Er rief „Allahu Akbar“: Syrer greift Frau (29) mit Kleinkind an und verletzt Autofahrerin
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Auf der Leipziger Straße in Dresden sind am Mittwoch vier Menschen von einem randalierenden Syrer verletzt worden. Der 31-Jährige griff unvermittelt eine 29-Jährige mit einem Kleinkind an einer Straßenbahnhaltestelle an. Außerdem prügelte er auf eine anhaltende Autofahrerin ein.
Alarmierte Polizisten nahmen den Täter fest. Bei der Festnahme „skandierte der Mann religiöse Sprüche“, teilt die Behörde mit. Weiter heißt es: „Der Tatverdächtige zeigte psychische Auffälligkeiten. Daraufhin wurde eine Zwangseinweisung veranlasst. Der Mann befindet sich aktuell in einem Fachkrankenhaus.“
Die Meldung der Polizei im Wortlaut:
Die Dresdner Polizei hat am Mittwochvormittag einen Mann (31) vorläufig festgenommen, der zuvor mehrere Menschen auf der Leipziger Straße attackiert hatte.
Bisherigen Ermittlungen zufolge griff der 31-Jährige unvermittelt eine Frau (29) mit einem Kleinkind an der Straßenbahnhaltestelle »Alttrachau« an. Kurz darauf schlug und trat er eine Autofahrerin (67), die mit ihrem Wagen gehalten hatte und ausgestiegen war.
Wenig später attackierte der 31-Jährige eine weitere Autofahrerin (64), die mit ihrem Wagen auf der Leipziger Straße stand, wobei er durch das offene Beifahrerfenster auf die Frau einschlug. Ein Passant (37), der der Autofahrerin zu Hilfe eilte, wurde vom Täter ebenfalls geschlagen. Dennoch gelang es ihm, den Tatverdächtigen festzuhalten.
Hinzugerufene Polizisten nahmen den 31-jährige syrischen Staatsangehörigen vorläufig fest. Bei der Festnahme skandierte der Mann religiöse Sprüche.
Der Tatverdächtige zeigte psychische Auffälligkeiten. Daraufhin wurde eine Zwangseinweisung veranlasst. Der Mann befindet sich aktuell in einem Fachkrankenhaus.
Alle vier Betroffenen erlitten Verletzungen und mussten medizinisch versorgt werden.
Die Dresdner Kriminalpolizei ermittelt gegen den 31-jährigen syrischen Staatsangehörigen wegen Körperverletzung. Die Motivlage des Mannes ist noch unklar. (ml)
Transparenzhinweis: In unserer Push-Nachricht berichteten wir von einem Messer als Tatwerkzeug. Tatsächlich prügelte der Täter jedoch ohne weiteres Werkzeug auf seine Opfer ein.
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