Correctiv-Chefin gesteht in Newsletter: Ihr „privates Umfeld“ wünscht sich, Attentäter hätte Trump getötet
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Welchem moralischen Kompass folgen diese Leute ...
Die stellvertretende Chefredakteurin von „Correctiv“ (Stichwort: erfundene Wannsee-Konferenz 2.0), Anette Dowideit, beschäftigt sich im aktuellen Newsletter des selbsternannten Faktencheck-Mediums mit dem Attentat auf Donald Trump vergangene Woche. Am Vortag habe sie geschrieben, dass man in einem demokratischen Staat niemandem nach dem Leben trachten darf, egal wie politisch gefährlich die Person erscheint. Sie verrät: Ihre Freunde fanden das total daneben. Viel zu soft von Anette! Trump hätte ja wohl lieber getroffen werden sollen ...
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„Ist das dein Ernst?!“

Dowideit erzählt im Correctiv-Newsletter ganz unverblümt: „Aus meinem privaten Umfeld hieß es daraufhin gestern Abend: Ist das dein Ernst, dass Trump nicht lieber hätte getroffen werden sollen?“ Befremdliche Ansichten, die im Privatleben der Correctiv-Chefin offenbar völlig normal sind.
Gleichgesinnte werden herbeifantasiert
Und im Berufsleben auch. Im Artikel, auf den die Passage des Newsletters hinleitet, wird gefragt: „Ist das Motiv des Schützen vielleicht doch nachvollziehbar?“ Dieses Gedankenspiel „wird offenbar gerade an vielen Abendbrot-Tischen und in Kneipen ausgetragen, also wollen wir auch hier darüber sprechen“, heißt es weiter.
Dass viele Menschen in Deutschland dem amtierenden US-Präsidentschaftskandidaten den Tod, ja, die Ermordung, wünschen, wird mit der Formulierung „an vielen Abendbrot-Tischen und in Kneipen“ einfach herbeifantasiert.
In den vergangenen Tagen hatten bereits ARD-Witzeschreiber El Hotzo, eine PR-Frau, die für die Bundesregierung arbeitet und ein WDR-Moderator mit Todeswünschen und Freude über vermeintliche Einschüchterung von „Faschisten“ im Zusammenhang mit dem knapp vereitelten Trump-Attentat für Aufsehen gesorgt.
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