1,6 Milliarden Euro für Klimaschutz im Ausland: Die Wahnsinns-Tabelle
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8 Millionen Euro kostete Baerbocks protzige Ministeriumsimmobilie in Brüssel: sehr viel Steuergeld. Der Bundesrechnungshof kritisierte das zu Recht. Auch in den Medien schlug das Thema hohe Wellen.
Doch neben den Millionenbeträgen für „Klimaschutz“ im Ausland, z.B. in Indien, Mexiko oder El Salvador, wirken jene Millionen fast schon wieder klein – weil die Klima-Ausgaben so gigantisch sind.
Die Zahlen gehen aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Unionsfraktion hervor, die auf NIUS auch schon Thema war. Sie besteht größtenteils aus einer Tabelle. Nun hat NIUS aus dieser Tabelle alle Angaben mit „Klima“ in der Beschreibung der Höhe nach gelistet, um dem Bürger die vielen riesigen Zahlen einmal auf einen Blick zu präsentieren. 1,6 Milliarden Euro ergeben sie in der Summe. Schauen Sie selbst, es sind Beträge, die für sich sprechen:

Allein die gigantischen Summen für Indien-Projekte stechen ins Auge. Man fragt sich, warum die Regierung öffentliche Gelder für all das hat, während in Deutschland Brücken und Schulen marode sind.

Bei Klimaprojekten weiß man meistens nicht: Haben sie das Ziel der Anpassung an Temperaturveränderungen? Oder geht es darum, Einfluss auf das „Weltklima“ zu nehmen? Was unter „Klima“ läuft, ist unkonkret und fragwürdig.

Klimageld fließt auch an Staaten, die ihre Staatsbürger nicht zurücknehmen, obwohl sie in Deutschland kein Bleiberecht haben. Altkanzler Helmut Kohl wollte bei so einem Verhalten die Entwicklungshilfe streichen, wie NIUS berichtete.

Ralf Schuler brachte es auf NIUS auf eine griffige Formel, der nichts hinzufügen ist:
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