Von Gebühren finanziert: Palästina-Aktivistin moderiert ARD-Schleierkochshow!
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Es ist nicht das erste Mal, dass Palästina-Aktivisten oder Islambotschafter Formate des öffentlich-rechtlichen Rundfunks moderieren. Erst vor einigen Monaten wurde die syrische Moderatorin und linke Aktivistin Helen Fares vom SWR für ein antisemitisches Video gefeuert, in dem sie zum Boykott israelischer Waren aufruft.
Doch nun gibt es einen neuen Stern am Himmel der anti-israelischen ÖRR-Moderatoren: die Ägypterin Säli El Mohands.
Strahlend schaut die junge Frau mit Kopftuch in die Selfiekamera: „Salam ihr Lieben, ich bin Säli und im neuen Fritz-Podcast Mezze Stories koche ich zusammen mit meinen coolen Gäst*innen ihre Lieblingsgerichte und wir reden über die nicen und coolen Stories dahinter“. Mezze Stories ist ein ARD-Podcast und Instagramformat, das erst seit Anfang letzten Jahres existiert und laut der ARD nicht nur eine Art Kochshow darstellen soll: Neben „Family und Feelings“ soll es in dem Kochformat nämlich auch „um unseren Lifestyle und Essen, das uns guttut“ gehen. Welcher Lifestyle damit gemeint sein soll, bleibt fraglich.

El Mohands bei einer umstrittenen Pro-Palästina Demonstration am 13.02. in Berlin-Neukölln bei der mehrere Sicherheitskräfte verletzt wurden.
Denn der „Lifestyle“ der Moderatorin und Vivantes-Assistenzärztin Säli El Mohands besteht online vor allem aus Palästina-Aktivismus und der Verbreitung von antisemitischen Narrativen.
Während sich die RBB-Moderatorin mit ihren Ansichten zum jüdischen Staat vor dem 7. Oktober noch zurückhielt, quoll das Instagramprofil der Muslima nach dem Angriff der Terrororganisation Hamas auf Israel mit Solidaritätsbekundungen zu Palästina fast über. El Mohands zeigte ihre Haltung dabei nicht nur durch die Verwendung des bekannten Satzes „Free Palestine“ zusammen mit einer Palästinaflagge und einem Melonen-Emoji in ihrem Instagramprofil, sie besuchte auch die ersten, kurz nach dem Hamas-Terroranschlag stattfindenden Israelhasser-Demos in Berlin und teilte die Bilder stolz auf ihrem öffentlichen Instagramprofil.

Dieses Foto teilte die RBB-Moderatorin und Assistenzärztin kurz nach dem Terroranschlag der Hamas auf Israel auf Instagram.
Mehr als nur harmloses Kochen
In ihren Podcast lädt Al Mohands vor allem bereits bekannte Influencer und Personen des öffentlichen Lebens ein. Was alle miteinander gemeinsam haben? Sie sind Musliminnen und viele von ihnen bauen ihren Instagram-Content darauf auf, junge Mädchen und Frauen zum Islam konvertieren zu wollen. So auch die 20-jährige russisch-deutsche Konvertitin Lidiya Stefanidi.
Die Islam-Influencerin wurde bekannt durch Videos, in denen sie jungen Frauen zeigt, wie man sich als Muslima richtig verschleiert, oder damit prahlt, ihre Freundinnen zum Konvertieren gebracht zu haben. In der Folge „Tik-Tok Realness und frühe Heirat - 'Russische Milchsuppe' von Lidiyastm“ wird die frühe Heirat und die Entscheidung zum Islam zu konvertieren der damals 19-Jährigen romantisiert und glorifiziert.

Fragwürdige Allianz: Die Moderatorin Säli El-Mohands und die Islam-Influencerin Lidiya Stefanidi beim Kochformat „Mezze Stories“
Auch Stefanidi teilt fleißig Bilder von Palästina-Demonstrationen auf ihrem Profil, ruft zum Boykott israelischer Produkte auf Social Media auf und teilt zahlreiche Beiträge des islamischen Influencers Tarek Baé, der laut ZDF heute Verbindungen zu türkischen-rechtsextremen Organisationen und zur Muslimbruderschaft haben soll.

Neben „Mezze Stories“ war die 20-jährige Konvetitin Lidiya Stefanidi auch bei zahlreichen anti-israelischen Demonstrationen zu Gast.
Verbindungen zu anderen Islamformaten
Neben muslimischen Influencerinnen tauchen auch mehrere islamische Mitarbeiterinnen des milliardenschweren öffentlich-rechtlichen Rundfunks bei El-Mohands Format auf. So beispielsweise die Moderatorin Esra Karakaya vom Funk-Format Karakaya Talks, das Deutschland „aus einer Perspektive of Color“ diskutieren will. Auch Marram Tarraf, die für das muslimische Funk-Format „Datteltäter“ arbeitet, war Gast in der Essensshow. Der Gründer von Datteltäter fiel bereits durch Kontakte zur salafistischen Szene und der Muslimbruderschaft auf. Tarraf selbst machte kürzlich auf Social-Media durch abwertende Äußerungen gegenüber Frauen ohne Kopftuch von sich reden. Wenigstens wird bei Mezze Stories noch auf Anstand und Tradition geachtet – dort tragen die Frauen Kopftuch.
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