass sich nichts an der Lautstärke geändert hat. Als die Polizisten dann deutlicher werden, eskaliert die Situation schließlich. Es kommt zu einer massiven Auseinandersetzung, die sich schnell zu einer Massenschlägerei entwickelt. Dabei werden die Polizisten aus der Menge heraus mit Stühlen und Gläsern beworfen. Drei Polizisten werden verletzt, einer davon schwer. Auch unter den Feiernden gibt es Verletzte, mindestens vier Personen müssen medizinisch behandelt werden. Insgesamt sind rund 50 Streifenwagen im Einsatz.
Hannover, 5. April: Ein 55-jähriger Mann steht am frühen Abend an der Stadtbahnhaltestelle „Vier Grenzen“. Als die Bahn gegen 19.25 Uhr einfährt, steigt der Mann nur halb ein und sprüht durch die geöffnete Tür Reizgas ins Innere der Bahn. Als die Türen sich schließen, tritt der Mann zurück und die Bahn fährt ohne ihn los. Die Insassen melden sich sofort per Alarmknopf beim Fahrer. Insgesamt erleiden zwölf Personen im Alter zwischen vier und 53 Jahren Reizungen der Lunge, des Halses sowie der Augen. Polizisten können den 55-Jährigen noch am Tatort festnehmen.
Breuberg, 5. April: Eine 48-jährige Frau geht gegen 16 Uhr zusammen mit drei Freundinnen in der Brunnenstraße spazieren. Als sie am Wegesrand stehen bleibt und eine Blume fotografiert, kommt ein Mann auf sie zu. Dieser war zuvor mit dem Fahrrad an der Gruppe vorbeigefahren und hatte sich ihr dann zu Fuß wieder genähert. Der Unbekannte sticht unvermittelt mit einem Messer auf die Frau ein und lässt erst von ihr ab, als die weiteren Frauen zur Hilfe eilen. Daraufhin flüchtet der Mann mit dem Fahrrad. Die 48-Jährige erleidet so schwere Verletzungen, dass sie mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden muss. Nach ersten Ermittlungen gibt es keine Hinweise auf eine Beziehungstat. Die Tatmotivation ist noch unklar. Die Fahndung nach dem Täter dauert an.
Neutraubling, 4. April: Ein 24-jähriger Syrer greift am Abend seine 18-jährige Ex-Partnerin brutal in der gemeinsamen Wohnung an. Er schlägt mehrfach auf sie ein und würgt sie. Mit blutiger Nase und Hämatomen am Hals geht die junge Frau danach zur Polizei und erstattet Anzeige gegen ihren Ex-Partner. Gegen den 24-Jährigen wird daraufhin ein Kontaktverbot ausgesprochen. Zudem erhält er einen Platzverweis.
Camburg, 4. April: Ein 28-jähriger Mann hält sich mit einer Machete am Rathaus auf. Mehrere Zeugen verständigen die Polizei. Bei der anschließenden Kontrolle versucht der Mann nach seiner im Rucksack steckenden Machete zu greifen. Die Beamten bringen ihn schließlich zu Boden. Zudem hat der stark alkoholisierte Mann einen E-Scooter mit manipulierten Kennzeichen bei sich. Ihn erwarten nun diverse Anzeigen, unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Hannover, 2. April: Ein maskierter Mann betritt gegen 22.40 Uhr ein Wettbüro in der Innenstadt und begibt sich unmittelbar zum Tresen. Dort fordert er von dem 20-jährigen Angestellten unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe von Bargeld. Der Angestellte kommt der Aufforderung nach. Danach flüchtet der Maskierte. Der Gesuchte ist etwa 1,85 Meter groß und von kräftiger Statur. Zum Zeitpunkt der Tat war sein Gesicht mit einer Skimaske bedeckt, er trug Handschuhe und sprach Deutsch mit einem osteuropäischen Akzent.
Leipzig, 1. April: Gegen 19 Uhr hält sich in der Buslinie 90 eine Gruppe junger Migranten auf. Da die Jugendlichen sehr laut sind, hält der 62-jährige Busfahrer an der Haltestelle Sophienstraße an und stellt die Gruppe zur Rede. Dann eskaliert die Situation. Ein 13-Jähriger aus der Gruppe verpasst dem Busfahrer mindestens drei Kopfstöße. Dieser sackt daraufhin blutend zusammen. Danach flüchtet der aggressive Jugendliche. Der Busfahrer erleidet nach der Tat zudem einen Schlaganfall. Er liegt seither im Koma. Die Polizei kann den minderjährigen Täter wenig später antreffen. Er wurde im Irak geboren und ist der Polizei bereits als Intensivtäter bekannt.
Solingen, 1. April: Zwischen einem 46-jährigen Türken und einem 48-jährigen Mann kommt es auf offener Straße zum Streit. Der 46-Jährige zieht plötzlich ein Messer und geht damit auf seinen Kontrahenten los. Dieser wird durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Ein 52-jähriger Mann versucht, dem Opfer zu helfen, und wird dabei ebenfalls lebensgefährlich mit dem Messer verletzt. Als die Polizei eintrifft, geht der 46-Jährige auch auf die Beamten mit dem Messer zu. Diese setzen daraufhin einen Taser ein und können den Mann letztlich überwältigen.
März 2026
Düsseldorf, 30. März: Ein Unbekannter betritt am Abend die Filiale eines Lebensmitteldiscounters an der Oberrather Straße und fordert einen Angestellten unter Vorhalt einer Schusswaffe auf, den Kasseninhalt auszuhändigen. Der Mann verstaut die Beute in einer schwarzen Tasche und flüchtet in Richtung S-Bahnhof. Die Fahndungsmaßnahmen verlaufen bislang ohne Erfolg.
Vaihingen, 30. März: Eine 37-jährige Frau ist gegen 18.40 Uhr in einem Regionalexpress auf der Fahrstrecke von Karlsruhe nach Stuttgart unterwegs. Sie versucht, ihre Notdurft in einem Waggon der 1. Klasse zu erledigen. Die 53-jährige Zugbegleiterin bemerkt dies und versucht, sie daran zu hindern. Die 37-Jährige reagiert darauf sofort aggressiv, zieht der Zugbegleiterin an den Haaren und versucht, sie zu beißen. Beamte der Bundespolizei nehmen die Frau anschließend am Bahnhof in Vaihingen fest. Aufgrund ihres psychischen Zustands bringt ein Rettungsdienst sie schließlich in eine Klinik. Die Zugbegleiterin kann ihren Dienst nicht weiter fortsetzen.
Hamburg, 30. März: Gegen 14 Uhr kommt es vor der Stadtteilschule Flottbek zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen. Ein 13-jähriger Junge wird dabei durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Die Polizei nimmt nach einer sofort eingeleiteten Fahndung zwei Tatverdächtige in der Nähe des Tatortes fest. Bei einem der Festgenommenen handelt es sich um einen 15-jährigen Syrer.

Polizeieinsatz an der Schule in Hamburg
Pommelsbrunn, 29. März: Gegen 11.20 Uhr meldet sich eine Zeugin bei der Einsatzzentrale der mittelfränkischen Polizei. Aufgrund ihrer Angaben ist davon auszugehen, dass sich in einem Einfamilienhaus in der Hauptstraße ein Tötungsdelikt ereignet hat. Als die Beamten vor Ort eintreffen, bestätigt sich dieser Verdacht. Sie finden in dem Haus drei tote Personen vor. Bei den Personen handelt es sich um einen 51-jährigen Mann, seine gleichaltrige Ehefrau, sowie deren 10-jährige Tochter. Den ersten Ermittlungen zufolge gibt es keine Hinweise auf die Beteiligung einer weiteren Person.
Frankfurt, 29. März: An einem Kiosk in der Mainzer Landstraße geraten gegen 00.25 Uhr zwei 21-Jährige mit zwei weiteren Personen in einen Streit. Einer der Tatverdächtigen zieht plötzlich ein Messer, woraufhin die beiden 21-Jährigen flüchten. Einer der beiden wird jedoch durch die Tatverdächtigen eingeholt und niedergeschlagen. Er erleidet dabei Verletzungen und muss vor Ort durch einen Rettungswagen behandelt werden. Der andere 21-Jährige, wurde ebenfalls von einem Tatverdächtigen mit dem Messer bedroht, konnte jedoch flüchten und sich verstecken.
Breitungen, 28. März: Ein 38-jähriger Mann gerät am Abend mit seinen Vermietern in einen Streit. Im weiteren Verlauf bedroht er den Vermieter mit einer Glasflasche und schlägt mit der bloßen Hand die Fensterscheibe am Nachbarshaus ein. Dabei verletzt er sich selbst. Danach beschädigt er bei einem weiteren Wohnhaus den Zaun und klingelt bei den Nachbarn Sturm, die daraufhin die Polizei verständigen. Ein Rettungsdienst bringt den Mann schließlich in ein Krankenhaus. Auch dort randaliert der Mann weiter und zeigt sich äußerst aggressiv. Polizeibeamte nehmen ihn am Ende in Gewahrsam.
Bremen, 28. März: In der Neustadt fallen gegen 20 Uhr mindestens drei Schüsse. Ein 25-jähriger Mann wird dabei getroffen und schwer verletzt. Ein Zeuge hört seine Schreie und alarmiert die Rettungskräfte. Der Mann weist Schussverletzungen in beiden Beinen auf und wird in ein Krankenhaus gebracht. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verläuft bislang erfolglos.
Worms, 27. März: Vor einer Bar im Zentrum fallen gegen 22.15 Uhr mehrere Schüsse. Eine Person wird dabei am Bein getroffen und fährt daraufhin eigenständig in ein Krankenhaus. Die Polizei sucht noch immer nach dem oder den Tätern.
Dortmund, 27. März: Gegen 00.05 Uhr erhält die Bundespolizei über die Leitstelle Informationen über eine randalierende Gruppe in einem Regionalexpress. Vor Ort treffen die Beamten dann auf eine siebenköpfige Personengruppe, die durch Zugbegleiter und Zeugen als Verursacher identifiziert wurde. Als die Einsatzkräfte die Gruppe trennt, um den Sachverhalt aufzuklären, versuchen zwei Beschuldigte im Alter von 15 und 18 Jahren, sich der Kontrolle zu entziehen. Beide sind ukrainische Staatsbürger. Der 18-Jährige aus Dortmund zeigt sich von Beginn an hochgradig aggressiv, gestikuliert wild und lässt sich nicht beruhigen. Im weiteren Verlauf holt er zum Schlag gegen einen Polizeibeamten aus, welcher jedoch verfehlt. Bei der anschließenden Fixierung schlägt er dem Beamten dann gegen die Brust. Nachdem er zu Boden gebracht werden kann, setzt er seine Gegenwehr fort und trifft einen weiteren Beamten im Bereich der Oberlippe und des Kinns. Der 18-Jährige wird schließlich mittels Handfesseln fixiert und zur Dienststelle verbracht. Parallel dazu leistet auch der 15-Jährige Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen. Aufgrund seiner Minderjährigkeit nehmen die Beamten den Jugendlichen mit zur Wache. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Jugendamt wird der 15-Jährige nach Abschluss aller Maßnahmen in einer entsprechenden Unterkunft untergebracht.
Stein, 27. März: Eine Frau befindet sich gegen 21.45 Uhr in einem Whirlpool des Freizeitbades in der Albertus-Magnus-Straße. Kurze Zeit später rückt ein 51-jähriger Mann an sie heran und fasst ihr unvermittelt an die Brust. Die Frau verlässt danach das Becken und vertraut sich einem Bademeister an, der sofort die Polizei verständigt. Der 51-jährige Deutsche wird danach von Polizeibeamten vorläufig festgenommen.

Das „Kristall Palm Beach“-Freizeitbad in Stein
Bremen, 26. März: Ein 34-jähriger Mann verabredet sich im Internet mit einer Frau am Bultensee. Doch statt der Frau erscheinen drei bislang unbekannte Täter, die unvermittelt auf den Mann einschlagen und ihm das Portemonnaie entwenden. Der 34-Jährige erleidet dabei unter anderem eine Platzwunde am Hinterkopf und muss im Krankenhaus behandelt werden.
Berlin, 23. März: Im Stadtteil Schöneberg wird gegen Mitternacht ein 38-jähriger Mann angeschossen. Der oder die Täter flüchten im Anschluss in einem Auto. Der Verletzte wird in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht nicht. Eine Fahndung der Polizei läuft noch immer. Bislang ohne Ergebnis.
Barsinghausen, 23. März: In der Nacht greift ein 49-jähriger Mann eine 38-jährige Frau und deren gemeinsame 13-jährige Tochter an. Der 15 Jahre alte Sohn der Familie verständigt gegen 02.10 Uhr den Notruf. Die Mutter ist so schwer verletzt, dass sie noch am Tatort verstirbt. Das Mädchen kommt schwerverletzt in ein Krankenhaus. Die Polizei kann den 49-Jährigen ohne Widerstand festnehmen. Zur Tatzeit befanden sich zudem drei weitere Kleinkinder in dem Wohnhaus. Das Jugendamt hat die Kinder nun in Obhut genommen.

Bestatter verlassen mit einem Sarg ein Einfamilienhaus in der Region Hannover, während Mitarbeiter der Spurensicherung anwesend sind. Ein 49 Jahre alter Mann soll eine 38-Jährige in Barsinghausen bei Hannover tödlich und die gemeinsame 13-jährige Tochter lebensgefährlich verletzt haben.
Karlsruhe, 22. März: Zwei Männer im Alter von 49 und 51 Jahren geraten gegen 22.25 Uhr am Bahnhof Busenbach in einen Streit. Im Rahmen der körperlichen Auseinandersetzung stolpern die beiden Männer zunächst in ein Gleisbett. Im weiteren Verlauf prügelt der 49-Jährige derart auf seinen Kontrahenten ein, dass dieser lebensbedrohliche Verletzungen erleidet und in einem Krankenhaus behandelt werden muss. Einen Tag später wird der Beschuldigte einem Haftrichter des Amtsgerichts Karlsruhe vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe die einstweilige Unterbringung des Beschuldigten in einer psychiatrischen Einrichtung anordnet.
Stuttgart, 22. März: Gegen 6 Uhr morgens gerät ein 45-jähriger Kosovare mit einer 44-jährigen Barbetreiberin in einen Streit. Der Mann nimmt schließlich einen Aschenbecher und wirft diesen der Frau ins Gesicht. Daraufhin versuchen zwei Männer im Alter von 27 und 28 Jahren, den Mann aus der Bar zu werfen. Der Kosovare wird jedoch aggressiv, zieht ein Messer und verletzt den 28-Jährigen damit. Dem 27-Jährigen verpasst er zudem einen Faustschlag. Polizisten können den 45-Jährigen schließlich festnehmen.
Ludwigsburg, 22. März: Gegen 18.10 Uhr gerät ein 52-Jähriger in der Wilhelmstraße mit drei noch unbekannten Männern in Streit. Der zunächst verbale Disput eskaliert schließlich dahingehend, dass einer der Unbekannten dem 52-Jährigen einen Faustschlag ins Gesicht versetzt, sodass dieser zu Boden geht und dort liegen bleibt. Ein weiterer Angreifer tritt dann mehrfach auf das am Boden liegende Opfer ein, bis schließlich alle drei Tatverdächtigen die Flucht ergreifen. Der 52-Jährige wird von Ersthelfern versorgt und anschließend vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Bei den drei Tatverdächtigen soll es sich um Männer im Alter von etwa 20 Jahren und mit südländischer Erscheinung gehandelt haben.
Recklinghausen, 22. März: Ein 37-jähriger Mann verschafft sich gegen 9.45 Uhr über ein Fenster Zutritt zu der Wohnung seiner 54-jährigen Mutter. In der Wohnung geht er dann sofort auf seine Mutter los. Den 59-jährigen Lebensgefährten seiner Mutter attackiert er zudem mit einem Messer. Die Polizei kann den 37-Jährigen schließlich festnehmen. Die beiden Verletzten werden in ein Krankenhaus gebracht.
Wiesbaden, 22. März: Gegen 21 Uhr schlägt eine 38-Jährige eine andere Frau mit einer Fahrradkette und tritt nach ihr. Die 35-Jährige wird dabei verletzt. Der 40-jährige Begleiter der Angreiferin zieht währenddessen ein Messer und sticht es in Richtung des 31-jährigen Bekannten der Geschlagenen. Danach schlägt er ihm ins Gesicht. Das Angreifer-Duo flüchtet danach in Richtung Goebenstraße, die Personalien sind der Polizei bekannt.
