Nacht der Eskalation in Hamburg: Messerstecherei, tödliche Schüsse und Macheten-Horror
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Hamburg kommt nicht zur Ruhe. Am Freitag um 23 Uhr eskaliert im Stadteil Duisburg ein Streit zwischen Nachbarn - mit Messer und Machete! Anschließend gehen am Jungfernstieg rund 20 Personen aufeinander los, dabei wird eine Person wird lebensgefährlich verletzt. Zur Nationalität der Tatverdächtigen will die Polizei nichts sagen. Fast zeitgleich wird ein Mann auf offener Straße von mehreren Schüssen getötet.
Es sind wilde Tage in der Hansestadt. An gleich drei Orten eskaliert in der Nacht von Freitag auf Samstag in Hamburg die Gewalt: Gegen 23 Uhr eskaliert im Stadtteil Dulsberg eine Auseinandersetzung zwischen zwei Nachbarn, Beide Männer gehen aufeinander los. Im Spiel soll ein Messer und sogar eine Machete sein.Einer der beiden schwebt in Lebensgefahr. Womöglich wurde durch die Machete die Bauchdecke geöffnet. Bild spricht sogar davon, dass Organe zu sehen waren.

Tatwaffe: Machete
Nächster Tatort: Jungfernseig. Gegen 4.33 Uhr kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu Streitigkeiten zwischen zwei größeren Personengruppen. Ein 19-Jähriger wurde dabei mit einem scharfen Gegenstand angegriffen und erlitt Stichverletzungen am Oberkörper und am Arm. Er musste in ein Krankenhaus gebracht werden und schwebt in Lebensgefahr.

Polizisten bewachen in der Nacht auf Samstag die Festgenommenen
Beamte mit Maschinenpistolen sicherten den Tatort. 17 Personen seien in Gewahrsam genommen worden, teilte die Polizei mit. Zu den genauen Hintergründen der Messerstecherei und der Nationalität der Tatverdächtigen wollte die Polizei jedoch auf Anfrage von NIUS keine Angaben machen.

Im Hamburger Stadtteil Borgfelde fielen Schüsse
Unterdessen ist im Hamburger Stadtteil Borgfelde ein Mann auf offener Straße von mehreren Schüssen getroffen worden. Er erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte. Der Täter sei weiterhin auf der Flucht. Eine Fahnung wurde eingeleitet.
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