Bundesrechnungshof zerlegt „Energiewende“: Diese neun Grafiken beweisen, dass Habeck das Land belogen hat!
Ein Beitrag von
Es ist eine Abrechnung, die von den leuchtenden Regierungsversprechen zur „Energiewende“ so gut wie nichts mehr übrig lässt. Der Bundesrechnungshof hat sich mit der Energiepolitik von Wirtschaftsminister Robert Habeck beschäftigt und fällt ein vernichtendes Urteil.
Die wichtigsten Aussagen:
- „Der Bundesrechnungshof sieht das Ziel einer preisgünstigen Versorgung der Allgemeinheit mit Strom als nicht gesichert an. Daraus ergeben sich erhebliche Risiken für den Wirtschaftsstandort Deutschland und die Akzeptanz der Energiewende in der Bevölkerung.“
- „Die sichere Versorgung ist gefährdet, der Strom teuer, während die Bundesregierung die Auswirkungen der Energiewende auf Landschaft, Natur und Umwelt nicht umfassend bewerten kann.“
- „Das Ziel einer sicheren Versorgung mit Strom kann so langfristig nicht gewährleistet werden“, warnt Rechnungshof-Präsident Kay Scheller. „Die Energiewende ist nicht auf Kurs, die Bundesregierung muss dringend umsteuern.“
In seinem 58-seitigen Bericht illustriert der Bundesrechnungshof mit mehreren Grafiken, wie dramatisch das wichtigste Projekt von Bundesregierung und vor allem Robert Habeck gerade scheitert.
NIUS dokumentiert sie alle:
Grafik 1: Deutschland, ein Schiff, das mit voller Kraft auf gefährliche Klippen zusteuert! Vor der grünen Zukunft der erneuerbaren Energien, so bebildern es die Prüfer vom Bundesrechnungshof, türmen sich gefährliche Klippen auf: die Strompreise, der schleppende Netzausbau, der Ausbau erneuerbarer Energien, der nicht vorankommt. Das Schiff Deutschland droht in dieser Grafik, an den Klippen zu zerschellen ...

Verheerende Strombilanz
Grafik 2: Die verheerende Strombilanz der Ampel, die eine direkte Folge der Entscheidung ist, die letzte drei Atomkraftwerke abzuschalten. Seit April 2023 deckt Deutschland seinen Strombedarf nicht mehr selbst, sondern muss Strom importieren. Zuvor war Deutschland Strom-Exporteur.

Erneuerbare Energien können zuverlässige Stromversorgung nicht absichern
Grafik 3: Dieses Schaubild ist ein Offenbarungseid für alles, was vor allem die Grünen immer versprochen haben. Denn sie zeigt: Erneuerbare Energien können zuverlässige Stromversorgung nicht absichern. Solarenergie bringt NULL PROZENT gesicherte Leistung, Wind gerade mal sechs Prozent gesicherte Leistung. Kraftwerke hingegen bringen 89 Prozent gesicherte Leistung. Allein diese Grafik müsste dazu führen, dass die Bundesregierung ihre gefährliche Politik von der "Energiewende" beendet.

Grafik 4: Die Bundesregierung schafft nicht ansatzweise, was sie sich selbst vorgenommen hat. Vier bis fünf neue Windräder jeden Tag hat Bundeskanzler Olaf Scholz versprochen. Doch davon ist die Bundesregierung Lichtjahre entfernt. Der Großteil der notwendigen Aufträge ist nicht einmal vergeben und türmt sich Jahr für Jahr auf. Die Pläne einzuhalten, wird dadurch für die Regierung absolut unmöglich.

Dringend benötigte Netze existieren schlicht nicht
Grafik 5: Ein Schaubild des Totalversagens. Die Netze, die für die „Energiewende“ dringend benötigt werden, existieren schlicht nicht. Deutschland hängt sieben Jahre und rund 6000 Kilometer Netzstrecke hinter dem Plan zurück. Schlimmer noch: Habeck verschleiert die enormen Kosten durch den Netzausbau. Im Bericht heißt es dazu: „Bis zum Jahr 2045 fallen allein für den Ausbau der Stromnetze massive Investitionskosten von mehr als 460 Milliarden Euro an. Das BMWK berücksichtigt diese Systemkosten bisher nicht bei seiner Darstellung der Kosten für Strom aus erneuerbaren Energien.“

Grafik 6: Der Strompreis in Deutschland für normale Haushalte liegt mit 41,25 Cent pro Kilowattstunde 42,7 Prozent über dem EU-Durchschnitt. Rund die Hälfte dieser enorm hohen Kosten verursacht aber nicht der Markt, sondern der Staat.

Netzentgelte haben sich nahezu verdoppelt
Grafik 7: Wirtschaftsminister Robert Habeck predigt fast täglich, dass die Strompreise sinken. Aber die Realität sieht anders aus: Bei Industriekunden sind die Netzentgelte seit 2013 um 84,4 Prozent gestiegen, haben sich also nahezu verdoppelt. Anstieg bei Haushalten in den letzten zehn Jahren: 43 Prozent. Die "Energiewende" macht den Strom nicht billiger, sondern teuer wie nie!

Kosten für den Netzausbau: astronomisch hoch
Grafik 8: Die Kosten für den Netzausbau sind in astronomische Höhen geschnellt. 460 Milliarden Euro in den kommenden zwei Jahrzehnten. Eine Summe, die direkt auf alle Stromkunden umgelegt werden wird! Die Formulierung von Jürgen Trittin, der die Kosten der „Energiewende“ mal mit „einer Kugel Eis“ verglich, wirkt da wie Hohn.

Grafik 9: Da es immer häufiger zu Schwankungen im Netz kommt, weil die erneuerbaren Energien nur sehr unzuverlässig und unberechenbar liefern, explodieren die Kosten für das sogenannte „Netzengpassmangement“, also Eingriffe ins Stromnetz zur Stabilisierung. Schon heute liegen die Kosten bei sagenhaften fünf Milliarden Euro jährlich, sollen aber noch auf 6,5 Milliarden Euro steigen.

Lesen Sie auch:
Deutschland muss sich entscheiden: Energiewende oder Industrienation
Mehr NIUS:
Mercedes-Aufsichtsratsvorsitzender Brudermüller: „Die Situation in Deutschland ist viel ernster, als die meisten denken“
Bier seit 1627: Braunschweiger Traditionsbrauerei Wolters stellt Insolvenzantrag
Deutsche sparen vor allem bei Kleidung und Restaurantbesuchen
VW zieht Stellen-Kahlschlag durch: 50.000 Jobs sollen weg
Kredit-Poker: 12.000 Galeria-Mitarbeiter bangen um ihre Jobs
Wer einen limitierten Ferrari will, muss zuerst das E-Auto kaufen
Cyberangriff auf dänischen Pharmakonzern! Erpresser verlangen 25 Millionen US-Dollar
Immer teurer: Für viele stirbt der Traum vom Eigenheim
Mehr NIUS:
VW zieht Stellen-Kahlschlag durch: 50.000 Jobs sollen weg
Kredit-Poker: 12.000 Galeria-Mitarbeiter bangen um ihre Jobs
Wer einen limitierten Ferrari will, muss zuerst das E-Auto kaufen
Cyberangriff auf dänischen Pharmakonzern! Erpresser verlangen 25 Millionen US-Dollar
Immer teurer: Für viele stirbt der Traum vom Eigenheim
Wird Werbung für Fleischprodukte bald verboten?
SpaceX ist fast so viel wert wie der gesamte DAX
Wirtschaftsrat-Boss warnt: Bundesregierung droht auf dem harten Eis der neuen Zeit auszurutschen
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare