Es drohen Milliarden-Strafen! EU eröffnet Verfahren gegen Apple, Meta und Google-Mutter Alphabet
Ein Beitrag von
Die Europäische Kommission eröffnet ein Verfahren gegen Apple, die Google-Mutter Alphabet und Facebooks Mutterkonzern Meta.
Es soll geprüft werden, ob die Konzerne gegen neue EU-Regeln verstoßen haben, wie die Kommission am Montag mitteilte. Den Tech-Giganten drohen Strafen in Milliarden-Höhe.
Unternehmen sollen Konkurrenz zulassen
Im Verfahren geht es um den sogenannten „Digital Markets Act“, dieser soll die Marktmacht der Unternehmen begrenzen. Zum Beispiel muss Apple laut diesem Gesetz Alternativen zu seinem eigenen App Store zulassen – was bislang nicht geschieht. Oder: Die Google-Suchmaschine darf, zum Beispiel bei den Ergebnissen einer Adress-Suche, nicht immer Google Maps oder bei anderen Suchen andere Google-Dienste ganz oben anzeigen.

Apple, Meta, Alphabet: Diese drei Weltkonzerne sind im Visier der EU-Justiz.
Seit Inkrafttreten des Gesetzes Anfang März hätten die Konzerne bereits Änderungen angekündigt, sagte EU-Digitalkommissar Thierry Breton (69), laut Bild. „Wir sind jedoch nicht überzeugt, dass die von Alphabet, Apple und Meta vorgeschlagenen Lösungen ihren Verpflichtungen gerecht werden“, erklärte er demnach.
Werden Verstöße gegen das Gesetz festgestellt, kann es schmerzhaft teuer werden: Die Tech-Riesen müssten bis zu zehn Prozent ihres weltweiten Jahresumsatzes Strafe zahlen.
Mehr NIUS:
NIUS exklusiv! 220.000 Euro Steuergeld für Steinmeiers Sexpuppen-Ausstellung
Gutachten von Prüfinstitut Dekra beweist: Windkraftanlagen in Baiereck erzeugen unzulässigen Brummton
London: Britischer Premier Keir Starmer kündigt Rücktritt an
Verpflichtung wahrscheinlich: Bundeswehr schickt 5000 Soldaten an Belarus-Grenze
Ursache unklar: 41-Jährige stirbt auf Hurricane-Festival
Faschismus-Aussage: Daniel Günther fordert Rücktritt von Linken-Chef Pantisano
Schlappe für Dobrindt: Gericht erzwingt Einreise eines zurückgewiesenen Eritreers
Schwere Drohnenangriffe auf Moskau – wichtige Ölraffinerie in Flammen
Mehr NIUS:
Verpflichtung wahrscheinlich: Bundeswehr schickt 5000 Soldaten an Belarus-Grenze
Ursache unklar: 41-Jährige stirbt auf Hurricane-Festival
Faschismus-Aussage: Daniel Günther fordert Rücktritt von Linken-Chef Pantisano
Schlappe für Dobrindt: Gericht erzwingt Einreise eines zurückgewiesenen Eritreers
Schwere Drohnenangriffe auf Moskau – wichtige Ölraffinerie in Flammen
Krise: Industrie-Beschäftigung fällt auf 10-Jahres-Tief
Aktuelle Zahlen belegen: Sogar die Polen wandern inzwischen aus Deutschland aus
130-Kilo-Mörder flieht bei Freigang in Peine – LKA fahndet nach 42-Jährigem
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare