Mann verprügelt Frau im Boxring – Das ist nach dem neuen Ampel-Gesetz jetzt auch in Deutschland erlaubt!
Ein Beitrag von
Helle Aufregung nach dem olympischen Boxkampf im Damenwettbewerb bis 66 Kilogramm! Am Donnerstag eliminierte Imane Khelif die italienische Boxerin Angela Carini. Nach wenigen Sekunden und einem Treffer im Gesichtsbereich brach Carini in Tränen den Kampf ab. Khelif, der aus Algerien stammt, ist ein Mann, identifiziert sich aber als Frau – und darf im Frauenwettbewerb starten.
Brisant: Das am heutigen Donnerstag in Kraft tretende Selbstbestimmungsgesetz erleichtert nicht nur Personen (darunter Minderjährigen) Transitionen zum anderen Geschlecht. Hinsichtlich des Frauensports heißt es zwar: „Das Selbstbestimmungsgesetz wird die Autonomie des Sports nicht antasten.“ Jedoch überlässt das Gesetz die Zulassung von Männern im Frauensport den jeweiligen Sportverbänden. Diese stehen einerseits oft unter dem Einfluss von Lobbyverbänden, erfahren aber andererseits auch Druck von Transaktivisten, die bei Nicht-Zulassung öffentlich den Druck erhöhen. In vielen Fällen drohen Klagen, die sich auf Diskriminierung berufen, und saftige Geldstrafen!
Das italienische Olympia-Team stellte sich am Donnerstag mit starken Worten vereint hinter Team-Kollegin Carini: „Wir stehen alle hinter dir.“
Die Aktivistin Mari Günter vom Bundesverband Trans* e.V. stellte bei WDR Cosmo klar: „Es gibt keinen Leistungsvorteil per se [bei der Teilnahme von Transpersonen an Sportwettbewerben].“ Die pauschale Forderung der Sportverbände ignoriere wissenschaftliche und medizinische Empfehlung – „und ist in ihrer Pauschalität unethisch“.

Mari Günter bezog Stellung bei WDR Cosmo.
Gerade im Amateursport sind Vereine de facto machtlos, wenn Männer an Frauenwettbewerben teilnehmen wollen. Der männliche Trans-Aktivist „Laura“ Holstein etwa, der mit Hilfe der Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes, Ferda Ataman, gegen ein Fitnessstudio für Frauen vorging, weil dieses ihr den Zugang verweigert, spielt etwa in einer bayerischen Bezirksliga im Frauenwettbewerb. Im Bayerischen Lenggries verdrängt die Transfrau „Amanda“ Reiter bei Langlauf-Wettbewerben Frauen von den ersten Plätzen. Manche Transaktivisten, darunter die dgti, beharren darauf, dass Sport ein „diskriminierungsfreien Raum“ sein müsse – und somit auch Männer in Frauenwettbewerben teilnehmen müssen.

