Nach Macheten-Angriff auf vier Männer: 41-Jähriger in Haft
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- 41-Jähriger greift vier Männer an und versucht sie mit einer Stichwaffe zu töten.
- Drei Männer zum Teil schwer an Kopf und Armen verletzt.
- Polizei spricht von „Machete, Krummsäbel oder ähnlichem“ als mögliche Tatwaffe.
Macheten-Angriff in Frankfurt! Ein 41-Jähriger soll vier Männer mit einer Machete oder einer ähnlichen Stichwaffe angriffen und zum Teil schwer verletzt haben, wie die Polizei Frankfurt berichtet. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft, wie die Polizei Frankfurt auf NIUS-Nachfrage bestätigte. Nähere Angaben zum Täter, etwa die Nationalität, gab es nicht.
Der Vorwurf des Haftrichters lautet schwere Körperverletzung – die Polizei hatte vorher von einem versuchten Tötungsdelikt gesprochen und so auch öffentlich nach Zeugen gesucht.
An einem Kiosk im Bereich der Galluswarte kam es am frühen Sonntagmorgen gegen 5:20 Uhr zu einer Auseinandersetzung. Nach derzeitigem Kenntnisstand der Polizei soll der 41-jährige Täter mit einer Hieb- und Stichwaffe – die Polizei spricht von „Machete, Krummsäbel oder ähnlichem“ als mögliche Tatwaffe – auf eine Gruppe von vier Männern losgegangen sein. Drei Männer im Alter von 33 bis 46 Jahren wurden dabei teils schwer verletzt. Ein Mann konnte sich dem Angreifer entziehen.
Der Tat vorausgegangen war eine körperliche Auseinandersetzung der 34-jährigen Lebensgefährtin des Angreifers mit einem Mann aus der Vierergruppe, die sich etwa eine Stunde zuvor ereignete. Alle Beteiligten waren stark alkoholisiert. Nach der Tat flüchtete der Angreifer kurzzeitig. Ermittlungen führten zu dem 41-jährigen Tatverdächtigen, der an der Wohnanschrift seiner Lebensgefährtin in Oberrad festgenommen werden konnte. Auch die Lebensgefährtin wurde verhaftet. Die Tatwaffe konnte bisher nicht aufgefunden werden.
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