Schon wieder eine Anmoderation mit persönlicher Meinung! Hayali vergleicht Trump mit „Verwandtem, der bei Familienfeiern übers Ziel hinausschießt“
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Sie kann es nicht lassen: Nachdem Dunja Hayali bereits in den vergangenen zwei Wochen viel Kritik für ihre pietätlosen Worte über den konservativen Bürgerrechtler Charlie Kirk geerntet hatte, fällt sie nun erneut durch wenig objektive Einordnungen in ihrer Anmoderation im heute journal des ZDF auf.
Eine knappe Stunde lang sprach US-Präsident Donald Trump am Dienstag vor der UN-Vollversammlung in New York. Doch anstatt ihre persönliche Meinung außen vorzulassen und mit professioneller Objektivität über Trumps Worte zu berichten, färbte Hayali die Anmoderation mit ihrer persönlichen Abneigung gegen den Republikaner.
Hier der komplette Text, den Hayali vortrug: „Bei Familienfeiern gibt es ja gerne mal den einen Verwandten, der mit seiner Art, mit seiner Nörgelei übers Ziel hinausschießt. Das, was zu feiern ist, rückt dann einfach schnell in den Hintergrund. So ähnlich mag es heute vielen der über 140 Staats- und Regierungschefs ergangen sein, als sie dem US-Präsidenten bei seiner Rede zuhörten. Anlass war die 80. Generaldebatte der UN, also der Organisation, die nach den Schrecken des Zweiten Weltkriegs gegründet wurde. Doch statt Glückwünschen, vielleicht gepaart mit Verbesserungsvorschlägen gab es von Donald Trump hauptsächlich Frontalangriffe.“
Nach der Ermordung des konservativen Bürgerrechtlers Charlie Kirk hatte Hayali den wohl deutlich über drei Millionen Zuschauern ihrer ZDF-Nachrichtensendung als Einleitung erzählt, dass das Feiern des Todes von Charlie Kirk „mit nichts zu rechtfertigen“ sei. Ein paar Sekunden später legte die Moderatorin dann aber los: „Auch nicht mit seinen oftmals abscheulichen, rassistischen, sexistischen und menschenfeindlichen Aussagen“. Außerdem sei Kirk ein „radikal-religiöser Verschwörungsanhänger“ gewesen.
Für diese pietätlosen Worte wurde Hayali hart kritisiert, woraufhin sie ankündigte, sich für einige Tage aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen. Weniger gefärbt sind ihre Anmoderationen dadurch aber augenscheinlich nicht geworden.
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