Völklingen, 21. März: In einer Gaststätte in der Karl-Janssen-Straße verpasst ein Mann einem 35- Jährigen einen Kopfstoß. Die Streitigkeiten der beiden verlagern sich nach draußen. Dort zieht der Unbekannte dann eine Schusswaffe, richtet sie auf den 35-Jährigen und bedroht ihn damit. Danach flüchtet er. Die Polizei hat ihn bislang nicht gefunden.
Wiesbaden, 21. März: Ein Junge hält sich gegen 16.20 Uhr auf einem Sportplatz in der Diltheystraße auf, als er mit zwei Jugendlichen in Streit gerät. Einer gibt ihm plötzlich eine Ohrfeige, der andere verpasst ihm einen Kinnhaken. Anschließend suchen die beiden etwa 16 Jahre alten Angreifer das Weite. Sie werden der Polizei später als ca. 1,90 Meter groß, dünn, „westasiatisch“ aussehend und mit dunklen, lockigen Haaren beschrieben.
Berlin, 21. März: Gegen 05.45 Uhr geraten mehrere Personen vor einem Massagesalon im Stadtteil Wilmersdorf in einen Streit. Plötzlich zieht einer der Beteiligten eine Waffe und schießt damit zweimal auf einen 23-jährigen Mann. Beide Kugeln treffen ihn. Der Täter flüchtet danach in einem Auto. Rettungskräfte bringen das Opfer, sowie einen weiteren Mann mit Gesichtsverletzungen in ein Krankenhaus.
Hildesheim, 21. März: An einer Raststätte an der A7 kommt es gegen 13.30 Uhr zum Streit zwischen zwei alkoholisierten 37-jährigen Männern. Einer der beiden zieht plötzlich ein Messer und verletzt seinen Kontrahenten damit schwer am Kopf. Rettungskräfte bringen ihn unter Lebensgefahr in ein Krankenhaus. Auch der andere Mann wird mit Prellungen in ein Krankenhaus gebracht. Er gibt später bei der Polizei an, in Notwehr gehandelt zu haben.
Raunheim, 17. März: Eine bewaffnete Person betritt gegen 3.45 Uhr ein Bistro nahe dem Frankfurter Flughafen. Dort schießt er unvermittelt auf zwei Personen und flüchtet danach. Die beiden Opfer werden dabei so schwer verletzt, dass sie noch am Tatort versterben. Die Polizei sucht noch immer mit Hochdruck nach dem Täter.
Bremen, 16. März: Eine 30-jährige Transfrau ist am Nachmittag gemeinsam mit einer weiteren Transfrau in der Innenstadt unterwegs. Einige Meter vor einer Haltestelle werden die beiden zunächst von einem Mann homophob beleidigt. Nach einem kurzen Wortgefecht kommt der Unbekannte näher und schlägt der 30-Jährigen mit der Faust ins Gesicht. Anschließend flüchtet der Mann. Das Opfer gibt später bei der Polizei an, dass der Angreifer einen dunklen, längeren Bart hatte und Türkisch spricht.
Recklinghausen, 15. März: In einer Kneipe an der Herrenstraße geraten ein 21-Jähriger aus Herten und ein 22-Jähriger aus Dortmund mit einer größeren Personengruppe in einen Streit. Im weiteren Verlauf kommt es zu körperlichen Auseinandersetzungen unter Einsatz von gefährlichen Gegenständen. Im Rahmen der Ermittlungen konnten bereits vier Tatverdächtige als Beteiligte der Auseinandersetzung ermittelt und vorläufig festgenommen werden. Vorgeworfen werden versuchter Totschlag und gefährliche Körperverletzung. Für die weiteren Ermittlungen ist eine Mordkommission eingerichtet.
Hildesheim, 14. März: Ein 29-Jähriger ist am frühen Abend mit seiner Lebensgefährtin unterwegs. Plötzlich treffen sie auf einen 31-jährigen Mann, der unvermittelt ein Messer zieht und auf den 29-Jährigen einsticht. Dieser wird dabei lebensgefährlich verletzt. Danach flüchtet der Angreifer. Beamte können ihn später an seiner Wohnanschrift in Hildesheim-Achtum festnehmen. Den ersten Ermittlungen zufolge sollen Täter und Opfer sich gekannt haben. Der 31-Jährige sitzt nun in Untersuchungshaft, ihm wird versuchter Totschlag vorgeworfen.
Eisenach, 13. März: Ein 13-Jähriger ist am Nachmittag zu Fuß unterwegs. Plötzlich und völlig unverhofft wird er von zwei unbekannten Jugendlichen geschubst. Im weiteren Verlauf drängen die beiden ihn in eine Gasse und fordern die Herausgabe von Bargeld. Der Junge kann jedoch nur wenige Cent herausgeben. Einer der Täter, ein 15-jähriger Syrer, schlägt dem 13-Jährigen daraufhin mehrfach ins Gesicht. Danach flüchten die beiden Jugendlichen. Das Opfer bleibt leicht verletzt zurück.
Stuttgart, 13. März: Ein 15-Jähriger steht gegen 12 Uhr vor einem Schulgebäude, als ein Unbekannter auf ihn zukommt und ihm unvermittelt ins Gesicht schlägt. Der Jugendliche stürzt zu Boden und versucht, sein Gesicht zu verdecken, als der unbekannte Mann weiter in seine Richtung schlägt und dabei sein Mobiltelefon stiehlt. Anschließend flüchtet der Täter. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Neubrandenburg, 13. März: Am Abend sitzt ein 20-Jähriger an einer Bushaltestelle. Dort kommen drei Jugendliche auf ihn zu und fragen nach Bargeld und Drogen. Der 20-Jährige gibt an, nichts dergleichen zu besitzen. Daraufhin durchsucht einer aus der Gruppe seine Jackentasche. Als er nichts findet, schlägt er schließlich auf den 20-Jährigen ein. Danach flüchtet das Trio. Das Opfer verständigt die Polizei und kommt mit einer Kopfverletzung ins Krankenhaus. Gegenüber der Polizei beschreibt er den Haupttäter als südländisch.
