Islamisten-Angriff auf Polizei! Auch Kind verletzt! +++ 8500 Israel-Hasser machen Berlin zu Gaza +++
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21:16 Uhr – NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat sich zu den „pro-palästinensischen“ Demonstrationen in Berlin, Düsseldorf und anderen Teilen Deutschlands geäußert. Auf dem Kurznachrichtendienst X schreibt er: „Bei den pro-palästinensischen Demonstrationen am Wochenende wurden Grenzen überschritten. Es ist völlig inakzeptabel, dass islamistische Extremisten auf den Straßen unseres Landes für ihre Ziele werben und ein Kalifat fordern. Das werden wir nicht hinnehmen.“
21:12 Uhr – Wie jetzt bekannt wurde, wurde bei der Demo ein Transparent mit der PFLP Terroristin Leila Chaled gezeigt. Sie ist ein führendes Mitglied der Terrororganisation Volksfront zur Befreiung Palästinas und war eine der ersten Flugzeugentführerinnen der Geschichte.
Bei der heutigen "pro Palästina Demo" in Berlin wurde ein Transparent mit der PFLP Terroristin Leila Chaled gezeigt. #b0411 #Antisemitismus pic.twitter.com/JLMxAfBqBO
— LeakPortal (@Leakportal) November 4, 2023
20:54 Uhr – Die Eskalation beginnt. Juden-Hasser haben auf der Sonnenallee, Ecke Reuterstraße nach Polizeiangaben einen Funkwagen der Behörden mit einer Kugelbombe angegriffen. Demnach erlitten zwei Polizisten ein Knalltrauma, mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Zudem sollen den Angaben zufolge ein bis zwei Kinder durch den Angriff verletzt worden sein. Rettungskräfte sowie die Hundertschaft der Polizei sind vor Ort, um eine weitere Eskalation zu verhindern. Die Spurensicherung und Kriminalpolizei ermitteln.
20:43 Uhr – Wasserwerfer stehen in Berlin-Neukölln am Kottbusser Damm. Die Polizei bereitet sich auf potentielle Ausschreitungen vor.
19:12 Uhr – Wie NIUS erfuhr, soll ein Teil der Demonstranten auf dem Weg nach Berlin-Neukölln sein. Die Polizei soll bereits mit Wasserwerfern bereitstehen.
18:50 Uhr – Die Demonstration ist für beendet erklärt. Fazit unserer Reporter vor Ort: 9000 Teilnehmer in der Spitze.
16 Anzeigen wegen Volksverhetzung. 64 Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten. 59 Freiheitsentziehungen
18:32 Uhr – Die Polizei zieht gegenüber NIUS eine erste Demo-Bilanz: Es gab 59 vorläufige Festnahmen. Auch Personalien einzelner Israel-Hasser wurden festgestellt. Insgesamt gab es 30 Strafanzeigen – 16 Mal wegen Volksverhetzung. Teilweise auch wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt. Aktuell spricht die Polizei trotz der Vorfälle von einem überwiegend friedlichen Verlauf.

Inzwischen ist es dunkel geworden, die Demonstration ist am Potsdamer Platz angekommen.
18:26 Uhr – Der Demonstrationszug ist inzwischen am Potsdamer Platz angekommen.
18:18 Uhr – Eine Journalistin soll bei ihrer Arbeit behindert und körperlich angegangen worden sein. Die Einsatzkräfte hätten die Personalien der Tatverdächtigen aufgenommen und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, sagte eine Polizeisprecherin.
17:56 Uhr – Laut Polizei sind es jetzt 8500 Demo-Teilnehmer.
17:40 Uhr – Inzwischen ist es dunkel geworden. Der Demonstrationszug ist an der Friedrichstraße angekommen.

Die Friedrichstraße in Berlin-Mitte. Nur etwa 800 Meter entfernt, befindet sich das Jüdische Museum.
17:32 Uhr – Tausende von Menschen ziehen durch die Stadt.

Die Polizei spricht von etwa 6500 Teilnehmern.
17:30 Uhr – Eine Teilnehmerin der Demonstration verbreitet wirre Thesen. Sie sagt: „Die richtige Seite sind heute Russland, die Bricks-Länder und der Iran, die ein sehr gutes Bündnis darstellen, die uns tatsächlich einen Weltfrieden verschaffen können.“
17:26 Uhr – Auch Queers for Palestine ist auf dem Demonstrationszug vertreten.
Lesen Sie auch: „Queers for Palestine“ wären tot in Gaza
17:24 Uhr – Auch Kinder werden auf die Demonstration von ihren radikalen Eltern mitgeschleppt. Sie rufen mit hasserfülltem Blick: „Blut, Blut, Blut an Euern Händen.“

Mit Palästinensertuch um den Kopf demonstriert ein kleines Mädchen mit.
17:21 Uhr – „Freiheit für Palästina“ rufen die Demonstranten. Die Anführerin scheint von Fridays for Future inspiriert. Sie sagt: „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Heimat klaut“. Der Spruch der Klimaaktivisten lautet ähnlich.
17:14 Uhr – Demonstranten rufen im Chor: „Hoch die Internationale Solidarität“. Ein typische Spruch der sozialistisch-linksextremen Szene, die sich bekanntlich für Palästina und gegen Israel einsetzt.
17:07 Uhr – Mehrere Männer – teilweise vermummt – rufen „Viva, viva, Palästina“.
17:04 Uhr – In ganz Berlin sind nach Angaben der Polizei aktuell rund 1400 Einsatzkräfte der Polizei im Einsatz.

