Civey: Absolute Mehrheit bewertet Spahns Arbeit als Unionsfraktionschef negativ
Ein Beitrag von
Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens Civey zeigt eine deutlich kritische Bewertung der Arbeit von Jens Spahn als Unionsfraktionschef. Demnach beurteilen 62,4 Prozent seine Arbeit „sehr negativ“ und 15,6 Prozent „eher negativ“ – zusammen 78,0 Prozent.

(Quelle: https://civey.com/umfragen/54196/wie-bewerten-sie-die-arbeit-von-jens-spahn-als-unionsfraktionschef)
Positiv fällt das Urteil nur bei einer Minderheit aus: 4,4 Prozent bewerten Spahns Arbeit „sehr positiv“, 5,6 Prozent „eher positiv“ (zusammen 10,0 Prozent). 12,0 Prozent sind „unentschieden“.
Laut Civey basiert das Ergebnis auf einer Stichprobe von 5.000 Befragten. Der Befragungszeitraum war der 29. Januar 2026. Der ausgewiesene statistische Fehler liegt bei 7,2 Prozent.
Mehr NIUS:
Forsa-Umfrage: Union verliert, FDP erreicht wieder die Fünf-Prozent-Marke
Umfrage Abgeordnetenhauswahl in Berlin: CDU nur noch knapp vor AfD
Sachsen-Anhalt: AfD dominiert fast alle Altersgruppen – nur bei den über 70-Jährigen liegt die CDU vorn
Deutschlandtrend der ARD: AfD vor CDU/CSU
Bayern zählt 2025 mehr als doppelt so viele linke wie rechte Judenhass-Fälle
RKI: Drei Viertel der Tuberkulosefälle betreffen im Ausland Geborene
Mehrheit widerspricht Merz: 67 Prozent der Bürger sehen Migrationsproblem nicht gelöst
64 Prozent der Deutschen sagen: Merz wird häufiger kritisiert als frühere Kanzler
Mehr NIUS:
Deutschlandtrend der ARD: AfD vor CDU/CSU
Bayern zählt 2025 mehr als doppelt so viele linke wie rechte Judenhass-Fälle
RKI: Drei Viertel der Tuberkulosefälle betreffen im Ausland Geborene
Mehrheit widerspricht Merz: 67 Prozent der Bürger sehen Migrationsproblem nicht gelöst
64 Prozent der Deutschen sagen: Merz wird häufiger kritisiert als frühere Kanzler
Umfrage: AfD dominiert bei links-konservativen Beschäftigten und Arbeitssuchenden
Wirtschaftskompetenz: Unternehmer sehen Union vor AfD
Während immer weniger Personen Elterngeld beziehen, steigt der Anteil nicht-deutscher Empfänger
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare