Alexander Kissler über den erschütternden Fall Henry Nowak: „Dieser Mord muss eine Zeitenwende im gesamten Westen sein“
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Diese Bilder lösten nicht nur in England Entsetzen aus: Der von einem indischen Einwanderer niedergestochene, sterbende Student Henry Nowak wird, blutend und auf dem Boden liegend, von Polizisten festgenommen, der Täter hatte ihn rassistischer Beleidigungen beschuldigt. NIUS-Kolumnist Alexander Kissler sieht darin symbolisch das Problem der linken Lüge, Rassismus gegen Weiße gebe es nicht.
Der Tod des 18-Jährigen ist für Alexander Kissler die Folge einer tödlichen Ideologie. Die Lüge, Weiße seien immer privilegiert, es könne gar keinen Rassismus gegen Weiße geben, sei kollabiert. „Linke Ideologie frisst das Hirn“, meint der NIUS-Kolumnist. Max Mannhart, Chefredakteur von Apollo News, erinnert daran, dass Gewalt von Migranten gegen Weiße weit überdurchschnittlich häufiger vorkommt als umgekehrt.
„Wir brauchen einen Aufstand der Vernunft“
Dennoch sei der ganze Westen von diesem Virus befallen, meint Alexander Kissler. „Dieser Mord muss eine Zeitenwende im gesamten Westen sein.“ Bisher sei es leider in weiten Teilen des Westens ein „ganz schlimmes Phänomen: Täterschutz vor Opferschutz“, wenn der Täter Migrant ist. „Es muss Schluss sein mit dem kulturellen Rabatt gegenüber Tätern, weil sie aus einer anderen Herkunftsregion kommen. Es muss Schluss sein mit einem latenten oder in diesem Fall sogar ausgeprägten Rassismus gegen Weiße.“
Leider hätten Politik und Polizei die Botschaft verinnerlicht, mit Anschuldigungen gegen Ausländer lieber vorsichtig zu sein, aus Angst, des Rassismus beschuldigt zu werden. Kissler bringt mehrere Beispiele, darunter den Fall in einem Berliner Jugendzentrum, als Missbrauchsfälle vertuscht wurden, weil die Täter Migranten waren. „Mit dieser Bevorzugung muss Schluss sein“, so Kissler, „wir brauchen einen Aufstand der Vernunft“.
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