Böhmermann-Autor relativiert Linksextremismus: Von Zwangsgebühren bezahlt und jetzt auch noch mit Preis ausgezeichnet!
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Der Böhmermann-Autor und Twitter-Prominente El Hotzo, bürgerlich Sebastian Hotz, erhielt am Donnerstag den Bayerischen Kabarettpreis, speziell den „Creatorpreis“. Hotz ist bekannt für seine „satirischen“ Posts auf X (früher Twitter), aber auch für linke politische Positionen.
Der von Rundfunkgebühren finanzierte El Hotzo sorgte für Diskussionen, indem er linksextremistische Gewalt relativierte: „Man kann sich vor linksextremer Gewalt recht einfach schützen, indem man z. B. kein Nazi ist“.

Wie bitte? Ist jedes Opfer von Linksextremismus für ihn also ein Nazi? Das wäre etwa so logisch, wie jedes Opfer von Rechtsextremisten als Kommunisten zu bezeichnen. Linke Genozide, Übergriffe von Maoisten auf pro-israelische Demonstranten oder die unzähligen Angriffe von Antifa-Mitgliedern auf jeden, der kein Linker ist, sind Beweis genug dafür, dass Hotz hier massiv relativiert.
Gewaltverherrlichung, zumindest wenn es den Richtigen trifft
Doch das ist nicht das einzige Beispiel für „El Hotzos“ Hang zu links-verharmlosenden Ausfallerscheinungen.
Nach einem Angriff auf das Auto eines FDP-Politikers konnte der Böhmermann-Autor es sich auch nicht verkneifen, diesen Angriff als „unterstützenswert“ zu bezeichnen. Wenn es die FDP trifft, ist jedes Mittel recht?

Nicht nur linke Gewaltfantasien finden bei El Hotzo Erwähnung, auch der linke Enteignungstraum ist ihm nicht fremd:

Erfolg mag er auch nicht wirklich, es sei denn, er wird zwangsfinanziert. Zur Erinnerung: El Hotzo arbeitet für Jan Böhmermann, der von Rundfunkgebühren finanziert wird.

Solidarität mit Nemi El-Hassan
Um alle Klischees eines Linken restlos zu bedienen, lässt es sich El Hotzo auch nicht nehmen, immer wieder mit kaum verhohlenem Antisemitismus aufzufallen. Abgesehen von seiner Arbeit für Jan Böhmermann, unterzeichnete El Hotzo den Solidaritäts-Brief für Nemi El-Hassan.
El-Hassan, Moderatorin des WDR-Wissenschaftsformats „Quarks“, geriet 2021 in einen Medienskandal aufgrund ihrer Teilnahme am judenfeindlichen al-Quds-Marsch in Berlin im Jahr 2014 sowie einiger Aussagen und Handlungen in sozialen Medien, die als antisemitisch interpretiert wurden. Gegen die Reaktion des öffentlich-rechtlichen Arbeitgebers unterschrieben einige „Judenhass-Relativierer“ diesen Brief, darunter auch El Hotzo.
Lesen Sie auch: Überall Nazis! Wie der linksliberale Diskurs NS-Verbrechen relativiert

Da Hotz antisemitische Kollegen in Schutz nahm, ist es nicht weiter verwunderlich, dass er bei Instagram mehreren explizit antisemitischen Accounts folgt, beispielsweise der israelfeindlichen und linksextremen Migrantifa und Hasan Ö., dem antisemitischen Kopf hinter „Fridays For Future“.

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