20 Jahre nach dem Völler-Ausraster: Die Wahrheit hinter dem legendären Weizenbier-Interview
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Es ist einer der legendärsten TV-Momente dieses Jahrtausends.
DFB-Teamchef Rudi Völler explodiert nach einem 0:0 der Nationalmannschaft auf Island im Studio-Hocker und pampt Moderator Waldemar Hartmann an: „Du sitzt hier locker bequem auf deinem Stuhl und hast drei Weizenbier getrunken.“ Waldis nüchterne Antwort: „Also, in Island gibt es kein Weizenbier, muss ich ganz ehrlich sagen. Ich bin auch kein Weizenbier-Trinker.“ Völlers Botschaft an die Fußballnation nach der peinlichen Nullnummer vor exakt 20 Jahren am 6. September 2002: „Die Sache mit dem Tiefpunkt und nochmal ’n Tiefpunkt und noch mal ’nen niedrigeren Tiefpunkt. Ich kann diesen Scheißdreck nicht mehr hören, muss ich ganz ehrlich sagen.“
In Waldis Dritter Walbzeit blickt Hartmann zurück – und verrät die letzten Geheimnisse hinter dem Interview. Und eine Wahrheit: Der Moment hat Hartmann lukrative Werbeverträge eingebracht: „Er hat mir vorgeworfen, ich hätte drei Weißbier getrunken… Ich hatte Dollarzeichen in den Augen und habe den Weißbier-Vertrag schon vor mir gesehen. Rudi Völler hat mich schmerzfrei gemacht. Ich habe keine Riester-Rente, sondern eine Rudi-Rente!“
Hier die Szene:
Waldi: „Immer wenn Rudi und ich uns treffen, geht der Deckel auf mich. Zuletzt vor zwei Wochen. Aber ich kam billig weg. Er hat nur Wasser getrunken.“
Die ganze Folge von Waldis Dritter Halbzeit finden Sie hier:
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Waldi Hartmann
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