Doch kein Produktionsstopp? Volkswagen findet einen alternativen Chip-Lieferanten
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- Wegen Chipmangels steht die Produktion des VW Golf im Stammwerk Wolfsburg vor einer Zwangspause.
- Zentrale Modelle wie der Tiguan und der Touran könnten ebenfalls betroffen sein. Für das Werk Zwickau stand für kommende Woche sogar Kurzarbeit im Raum.
- Nun berichtet das Handelsblatt, dass Volkswagen kurzfristig einen alternativen Lieferanten finden konnte.
Neue Hoffnung in Wolfsburg! Die drohende Kurzarbeit in zahlreichen Werken der Kernmarke könnte doch noch verhindert werden. „Wir haben einen alternativen Lieferanten, der den Lieferausfall der Nexperia-Halbleiter ausgleichen könnte“, sagte VW-Markenproduktionsvorstand Christian Vollmer dem Handelsblatt am Donnerstagmorgen. Man verhandele derzeit mit einem alternativen Lieferanten.
Vorausgegangen war ein Handelskrieg zwischen Peking und den USA, der für blockierte Materiallieferungen beim niederländischen Chiphersteller Nexperia sorgte. Als wichtiger Kunde in einer langen Lieferkette ist Volkswagen jedoch auf diese Chips in seinen Autos angewiesen. Bereits am Mittwoch warnte der Autokonzern seine Mitarbeiter: „Vor dem Hintergrund der dynamischen Lage können Auswirkungen auf die Produktion kurzfristig jedoch nicht ausgeschlossen werden“.
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