Familie in Aufruhr: Britney Spears soll Absturz-Droge Crystal Meth konsumieren
- Britny Spears Ex-Mann Kevin Federline behauptet, die Sängerin konsumiere die zerstörerische Billig-Droge Crystal Meth.
- Federline: „Jedes Mal, wenn das Telefon klingelt, habe ich Angst, dass es schlimme Nachrichten sind.“
- Spears' Anwalt, Mathew Rosengart, bezeichnet die Berichte als „falsch und verleumderisch“.
Erst seit 1,5 Jahren hat Britney Spears (41) wieder die Kontrolle über ihr Leben, nachdem sie sich nach 13 Jahren von der offiziellen Vormundschaft ihres Vaters befreite. Doch kaum jemand weiß, wie es der Popsängerin zurzeit wirklich geht. Fans machen sich immer wieder Sorgen um die 41-Jährige, vor allem wegen ihrer oft wirr wirkenden Social-Media-Auftritte. Aktuelle Aussagen ihres Ex-Mannes Kevin Federline beunruhigen jetzt umso mehr!
„Britney könnte sterben wie Amy“
Jamie Spears zog eine düstere Parallele zur tragischen Sängerin Amy Winehouse, die 2011 im Alter von 27 Jahren an einer Alkoholvergiftung starb, nachdem sie jahrelang mit Substanzmissbrauch zu kämpfen hatte. „Britney könnte sterben wie Amy“, sagte er. Die Söhne von Spears, Sean Preston und Jayden, behaupten, Drogen seien an das Haus ihrer Mutter geliefert worden und weigern sich weiterhin, sie zu besuchen.
Anwalt weist Vorwürfe zurück: „Falsch und verleumderisch“
Die Vorwürfe haben in den USA eine riesige Kontroverse ausgelöst. Spears' hochkarätiger Anwalt, Mathew Rosengart, hat die Berichte als „falsch und verleumderisch“ bezeichnet. In einem Brief an die Daily Mail, den das US-Promi-Portal Page Six einsehen konnte, forderte er eine interne Untersuchung bezüglich der Ausbeutung von Spears' minderjährigen Kindern, Sean Preston und Jayden.
Trotz der vehementen Ablehnung der Vorwürfe durch Spears' Anwalt bleibt die Sorge um die Sängerin bestehen. „Jedes Mal, wenn das Telefon klingelt, fürchte ich, dass es verheerende Nachrichten gibt“, sagte Federline, der monatlich 40.000 Dollar Unterhalt von seiner Ex-Frau erhält. „Ich möchte nicht, dass die Jungen eines Morgens aufwachen und feststellen, dass ihre Mutter eine Überdosis genommen hat.“
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