NDR findet, Fördergelder für Habeck-Film sind „gut angelegt“
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Über 270.000 Euro Steuergeld flossen in den Habeck-Film „Jetzt. Wohin“. Die Chefin der Förderabteilung lebt mit dem Produzenten zusammen. An vielen Stellen weist der Film geradezu propagandistische Kamera-Einstellungen auf. Der NDR findet trotzdem: „Die Fördergelder sind gut angelegt.“
196.000 Euro Steuergeld erhielt der Habeck-Propagandafilm „Jetzt.Wohin“ von Regisseur und Habeck-Freund Lars Jessen allein aus Referenzmitteln des Deutschen Filmförderfonds und der Filmförderungsanstalt. Mit weiteren 75.000 Euro Steuergeld förderte die Film- und Medienstiftung NRW den Film.

Der NDR findet, die Steuergelder für den Habeck-Film sind „gut angelegt“.
Woher weiß der NDR, wie der Film auf Andersdenkende wirkt?
Die Chefin der Förderabteilung, Christina Bentlage, lebt mit dem Produzenten des Films, Christoph Friedel, zusammen. Der Film strotzt vor inszenierter Nachdenklichkeit, gespielter Selbstreflexion und der Suggestion, das Scheitern eines linken Politikers bedeute die Zerstörung des Planeten („Klimakatastrophe“).

Der Habeck-Film lebt von solch propagandistsichen Helden-Kamera-Einstellungen.
Der NDR findet trotz allem: „Die Fördergelder für diesen nachdenklichen Film sind gut angelegt.“ Und: „Auch wenn der Regisseur klar grüne Positionen vertritt – lohnend ist der Film auch für Andersdenkende und -wählende“. Bleibt nur die Frage offen: Auf welchem Kriterium basiert die Einschätzung, der Film sei auch für Andersdenkende „lohnend“?
Der Film „Jetzt. Wohin. Meine Reise mit Robert Habeck“ von Lars Jessen feierte am Wochenende Premiere.
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