Singen, 13. März: Gegen 11 Uhr biegt ein 26-Jähriger mit seinem Auto links in eine Straße ab. Ein bislang unbekannter, von links kommender Autofahrer fühlt sich dadurch offensichtlich in seiner Vorfahrt beeinträchtigt. Er wendet kurzerhand sein Auto und tritt an den bereits an der Einfahrt zur Tiefgarage der Sparkasse haltenden Wagen des 26-Jährigen heran. Dort beginnt er sofort, den jungen Mann laut zu beschimpfen. Außerdem packt er ihn am Hemd und schlägt ihm schließlich durch das geöffnete Fahrerfenster mit der Faust ins Gesicht. Anschließend steigt der Unbekannte wieder in seinen Wagen und fährt davon. Laut Zeugenaussagen soll der Angreifer ein indisches Erscheinungsbild haben.
Altdorf, 13. März: Gegen 17 Uhr beleidigt ein 33-jähriger Mann wahllos Passanten. Ein Zeuge alarmiert schließlich die Polizei. Daraufhin bedroht der 33-Jährige ihn und seinen Bruder mit einem Messer. Die Polizei rückt mit mehreren Streifenwagen an und versucht, die Situation zu entschärfen. Der aggressive Mann reagiert jedoch nicht auf die Ansprache der Beamten. Nachdem auch der Einsatz von Pfefferspray nicht wirkt, bringen die Beamten ihn schließlich zu Boden. Dabei leistet der Mann erheblichen Widerstand, kann aber letztendlich unter Kontrolle gebracht und in Gewahrsam genommen werden. Der 33-Jährige wird anschließend aufgrund seines psychischen Ausnahmezustandes in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.
Münster, 12. März: Ein 24- und ein 17-Jähriger halten sich gegen 21.50 Uhr an der Bushaltestelle „Lerschmehr“ auf. Plötzlich kommen drei Männer auf sie zugelaufen und besprühen sie mit Pfefferspray. Anschließend schlagen und treten die Täter auf den 24-Jährigen ein. Dieser versucht daraufhin zu flüchten. Die drei Täter folgen ihm jedoch und greifen ihn kurz danach erneut an. Einer der Tatverdächtigen ist der Polizei durch eine Zeugenaussage namentlich bekannt, die anderen beiden werden nun gesucht. Laut Angaben der Geschädigten soll einer der Täter kurze, schwarze Haare haben und zur Tatzeit einen Dreitagebart gehabt haben. Alle Tatverdächtigen sollen vor Ort Polnisch gesprochen haben.
Eckernförde, 11. März: Vor einem Supermarkt in der Innenstadt kommt es gegen 20.45 Uhr zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen einem 15-Jährigen und einer Personengruppe. Wenig später finden Zeugen den Jugendlichen stark blutend und schwer verletzt, etwa 2,5 Kilometer vom Tatort entfernt. Auf dem Weg ins Krankenhaus verstirbt der 15-Jährige dann. Fünf Tage später können Ermittler den mutmaßlichen Tatverdächtigen in Bremen festnehmen. Bei ihm handelt es sich um einen 23-jährigen Deutschen.
Erlangen, 10. März: Ein 35-jähriger Mann sucht in der Nacht das Waldkrankenhaus auf und gibt an, vergiftet worden zu sein. Der Mann scheint verwirrt zu sein. Der Arzt verständigt daraufhin die Polizei. Als die Beamten eintreffen, eskaliert die Situation. Der 35-Jährige wird aggressiv und besprüht eine 32-jährige Polizistin mit Pfefferspray. Ihr 25-jähriger Kollege entscheidet sich schließlich dazu, von seiner Schusswaffe Gebrauch zu machen, und trifft den Randalierer in den Oberschenkel. Lebensgefahr besteht nicht.

In einer Klinik in Erlangen soll ein 35-Jähriger eine 32 Jahre alte Polizistin mit einem Messer angegriffen haben.
Berlin, 9. März: Vor dem Eingangsbereich des Kriminalgerichts in Moabit bricht gegen 11.30 Uhr, während einer Verhandlungspause, eine Schlägerei aus. Rund 20 Personen sind daran beteiligt. Sieben Personen werden dabei leicht verletzt. Sieben Beteiligte werden von der Polizei festgenommen, zwei von ihnen kommen zur Gefangenensammelstelle. Der Streit soll im Zusammenhang mit einer laufenden Verhandlung im Kriminalgericht gestanden haben.
Recklinghausen, 8. März: In den frühen Morgenstunden sticht eine 37-jährige Frau mit einem Messer auf ihren 15-jährigen Sohn ein. Dieser wird dabei schwer verletzt. Danach flüchtet die Mutter. Zeugen entdecken den Verletzten und verständigen den Notruf. Der Junge wird kurze Zeit später medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. In der darauffolgenden Nacht können Polizeibeamte die Tatverdächtige in Gelsenkirchen festnehmen. Eine Mordkommission ermittelt nun.
Rüsselsheim, 8. März: Gegen 22.30 Uhr finden Ermittler die Leiche einer Frau in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Berliner Straße. Die Umstände des Fundes werfen nach Angaben der Polizei Fragen auf, weshalb die Behörden von einem möglichen Gewaltverbrechen ausgehen. In der Nähe des Tatorts nimmt die Polizei einen 21 Jahre alten Mann fest. Er gilt derzeit als Tatverdächtiger.

In Rüsselsheim wurde eine Frau tot in ihrer Wohnung gefunden.
Göttingen, 8. März: Gegen 19.20 Uhr kommt es auf einem Parkplatz eines Wohnkomplexes am Göttinger Maschmühlenweg zu einer Massenschlägerei mit rund 30 Beteiligten. Auslöser soll eine Beleidigung auf sexueller Basis gewesen sein. Als die Polizeibeamten eintreffen, werden auch sie von den aggressiven Bewohnern des Hauses körperlich angegangen. Außerdem werden sie mit diversen Gegenständen aus dem Wohnhaus heraus beworfen. Ein Polizist wird bei dem Einsatz leicht verletzt.
Ludwigsburg, 8. März: Ein 24-Jähriger befindet sich gegen 22.20 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz. Dort kommt eine vierköpfige Personengruppe auf ihn zu und prügelt unvermittelt auf ihn ein. Außerdem wird der junge Mann mit Pfefferspray besprüht und mit einem Messer bedroht. Anschließend steigen die Angreifer in eine Regionalbahn in Richtung Heilbronn und fahren weg. Der 24-Jährige wird bei den Angriffen verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Bei einem der Tatverdächtigen könnte es sich um einen 25-Jährigen Bekannten des Opfers handeln, das Motiv liegt mutmaßlich im persönlichen Umfeld der beteiligten Personen.
Wendlingen, 8. März: Ein 24-jähriger Mann attackiert in der Nacht seine gleichaltrige Bekannte. Erst greift er sie mit einem Stein an, woraufhin die 24-Jährige zu Boden sinkt. Dort tritt er dann mehrfach gegen den Kopf der Frau. Diese erleidet dabei schwere Verletzungen. Mit Hilfe eines Zeugen gelingt es ihr dennoch, auf den angrenzenden Busbahnhof zu flüchten. Der 24-Jährige folgt den beiden und versucht, seine Bekannte dort nochmal mit einer abgebrochenen Glasflasche anzugreifen. Polizeibeamte können den Mann schließlich festnehmen. Der 24-Jährige ist bereits polizeibekannt und vorbestraft.
Walsrode, 7. März: Am späten Nachmittag, um kurz vor 17 Uhr, wird eine 27-jährige Frau im Bereich der Integrierten Gesamtschule in Walsrode durch Stichverletzungen schwer verletzt. Die Frau wird umgehend medizinisch versorgt und anschließend mit einem Rettungshubschrauber zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Die Polizei leitet währenddessen umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach dem bislang unbekannten Täter ein und ist mit verstärkten Kräften im Raum Walsrode im Einsatz.
Bad Säckingen, 7. März: In einem Supermarkt in der Güterstraße beleidigt eine 44-jährige Frau mehrere Personen rassistisch. Als die Polizei eintrifft, versucht die Frau zu flüchten und verletzt dabei zwei Personen im Supermarkt. Außerdem beleidigt und bespuckt sie einen Polizeibeamten und leistet bei der Festnahme erhebliche Gegenwehr und greift den Polizeibeamten erneut aggressiv an. Dieser wird dabei so schwer verletzt, dass er seinen Dienst abbrechen und in einem Krankenhaus behandelt werden muss.
Bad Krozingen, 7. März: Gegen 22.35 Uhr wird ein 36-Jähriger auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Friedensstraße von etwa 10 bis 15 Jugendlichen angegriffen. Der Mann wird dabei unter anderem im Gesicht verletzt. Danach flüchtet die Gruppe. Wenig später begegnet der Geschädigte in der Nähe der Tatörtlichkeit erneut einer Gruppe von Jugendlichen, bei der es sich mutmaßlich um die Angreifer der ersten Tat handelt. Diese verfolgen den 36-Jährigen und greifen ihn schließlich erneut an und besprühen ihn mit Pfefferspray. Danach flüchten die Angreifer und lassen das Opfer verletzt, auf dem Boden liegend, zurück.
Eschborn, 7. März: Ein 14-jähriger Junge wird gegen 19.10 Uhr in der Berliner Straße von einem Jugendlichen angesprochen und von der Straße gelockt. Kurz danach zieht der Jugendliche ein Messer und bedroht den 14-Jährigen. Dabei fordert er die Herausgabe von Wertgegenständen. In einer darauffolgenden Rangelei wird der Junge oberflächlich am Daumen verletzt. Anschließend flüchtet der Angreifer.
Delmenhorst, 6. März: Auf dem Parkplatz der Graftanlagen kommt es gegen 20.55 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 27-jährigen Delmenhorster, seinem 30 Jahre alten Begleiter und drei Männern im Alter von 24, 29 und 43 Jahren. Der 27-jährige Delmenhorster wird dabei durch den Einsatz eines bislang unbekannten Gegenstandes lebensgefährlich verletzt. Danach flüchtet das Trio in einem BMW. Ein unbeteiligter Zeuge wählt den Notruf. Zwei Tatverdächtige können wenig später festgenommen werden. Der dritte stellte sich drei Tage später selbst bei der Polizei.
Rosenheim, 6. März: Ein 32-jähriger polizeibekannter Somalier fährt in einer Regionalbahn ohne gültigen Fahrschein. Als die Zugbegleiterin den offenkundig Betrunkenen kontrolliert, spuckt er diese mehrfach an. Am Kiefersfeldener Bahnhof nehmen die verständigten Bundespolizisten den somalischen Staatsangehörigen in Empfang. Die Kontrolle ergibt, dass der Afrikaner keine Papiere für die Einreise oder den Aufenthalt in Deutschland hat. Mithilfe seiner Angaben, die später mit Fingerabdrücken bestätigt werden können, stellt sich heraus, dass die Amtsgerichte in Rosenheim und Stuttgart gegen ihn Strafbefehle wegen Leistungserschleichung beziehungsweise Urkundenfälschung erlassen hatten. Bevor er in die Justizanstalt Bernau überstellt wird, bringen die Beamten den in Österreich registrierten Somalier in die Bundespolizei-Dienststelle nach Rosenheim. Dort wird er wegen Leistungserschleichung, Beleidigung, Körperverletzung und illegaler Einreise angezeigt. Während der Festgenommene auf seinen Transport in die Bernauer Haftanstalt wartet, zieht er es vor, in seine Gewahrsamszelle zu urinieren, statt die Toilette zu benutzen.
Bietigheim, 6. März: Eine vierköpfige Jugendgruppe, alle im Alter von 15 bis 17 Jahren, greift gegen 20.20 Uhr im Bereich einer Tankstelle in der Badenerstraße, einen 22-jährigen Mann an. Sie stehlen ihm zusätzlich seinen Geldbeutel und fordern ihn unter Gewaltandrohung auf, mit ihnen in den Tankstellenverkaufsraum zu gehen, um dort Waren zu kaufen und Bargeld abzuheben. Als der Tankstellenmitarbeiter das Ganze durchschaut, flüchtet die Gruppe. Wenig später greift die gleiche Vierergruppe am Bahnhof einen 46 Jahre alten Mann an. Auch ihm stehlen sie Geld. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung können, aufgrund der guten Personenbeschreibung, drei der vier Tatverdächtigen in Tatortnähe festgestellt, kontrolliert und im Anschluss vorläufig festgenommen werden.
Essen, 1. März: In den frühen Morgenstunden des Sonntags kommt es in Essen-Überruhr zu einem schweren Gewaltverbrechen. Gegen 5 Uhr gehen bei der Polizei mehrere Notrufe ein. Zeugen melden eine heftige Auseinandersetzung vor einem Mehrfamilienhaus, bei der mehrere Personen auf einen 30-jährigen Mann einschlagen. Der Mann wird durch massive stumpfe Gewalt so schwer verletzt, dass er das Bewusstsein verliert und regungslos auf einem Gehweg liegen bleibt. Anschließend fliehen mehrere Beteiligte vom Tatort. Die Polizei leitet umgehend eine Fahndung nach den mutmaßlichen Tätern ein.

Der Tatort in Essen
Zeitgleich treffen Rettungskräfte am Tatort ein und beginnen sofort mit der medizinischen Versorgung des Opfers. Aufgrund der schweren Verletzungen muss der 30-jährige Deutsche noch vor Ort reanimiert werden. Anschließend wird er unter Lebensgefahr in ein Krankenhaus gebracht. Dort erliegt er seinen Verletzungen. Etwa eine Stunde nach der Tat melden sich zwei Männer selbst bei der Polizei. Ein 29-Jähriger und ein 28-Jähriger, beide deutsche Staatsangehörige, räumen eine Beteiligung an der brutalen Auseinandersetzung ein. Die Beamten nehmen die beiden Tatverdächtigen vorläufig fest. Die Hintergründe der gewalttätigen Auseinandersetzung sind derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Nordhorn, 1. März: Ein 57-jähriger Mann ist gegen 18 Uhr zu Fuß im Nordhorner Stadtpark unterwegs, als ihm drei bislang unbekannte Jugendliche entgegenkommen. Unvermittelt reißen sie den Mann zu Boden. Während er am Boden liegt, wird seine Jacke aufgerissen oder aufgeschnitten. Die Täter entwenden ein Mobiltelefon sowie einen Auto- und Wohnungsschlüssel und flüchten anschließend in unbekannte Richtung. Das Opfer wird leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Heidelberg, 1. März: In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist eine 39-Jährige mit Freunden auf der Neckarwiese unterwegs. Gegen 1:40 Uhr machen sie sich auf den Heimweg und laufen über die Theodor-Heuss-Brücke in Richtung Bismarckplatz. Dabei treffen sie auf eine Gruppe von mehreren männlichen Personen. Einer dieser Personen ruft der Gruppe der 39-Jährigen Beleidigungen entgegen. Zudem spuckt der Unbekannte der Frau ohne ersichtlichen Grund ins Gesicht. Zu weiteren Übergriffen kommt es nach aktuellem Ermittlungsstand nicht. Der Tatverdächtige wird als Mitte 20 und mit einem südländischen Erscheinungsbild beschrieben.
Februar 2026
Ludwigsburg, 28. Februar: Mehrere Streifenwagenbesatzungen bekommen es gegen 11:15 Uhr in der Lortzingstraße in Steinheim an der Murr mit einem äußerst aggressiven 28-Jährigen zu tun. Dieser geht vor seinem Wohnhaus auf die Straße und beleidigt und bedroht dort Passanten und Nachbarn. Als die Polizei eintrifft, bedroht der Mann die Einsatzkräfte mit einem Küchenmesser. Im weiteren Verlauf zieht der Tatverdächtige sich wieder in sein Haus zurück und beginnt damit, die Polizeibeamten vom Balkon aus zu bedrohen und mit Gegenständen zu bewerfen. Als er anschließend erneut das Haus verlässt, wird er dort von den Einsatzkräften vorläufig festgenommen. Hiergegen setzt der 28-Jährige sich zur Wehr und stößt fortwährend Beleidigungen und Bedrohungen gegen die Polizei aus. Der Tatverdächtige, der sich offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befindet, wird schließlich in ein Krankenhaus eingeliefert.
Usingen, 28. Februar: Die Polizei nimmt eine 45-jährige Frau fest, nachdem diese zuvor in einem Wohnhaus eine Körperverletzung begangen hat. Als sie im Rahmen weiterer polizeilicher Maßnahmen auf der Dienststelle vernommen wird, schlägt sie plötzlich auf die vernehmende Polizeibeamtin ein und reißt sie zu Boden. Sie muss von weiteren hinzueilenden Polizeikräften fixiert und in eine Gewahrsamszelle gebracht werden. Da sich die 45-Jährige in einem psychischen Ausnahmezustand befindet, wird sie zur weiteren Versorgung in eine psychiatrische Einrichtung gebracht. Gegen sie wird nun wegen tätlichen Angriffs auf und Widerstands gegen Polizeikräfte sowie Körperverletzung ermittelt. Die angegriffene Polizeibeamtin ist aufgrund diverser Verletzungen nicht mehr dienstfähig.
Berlin, 28. Februar: Gegen 21:45 Uhr hat ein Mann in der S-Bahn zunächst eine verbale Auseinandersetzung mit einem unbekannten Reisenden. Anschließend fasst er einer Frau, die sich ebenfalls in der S-Bahn befindet, unvermittelt an die Brust. Die 40-Jährige schlägt die Hand des Mannes weg und verlässt die S-Bahn beim Halt am S-Bahnhof Rahnsdorf. Als der Mann ihr folgt, schreit sie laut um Hilfe, woraufhin Zeugen den Notruf verständigen und der Unbekannte die Flucht ergreift. Einsatzkräfte der Polizei Berlin nehmen den Tatverdächtigen kurz darauf am S-Bahnhof Friedrichshagen vorläufig fest. Die 40-Jährige erkennt den 37-Jährigen zweifelsfrei wieder. Die Bundespolizei leitet ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachts der sexuellen Belästigung gegen den deutschen Staatsangehörigen ein. Den bereits einschlägig polizeibekannten 37-Jährigen entlassen die Beamtinnen und Beamten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß.
Castrop-Rauxel, 27. Februar: Gegen 20:20 Uhr ist ein 16-Jähriger aus Castrop-Rauxel gemeinsam mit einem Freund unterwegs, ebenfalls 16 Jahre alt und aus Herne. Auf der Oberen Münsterstraße kommen ihnen zwei Männer entgegen, die sie beleidigen. Als der 16-Jährige sie auf die Beleidigung anspricht, beginnt einer der Männer auf ihn einzuschlagen. Er lässt auch nicht von ihm ab, als der 16-Jährige bereits am Boden liegt. Als der Herner seinem Freund zur Hilfe eilen will, zieht der zweite Mann an seiner Tasche und versucht, ihn davon abzuhalten. Dadurch stürzt der 16-Jährige. Er wird leicht verletzt. Nach der Auseinandersetzung flüchten die Tatverdächtigen. Der Jugendliche aus Castrop-Rauxel bleibt schwer verletzt zurück. Ein Rettungswagen bringt ihn in ein Krankenhaus. Der Polizei liegen mittlerweile erste Hinweise auf die Tatverdächtigen vor. Die Ermittlungen dauern an.
Eschwege, 27. Februar: Eine Polizeistreife sucht die Wohnung einer 39-Jährigen auf, in der sich ein 27-Jähriger aufhalten soll, der zuvor einen anderen Mann mit einem Messer bedroht hatte. Als die 39-Jährige die Tür öffnet, erscheint kurz darauf auch der 27-Jährige im Hausflur und geht auf bedrohliche Art auf die Polizeibeamten zu. Die 39-Jährige stellt sich zunächst zwischen die Polizeibeamten und den 27-Jährigen, um ein Vorgehen der Polizeibeamten zu unterbinden. Daraufhin wird sie von den Polizeibeamten zur Seite geschoben. Das veranlasst die 39-Jährige, nach den Beamten zu schlagen und zu treten. Auch der 27-Jährige wird nun aktiv und attackiert die Polizeistreife. Als die zwischenzeitlich angeforderte zweite Polizeistreife eintrifft, hebt der 27-Jährige die Hauseingangstür aus den Türangeln und greift damit die eintreffenden Polizeibeamten an. Aufgrund der massiven Gewaltausübung wird nun seitens der Polizei der Schlagstock eingesetzt, worauf die 39-Jährige eine Platzwunde erleidet, die im Krankenhaus behandelt werden muss. Der 27-Jährige kann überwältigt und fixiert werden. Er wird vorläufig festgenommen und zunächst in polizeiliches Gewahrsam gebracht. Die eingesetzten Polizeibeamten erleiden allesamt Verletzungen, insbesondere Prellungen und Hämatome im Kopf- und Gesichtsbereich, die ebenfalls ambulant im Krankenhaus behandelt werden müssen. Sie sind nicht weiter dienstfähig.
Recklinghausen, 26. Februar: Ein 32-Jähriger ist gegen 19:20 Uhr zusammen mit einem Bekannten auf dem Parkplatz eines Supermarktes an der Castroper Straße unterwegs. Aus bislang nicht geklärter Ursache kommt es zu einem Streit mit einem weiteren Mann. Der Unbekannte soll den 32-Jährigen dabei geschlagen haben. Der 32-Jährige wird dabei schwer verletzt. Er begibt sich selbstständig ins Krankenhaus und informiert einen Tag später die Polizei.
Heusenstamm, 25. Februar: In der Ottostraße finden Ermittler die Leiche eines Mannes mittleren Alters. Zur Identität des Toten liegen der Polizei erste Hinweise vor, weshalb unter anderem derzeit ein möglicher Zusammenhang mit einem Vermisstenfall aus Hessen geprüft wird. Am aufgefundenen Körper befinden sich Spuren, die auf eine Gewalteinwirkung schließen lassen. Ob diese todesursächlich waren, soll durch eine Obduktion geklärt werden. Zwei Tage später wird eine 39-jährige Tatverdächtige festgenommen. Sie sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.
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Redaktion
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