Nach Pogrom in Amsterdam: Tagesschau relativiert den migrantischen Judenhass
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Nach den Angriffen von Judenhassern auf Juden in Amsterdam verklärt die Tagesschau die Geschehnisse zu Ausschreitungen zwischen israelischen Fußballfans und „propalästinensischen Demonstranten“, NIUS berichtete.
Trotz zahlreicher Videos, die arabische Judenhasser beim Angriff auf Juden zeigen, behauptet die Tagesschau, dass es unklar sei, von wem die Gewalt ausgegangen sei.
„Der Tagesschau ist wohl völlig der Kompass verloren gegangen?!“
Videos in den sozialen Medien zeigen große Migranten-Gruppen, die Juden schlagen, am Boden zusammentreten oder sogar mit dem Auto überfahren – nichts davon hat es in die Berichterstattung der Tagesschau geschafft. „Der Tagesschau ist wohl völlig der Kompass verloren gegangen?! In Amsterdam werden Juden gejagt, aber ihr sprecht von ‚Ausschreitungen‘?“, schreibt Bundestagsabgeordneter Gerald Urlich (FDP) auf X.
Bei der Tagesschau werden die Angriffe als „Unruhen“ bezeichnet und die Angreifer als „pro-palästinensische Demonstranten“.
Auch im ZDF findet diese bewusste Wortwahl statt:
Laut Polizei gab es an mehreren Orten im Zentrum der niederländischen Hauptstadt Unruhen. 57 Menschen wurden vorläufig festgenommen. Israelische Politiker reagierten entsetzt, einige sprachen gar von einem „Pogrom“. Auf X kursierten schreckliche Videos. Auf einer Aufnahme, die aus der Nacht stammen soll, ist zu sehen, wie ein Auto einen Mann überfährt – gefilmt aus dem Auto heraus! Einige Augenzeugen schrieben, Migranten hätten israelische Fans attackiert, sie regelrecht durch die Straßen gejagt und brutal zusammengeschlagen.
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