Messer-Attacke bei „Taylor Swift-Workshop“: Zwei tote Kinder, neun Verletzte
Ein Beitrag von
Bei dem Messerangriff im britischen Southport sind mindestens zwei Kinder getötet worden. Neun weitere wurden verletzt, davon seien sechs in kritischem Zustand. Auch zwei Erwachsene wurden schwer verletzt. Ein 17 Jahre alter Jugendlicher wurde wegen des Verdachts auf Mord und Mordversuch festgenommen.
Die Tat in der nordwestenglischen Stadt zwischen Liverpool und Blackpool sorgt landesweit für Entsetzen. Die Kinder besuchten nach Angaben der Daily Mail ein „Taylor Swift“-Workshop für Kinder, als der mutmaßliche Täter mit einem Messer bewaffnet dort eindrang und auf sie einstach. Es handle sich nicht um eine Terrortat, sagte Chief Constable Serena Kennedy. Das genaue Motiv sei jedoch unklar.
Die Polizei nahm den Jugendlichen fest und beschlagnahmte ein Messer. Der Tatverdächtige kommt aus dem Vorort Banks. Dort wurde eine Straße abgesperrt. Es bestehe keine weitere Gefahr für die Öffentlichkeit, teilte die Merseyside Police mit.

Nach dem Angriff konnte die Polizei einen 17-Jährigen festnehmen und ein Messer sicherstellen.
„Meine Gedanken sind bei den Betroffenen“
Premierminister Keir Starmer sprach von schockierenden Nachrichten. „Meine Gedanken sind bei allen Betroffenen.“ Er werde über die Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten. Innenministerin Yvette Cooper zeigte sich besorgt.
Southport mit gut 90.000 Einwohnern ist eine Küstenstadt in Nordwestengland zwischen Liverpool und Blackpool.
Mehr NIUS:
NIUS exklusiv! 220.000 Euro Steuergeld für Steinmeiers Sexpuppen-Ausstellung
Gutachten von Prüfinstitut Dekra beweist: Windkraftanlagen in Baiereck erzeugen unzulässigen Brummton
London: Britischer Premier Keir Starmer kündigt Rücktritt an
Verpflichtung wahrscheinlich: Bundeswehr schickt 5000 Soldaten an Belarus-Grenze
Ursache unklar: 41-Jährige stirbt auf Hurricane-Festival
Faschismus-Aussage: Daniel Günther fordert Rücktritt von Linken-Chef Pantisano
Schlappe für Dobrindt: Gericht erzwingt Einreise eines zurückgewiesenen Eritreers
Schwere Drohnenangriffe auf Moskau – wichtige Ölraffinerie in Flammen
Mehr NIUS:
Verpflichtung wahrscheinlich: Bundeswehr schickt 5000 Soldaten an Belarus-Grenze
Ursache unklar: 41-Jährige stirbt auf Hurricane-Festival
Faschismus-Aussage: Daniel Günther fordert Rücktritt von Linken-Chef Pantisano
Schlappe für Dobrindt: Gericht erzwingt Einreise eines zurückgewiesenen Eritreers
Schwere Drohnenangriffe auf Moskau – wichtige Ölraffinerie in Flammen
Krise: Industrie-Beschäftigung fällt auf 10-Jahres-Tief
Aktuelle Zahlen belegen: Sogar die Polen wandern inzwischen aus Deutschland aus
130-Kilo-Mörder flieht bei Freigang in Peine – LKA fahndet nach 42-Jährigem
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare