Dortmund gedemütigt: Kein BVB-Profi würde bei den Bayern spielen!
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Das Echo hallt immer noch nach: Mit 4:0 hat der FC Bayern am Wochenende im vermeintlichen Top-Spiel gegen Borussia Dortmund triumphiert. Eine Machtdemonstration. Wobei Top wirklich nur die Bayern waren, die verprügelten Dortmunder hatten nicht den Hauch einer Chance.
Der Rat von TV-Urgestein Waldemar Hartmann an die Schwarz-Gelben: Einfach zu Hause bleiben beim nächsten Mal. Gibt eh nichts zu gewinnen.
„Ich behaupte, kein Borussen-Spieler des aktuellen Kaders würde beim FC Bayern einen Stammplatz besetzen. Das gilt auch für Torhüter Kobel, denn Manuel Neuer ist ja wieder da.“ Die hundert Millionen Euro, die der BVB für den Abgang von Jude Bellingham im Sommer kassiert hat, wurden zwar reinvestiert – aber der Verlust nicht annähernd kompensiert.
Waldis Prognose: „Der Borsigplatz bleibt auch in diesem Jahr eine feierfreie Zone.“ Nur ob dann die Schale am Ende der Saison in München landet, da ist sich der Experte nicht ganz sicher. Denn die Leverkusener gewinnen auf einmal nicht nur schön, sondern auch schmutzig. Und grüßen souverän von der Tabellenspitze.
Die ganze Folge „Waldis Dritte Halbzeit“ gibt’s hier:
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Waldi Hartmann
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