Der Langläufer Amanda Reiter.
Kommt der Horror von Olympia nun also nach Deutschland?
Der Kampf Carinis gegen Khelif zog viel Kritik nach sich – die sich gegen den IOC und Transideologie richtet. Der JU-Chef Johannes Winkel fragte: „Was würden die großen Frauenrechtlerinnen sagen, die Jahrzehnte für Gleichberechtigung gekämpft haben, wenn sie sehen könnten, dass ihre Nachfolger durchgedrückt haben, dass Frauen nun von offenbar kranken Männern verprügelt werden dürfen?“ Auch der Hamburger CDU-Politiker Christoph Ploß zeigte sich kritisch: „Wenn biologische Männer in Frauenwettbewerben Frauen verprügeln, ist eine Grenze überschritten!“, so der 39-Jährige. „Diese gefährliche Ideologie hat weder bei den Olympischen Spielen noch in der deutschen Gesetzgebung mit dem Selbstbestimmungsgesetz der Ampelkoalition etwas verloren.“
Der Journalist Jan Fleischhauer teilte mit: „ Es wird sicher Leute geben, die das als großen Sieg der Transbewegung feiern. Ich glaube, es ist ein Wendepunkt.“ Die Politikerin der Freien Wähler, Julia Weindl, schrieb, dass biologische Männer biologischen Frauen „im Kraftsport überlegen“ seien. „Wo bleibt der gesunde Menschenverstanden in Olympia 2024? Gerade beim Boxen kann es für Frauen rasch lebensgefährlich werden, da Männer ungleich härter zuschlagen.“
Der Jurist Arndt Diringer kommentierte den Boxkampf wie folgt: „Männer verdreschen Frauen im Boxring. Die ansonsten sehr lauten Vertreter der Gender-Ideologie schweigen dazu.“ Das Beispiel zeige, wie „menschenverachtend“ die Ideologie ist. Und der Kommentator und NIUS-Kolumnist Ben Brechtken ging sogar noch einen Schritt weiter: „Ein Leben lang Training und Träumen von Olympia, um dann gegen einen biologischen Mann kämpfen zu müssen. Transaktivisten zerstören den Frauensport“, so Brechtken.
Auch international regte sich Widerstand gegen den Kampf, der von vielen als ungerecht und unfair beschrieben wird. Die ehemalige Tennis-Spielerin, Martina Navratilova, schrieb, der Kampf sei „bedauerlich“. „Für die Machthaber, die das zugelassen haben, wird das nicht gut enden.“ Die Autorin der Harry Potter-Romane, Joane K. Rowling, legte nach: „Das ist kein Sport. Von dem tyrannischen Betrüger in Rot bis hin zu den Organisatoren, die das zugelassen haben, sind das Männer, die ihre Macht über Frauen auskosten.“

Gewann einst den Wimbledon, ist heute Kritikerin der Trans-Ideologie: die Tennisspielerin Martina Navratilova.
Riley Gaines, die sich für die US-Republikaner engagiert und als Kritikerin des Transschwimmers Lia Thomas bekannt wurde, teilte auf X mit: „Nennt mich verrückt, aber es ist fast so, dass Frauen nicht von einem Mann ins Gesicht geschlagen werden wollen, während die Welt zuschaut und applaudiert. Das ist verherrlichte männliche Gewalt gegen Frauen.“ Die Kommentatorin Nioh Berg schlug in eine ähnliche Kerbe: „Angela Carini wurde von einem Mann so hart geschlagen, dass sie aus Überlebensgründen aufhören musste.“ Der Kampf sei vergleichbar mit vielen Fällen häuslicher Gewalt, aber jetzt wird es gefördert und gefeiert. Carinis „ganzer Lebenstraum wurde von einem Mann, der in den Frauensport aufgenommen wurde, zunichte gemacht.“
Mehr NIUS:
Tunesien wechselt Trainer bei Fußball-WM aus
Nur 0:0: Kap Verde schockt Spanien bei Yamal-Comeback
Sieben-Tore-Traumstart: Deutschland gewinnt erstes WM-Spiel gegen Curaçao deutlich
Üppige Frauenkörper und Hunderte mit deutschem Nachnamen: 7 spannende Fakten zu unserem ersten WM-Gegner Curaçao
WM-Fehlstart für die Türkei: 0:2 gegen Australien
Südkorea und Mexiko jubeln – Proteste überschatten WM-Auftakt
WM-Aus vor dem Start: US-Behörden verweigern somalischem Schiedsrichter die Einreise
Nach Schlacht gegen Italiener Cobolli: Alexander Zverev holt seinen ersten Grand Slam!
Mehr NIUS:
Üppige Frauenkörper und Hunderte mit deutschem Nachnamen: 7 spannende Fakten zu unserem ersten WM-Gegner Curaçao
WM-Fehlstart für die Türkei: 0:2 gegen Australien
Südkorea und Mexiko jubeln – Proteste überschatten WM-Auftakt
WM-Aus vor dem Start: US-Behörden verweigern somalischem Schiedsrichter die Einreise
Nach Schlacht gegen Italiener Cobolli: Alexander Zverev holt seinen ersten Grand Slam!
Sie glauben an Jesus und nicht an den Regenbogen: Wie christliche Spieler den Profi-Fußball aufmischen
Rudi Völler will Fußball ohne Politik: „Wir sind da, um eine Weltmeisterschaft zu spielen”
Dank Harry Kane: FC Bayern besiegt Stuttgart im Pokalfinale mit 3:0
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare