Nach Solingen-Terror: ISIS macht sich über deutsche Messerverbote lustig!
Ein Beitrag von
Nach dem islamistischen Terror von Solingen überschlagen sich die Forderungen nach politischen Änderungen. Eine davon: Messerverbote und solche Verbotszonen auf großen Veranstaltungen: „Wir werden den Umgang mit Messern im öffentlichen Raum weiter einzuschränken, um eben den Schutz vor Messerangriffen zu erhöhen. Und das halte ich auch für sehr, sehr wichtig“, sagte Innenministerin Nancy Faeser (SPD) am Donnerstag in Berlin.
Die Terroristen des sogenannten „Islamischen Staates“, in deren Namen der Messer-Terrorist von Solingen gemordet hatte, verhöhnen das Vorgehen der Bundesregierung als Unfähigkeit der „Ungläubigen“. Zuerst hatte der Sicherheitsexperte Peter R. Neumann bei Die Terrorlage darüber berichtet.
Im wöchentlichen ISIS-Newsletter „al Naba“ heißt es unter der Überschrift „Ein Dschihad in Europa” wörtlich:
„Stellt Euch vor, wie das Messer – das in keinem Haushalt fehlt – zu einer Quelle des Terrors und Schadens geworden ist, die die deutsche Regierung jetzt sogar dazu veranlasst hat, ,neue Einschränkungen für den Verkauf und Besitz von Messern‘ zu fordern und die spezifische Klingenlänge auf ,nicht mehr als sechs Zentimeter‘ zu begrenzen, in der Hoffnung, dass das Messer nicht in die inneren Organe ihrer Bürger eindringt.“

Ein Screenshot des ISIS-Newsletters
Es scheine, so die Terroristen, „als hätten sie (die deutsche Regierung, d.Red.) die Hoffnung aufgegeben, die Angriffe verhindern zu können, und sich daher entschieden, sich auf deren Regulierung zu beschränken“, so der zynische Wortlaut des Newsletters.
IS droht mit weiteren Anschlägen
Dann die explizite Drohung: „Das Problem wird sich nicht auf das Messer beschränken, denn was ist mit einem Muslim, der die „Geburtstagstorte“ mit Sprengstoff präparieren kann! Seid ihr auch darauf vorbereitet, sie zu verbieten oder ihre Größe zu reduzieren?“
Die IS-Terroristen rufen Muslime dazu auf, mit sämtlichen Werkzeugen wie Messern und Hämmern weitere Angriffe zu verüben. Wörtlich lautet der Aufruf: „Sei, oh Mudschahid, der ,Mann des Hammers‘, der seine Opfer zerstört und ihre Schädel zerschmettert, ohne eine Spur zu hinterlassen, die zu ihm führt — nicht aus Sorge um das eigene Leben, sondern damit man die Operation immer wieder wiederholen kann, bis man ist mit ihrem Blut gesättigt.“
Wie Neumann analysiert, wollen die Terroristen ihr „Momentum“ ausnutzen, nachdem erstmals seit Jahren wieder ein Anschlag im Westen funktioniert hat und neue Anschlags-Willige finden.
Mehr NIUS:
Gutachten von Prüfinstitut Dekra beweist: Windkraftanlagen in Baiereck erzeugen unzulässigen Brummton
London: Britischer Premier Keir Starmer kündigt Rücktritt an
Verpflichtung wahrscheinlich: Bundeswehr schickt 5000 Soldaten an Belarus-Grenze
Ursache unklar: 41-Jährige stirbt auf Hurricane-Festival
Faschismus-Aussage: Daniel Günther fordert Rücktritt von Linken-Chef Pantisano
Schlappe für Dobrindt: Gericht erzwingt Einreise eines zurückgewiesenen Eritreers
Schwere Drohnenangriffe auf Moskau – wichtige Ölraffinerie in Flammen
Krise: Industrie-Beschäftigung fällt auf 10-Jahres-Tief
Mehr NIUS:
Ursache unklar: 41-Jährige stirbt auf Hurricane-Festival
Faschismus-Aussage: Daniel Günther fordert Rücktritt von Linken-Chef Pantisano
Schlappe für Dobrindt: Gericht erzwingt Einreise eines zurückgewiesenen Eritreers
Schwere Drohnenangriffe auf Moskau – wichtige Ölraffinerie in Flammen
Krise: Industrie-Beschäftigung fällt auf 10-Jahres-Tief
Aktuelle Zahlen belegen: Sogar die Polen wandern inzwischen aus Deutschland aus
130-Kilo-Mörder flieht bei Freigang in Peine – LKA fahndet nach 42-Jährigem
Schwere Krise im Automobil-Mittelstand: Jeder zweite Zulieferer streicht Jobs
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare