„Tiefpunkt der Debattenkultur“: Wie sich ARD, ZDF und Deutschlandradio selbst zerlegen
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Es war eine Woche des Untergangs: Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten von ARD, ZDF und Deutschlandradio, für die wir jährlich rund 8,1 Milliarden Euro Rundfunkbeitrag zahlen, heben sich momentan selbst aus den Angeln.
Vier Beispiele:
1. Der Sturz von Innen begann mit dem Mord an dem konservativen Gründer von Turning Point USA, Podcaster und Autor Charlie Kirk, am 10. September auf offener Campus-Bühne in Utah. Statt ein Attentat als Attentat zu bezeichnen, war zunächst in öffentlich-rechtlichen Nachrichtensendungen von einer „Schießerei“ die Rede.

Während in den USA getrauert wird, relativieren ARD, ZDF und das Deutschlandradio den Mord an Kirk.
2. Dann kam ZDF-Washington-Korrespondent Elmar Theveßen zu Wort. Der Journalist, der schon so oft mit seinen Einschätzungen falsch lag (Gesundheitszustand von Ex-US-Präsident Joe Biden: „geistig topfit“), unterstellte Charlie Kirk, er habe unter anderem gefordert, Homosexuelle zu steinigen.

ZDF-Washington-Korrespondent Elmar Theveßen
3. Dunja Hayali moderierte im ZDF „heute journal“ den ermordeten Charlie Kirk als rassistisch, frauen- und menschenfeindlich an. Und löste einen riesigen Proteststurm aus. Zugleich gab es die übliche Empörung aus dem links-grünen Lager in Deutschland.

Nach einem Interview in der taz und massiver Kritik an Hayali zog sich die ZDF-Journalistin aus der Öffentlichkeit zurück. (Quelle: taz)
4. Der NDR feuert die Moderatorin Julia Ruhs, nachdem innerhalb des Norddeutschen Rundfunks linke Aktivisten-Journalisten ihre Absetzung gefordert hatten. Die mit dem Bayerischen Rundfunk gemeinsam produzierte Sendung „Klar“ war den öffentlich-rechtlichen „Haltungsjournalisten“, wie sich viele von ihnen gerne selbst bezeichnen, zu konservativ – beziehungsweise zu rechts. Das Format wagte es, unter anderem Migrationsgewalt in Deutschland, deutlich als solche zu benennen. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann spricht laut Welt vom „Tiefpunkt der Debattenkultur“.

Julia Ruhs’ „Klar“ galt als journalistischer Lichtblick.
Alle hier genannten Fälle einer sehr speziellen öffentlich-rechtlichen (links-grünen) Sichtweise, sorgen aktuell für große Diskussionen und Verwerfungen in der gesamten Welt zwischen Politik und Medien. ARD, ZDF und Deutschlandradio sind angezählt.
Selbst der eher linke CDU-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, ging lieber zu einer Veranstaltung mit Julia Ruhs, als zur Verabschiedung des NDR-Intendanten Joachim Knuth (Jahresgehalt rund 356.000 Euro).
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