Nach Aus bei Frauenfußball-WM: Trump beschimpft eigene US-Nationalspielerinnen
Donald Trump trampelt mal wieder!
Das frühe Ausscheiden der USA bei der WM der Frauen im Fußball hat der Ex-Präsident dazu genutzt, mit dem gesamten US-Team abzurechnen. Die Amerikanerinnen hatten im Achtelfinale gegen Schweden mit 4:5 im Elfmeterschießen verloren.
Im Fokus von Trumps Kritik: Stürmerstar Megan Rapinoe von Olympique Lyon. Als Aufhänger nutzte Trump die Tatsache, dass die Rekordnationalspielerin gegen Schweden einen Elfmeter verschossen hatte.

Im Fadenkreuz von Trump: Rekordspielerin Rapinoe
Auf seinem eigenen sozialen Medium „Truth Social“ schrieb der 77-Jährige: „Mehrere der Spieler stehen den Vereinigten Staaten direkt feindlich gegenüber.“ So sei die Niederlage gegen Schweden ein Symbol dafür, was den USA „unter dem Schurken Joe Biden widerfährt“. Zu Megan Rapinoe meinte Trump: „Guter Schuss, Megan, die USA fahren in die Hölle!“
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Das Verhältnis zwischen der Spielerin und dem US-Präsident ist seit Jahren schlecht. So verzichtete Rapinoe im Jahr 2019 – als ihr Team Weltmeister wurde – darauf, die Nationalhymne zu singen. Als Grund dafür gab Rapinoe, die mit einer Frau zusammenlebt, homofeindliche Aussagen an, die Donald Trump getroffen haben soll. Auch den übliche Besuch im Weißen Haus lehnte die 38-Jährige aus Protest ab.
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