Explosion in Solingen: Afrikaner will Brandsatz werfen und sprengt sich selbst in die Luft
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- Am Dienstagnachmittag (25. Juni) ereignete sich eine Explosion in der Stadt Solingen in Nordrhein-Westfalen.
- Mehrere Personen sind verletzt. Der Tatort ist ein Wettbüro.
- Nach NIUS-Informationen war der Täter ein Afrikaner, der mit dem arabisch-dominierten Wettbüro verfeindet war.
- Der Täter selbst ist inzwischen seinen Explosionsverletzungen erlegen
Vier Personen wurden verletzt, so die Polizei. Eine Person, mutmaßlich der Täter selbst, wurde so schwer verletzt, sodass sie mit einem Rettungshubschrauber abtransportiert werden musste und später im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag. Er wollte das Wettbüro angeblich anzünden und scheiterte dabei beim Hantieren mit einer brennbaren Flüssigkeit.

25. Juni: In Solingen ereignete sich in der Konrad-Adenauer-Straße eine Explosion.
Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Ermittlungen zu den Hintergründen einer Explosion in Solingen mit einem Toten und vier Verletzten gehen am Mittwoch weiter. Die Kriminalpolizei werde bei ihren Ermittlungen von Spezialisten des Landeskriminalamts unterstützt. Am Abend eröffnete die Polizei ein Online-Portal für Zeugenhinweise.
Die Polizei geht davon aus, dass ein Mann, dessen Identität demnach noch nicht einwandfrei geklärt werden konnte, auf dem Gehweg eine Flasche mit einer noch unbekannten Substanz fallen ließ. Beim Zerbersten der Flasche kam es demnach zu einer Verpuffung, die Fensterscheiben bersten ließ.
Vier Menschen wurden durch Glassplitter oder ein Knalltrauma leicht verletzt und im Krankenhaus behandelt. Bei ihnen handelte es sich den Angaben zufolge um ein sieben Jahre altes Mädchen, zwei Frauen im Alter von 35 und 45 Jahren und einen 38-jährigen Mann.
Wie NIUS aus Ermittlerkreisen erfuhr, soll der Betreiber eines Geschäfts den Mann als jemanden wiedererkannt haben, der ihm schon früher von Sachbeschädigungen bekannt war. Er habe den Mann angesprochen, daraufhin habe dieser die Flasche fallen lassen.
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Redaktion
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