Nach Gewalt-Ausbruch bei Verkehrskontrolle: Polizei stürmt Flüchtlingsheim in Köln
- Die Polizei hat am Donnerstagabend ein Flüchtlingsheim in Köln gestürmt.
- Gesucht wurde ein 19-Jähriger der zwei Polizisten in einer Verkehrskontrolle krankenhausreif geschlagen haben soll.
- Der Mann wurde nicht gefunden.
Ein Großaufgebot der Polizei hat am gestrigen Donnerstag ein Flüchtlingsheim in Köln gestürmt, berichet Bild. Die Beamten durchsuchten demnach das Gelände, rammten Wohnungstüren auf, durchforsteten systematisch den gesamten Komplex. Personen wurden festgesetzt, Personalien abgefragt. Doch der gesuchte Flüchtlingsheimbewohner (19) wurde nicht gefunden.
Hintergrund der Aktion: Der junge Mann soll am Vortag an einer erschreckenden Gewaltaktion bei einer Verkehrskontrolle beteiligt gewesen sein.
Das war passiert: Die Polizei hatte am Mittwoch in Köln-Holweide einen 3er-BMW ohne TÜV-Plakette gestoppt. Zwei Männer (17, 19) saßen im Auto. Die Situation eskalierte. Ein Polizist und seine Kollegin wurden von den Männern brutal angegriffen! Der Beamte erlitt laut Bild eine Gesichtsfraktur, seine Kollegin wurde mit Atemnot in die Klinik gebracht.
Der 17-Jährige konnte sofort nach dem Vorfall festgenommen werden, zwei Frauen, die versuchten, den Schlägern (!) zu helfen, wurden ebenfalls festgesetzt. Der 19-jährige mutmaßliche Angreifer flüchtete – und bleibt auch nach der Razzia verschwunden. Ein Polizeisprecher äußerte gegenüber Bild, dass man alles tun würde, um den Verdächtigen so schnell wie möglich zu fassen.
Mehr NIUS:
NIUS exklusiv! 220.000 Euro Steuergeld für Steinmeiers Sexpuppen-Ausstellung
Gutachten von Prüfinstitut Dekra beweist: Windkraftanlagen in Baiereck erzeugen unzulässigen Brummton
London: Britischer Premier Keir Starmer kündigt Rücktritt an
Verpflichtung wahrscheinlich: Bundeswehr schickt 5000 Soldaten an Belarus-Grenze
Ursache unklar: 41-Jährige stirbt auf Hurricane-Festival
Faschismus-Aussage: Daniel Günther fordert Rücktritt von Linken-Chef Pantisano
Schlappe für Dobrindt: Gericht erzwingt Einreise eines zurückgewiesenen Eritreers
Schwere Drohnenangriffe auf Moskau – wichtige Ölraffinerie in Flammen
Mehr NIUS:
Verpflichtung wahrscheinlich: Bundeswehr schickt 5000 Soldaten an Belarus-Grenze
Ursache unklar: 41-Jährige stirbt auf Hurricane-Festival
Faschismus-Aussage: Daniel Günther fordert Rücktritt von Linken-Chef Pantisano
Schlappe für Dobrindt: Gericht erzwingt Einreise eines zurückgewiesenen Eritreers
Schwere Drohnenangriffe auf Moskau – wichtige Ölraffinerie in Flammen
Krise: Industrie-Beschäftigung fällt auf 10-Jahres-Tief
Aktuelle Zahlen belegen: Sogar die Polen wandern inzwischen aus Deutschland aus
130-Kilo-Mörder flieht bei Freigang in Peine – LKA fahndet nach 42-Jährigem
Artikel teilen
Kommentare