Auf dem Schild steht „From the River to the Sea, Palestine will be free“. Dieser Spruch steht für die Vernichtung Israels.
16:58 Uhr – Die Demonstration in Berlin zählt 6500 Teilnehmer.

Die Demonstranten zünden durchgehend Rauchbomben.
16:50 Uhr – Der Demonstrationszug in Berlin ist am Berliner Dom angekommen.

Der Berliner Dom.
16:42 Uhr – Auch in Düsseldorf sind Tausende Menschen zu einer propalästinensischen Demonstration gekommen. Die angemeldete Teilnehmerzahl von tausend sei mehrfach übertroffen, teilte die Polizei mit. Vor Beginn stellte die Polizei mehrere Plakate sicher, auf denen der Holocaust relativiert wurde. Dagegen werde es Strafverfahren geben.

2 Transparente, welche die Offensive gegen die Hamas mit der Vergasung der Juden vergleichen
In Duisburg nahmen weniger als hundert Menschen an einer propalästinensischen Kundgebung vor dem Hauptbahnhof teil. Die Polizei fertigte drei Strafanzeigen gegen Teilnehmer an wegen Volksverhetzung und Billigung von Straftaten.
In Münster waren etwa 250 Menschen auf der Straße.
16:32 Uhr – Auf einem Post in den sozialen Medien ist zu sehen, wie eine Person mit „Free Gaza from Hamas“ Schild in der Hand von Ordnern attackiert und ausgeschlossen wird. Ein Teilnehmer ruft: „Ey du Zionist, hau ab hier!“.
Eine Person mit „Free Gaza from Hamas“ Schild wird von Ordner*innen attackiert und ausgeschlossen, obwohl auch Zivilist*innen in Gaza gedacht wird.
— StadtrandMedia (@StadtrandMedia) November 4, 2023
Die Erwähnung von Hamas wird als Provokation gewertet.
Teilnehmende wittern Zionistische Provokation. #b0411 pic.twitter.com/8vW4sS6pdL
16:26 Uhr – Demonstranten halten Plakate mit der Aufschrift „Schäm dich Deutschland“ hoch.
16:15 Uhr – Eine Demo-Teilnehmerin mit Kopftuch und Palästina-Aufklebe-Tattoos auf den Wangen, erklärt einem Reporter: „Was die Hamas am 7. Oktober getan hat, war kein Terroranschlag, sondern Selbstverteidigung". Unfassbare Täter-Opfer-Umkehr auf den Straßen der Hauptstadt!
„Was die Hamas am 7. Oktober getan hat, war kein Terroranschlag, sondern Selbstverteidigung", beschreibt eine junge muslimische Frau auf einer Anti-Israel-Demo in Berlin. #b0411 pic.twitter.com/uHsQKiZ3JO
— Iman Sefati (@ISefati) November 4, 2023
16:00 Uhr – Teilnehmer des Prostestmarsches zünden Rauchbomben. Die Ordner mit Warnwesten schreiten nicht ein, sondern bejubeln die Provokation.

Ohne Respekt! Diese Demonstranten besteigen einfach den Neptunbrunnen.

Beschämende Szenen auf den Straßen der Hauptstadt.
15:50 Uhr – „Wir sagen heute zu denen, die sich mit den Besatzern solidarisieren: Ihr habt die Politik hinter euch, aber wir die Straße!“, sagt ein Redner des Zuges.
15:40 Uhr – Eindrücke des NIUS-Reporters vor Ort: Kurz bevor sich der Zug in Bewegung gesetzt hat, kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen Demonstranten und der Polizei. Einige Randalierer bestiegen den Neptunbrunnen. Die Polizei forderte die Chaoten auf, dies „sofort zu unterlassen“, ansonsten würde die Versammlung sofort aufgelöst.
15:20 Uhr – Demo setzt sich in Bewegung.
15:02 Uhr – Die Polizei spricht aktuell von 5000 Teilnehmern.

Ein Meer aus Demonstranten. Sie schwenken palästinensische Flaggen.
14:41 Uhr – Auch Bundeskanzler Olaf Scholz wurde kritisiert. „Anstatt Verbrechen an der Zivilbevölkerung Gazas zu kritisieren, will er abschieben“, sagte ein Redner.

Demonstranten versammeln sich in Berlin am Alex, die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort.
14:30 Uhr – Die NIUS-Reporter vor Ort berichten: Viele Demo-Ansprechpartner in Westen, Polizei kontrolliert Flyer und lässt Organisationen per Funk checken, Lage noch ruhig.
In einer Rede fragt ein Sprecher die Demonstranten: „Was können die Palästinenser für Robert Habecks Großeltern?“ Die provokante Frage bezieht sich auf die Rede des Wirtschaftsministers in dieser Woche und Deutschlands historischer Schuld.

Nach Schätzungen der NIUS-Reporter vor Ort sind 1000 Teilnehmer gekommen.

Demonstranten haben den Neptunbrunnen auf dem Alexanderplatz eingenommen.
14:00 Uhr – Am Roten Rathaus in Berlin haben sich die ersten Demonstranten zur sogenannten „pro-palästinensichen“ Kundgebung versammelt. Die Polizei rechnet mit einer Großdemonstration und Aussschreitungen, hat alle verfügbaren Kräfte mobilisiert. Die Demonstrationsteilnehmer rufen „Free Palastine“.
Die „Pro-Palästina“-Demo durch das Berliner Zentrum könnte die größte und gefährlichste werden, die Deutschland je erlebt hat. Der islamistische Mob randaliert seit Wochen auf deutschen Straßen. Eskaliert die Lage heute in Berlin?
Mehr gleich an dieser Stelle – bei NIUS.de
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