Verkäufe eingebrochen: Habecks Wärmewende wird zum Desaster!
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Robert Habeck wollte die Wärmewende, derzeit sieht es eher nach Wärme-Ende aus!
Der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) steckt in der Krise, hat mit einbrechenden Verkaufszahlen zu kämpfen: Im ersten Halbjahr wurden mit 348.000 Geräten etwa 43 Prozent weniger Heiz-Geräte als noch 2023 verbaut. Besonders betroffen vom Einbruch: Wärmepumpen.
Bei der Wunschlösung des grünen Ministers ist der Verkauf um 54 Prozent auf 90.000 verkaufte Geräte eingebrochen. Statt der von der Bundesregierung anvisierten 500.000 Wärmepumpen pro Jahr werden es laut Branchenverband in diesem Jahr bestenfalls 200.000 Geräte werden.
Dabei hatte Habeck vor knapp drei Monaten noch davon gesprochen, dass die Zahlen bei den Wärmepumpen jetzt „so richtig“ steigen würden, was unser Reporter Julius Böhm in seinem Format „RealTalk“ auf Wahrheitsgehalt geprüft hatte:
„Wir sehen, dass sich der Markt nach der starken Nachfrage im Jahr 2023 deutlich abgekühlt hat. Hinzu kommt der Umstand, dass bei den Bürgerinnen und Bürgern Unklarheit darüber herrscht, was die kommunale Wärmeplanung mit sich bringt. Hier wurden Erwartungen geweckt, die sich in der Realität kaum halten lassen“, kommentiert BDH-Hauptgeschäftsführer Markus Staudt die Marktsituation und versteckt eine Kritik an Habeck.
Der hatte mit seinem vorschnellen Heizungsgesetz Millionen Bürger vor der Kopf gestoßen und große Unsicherheit geschaffen, welche Heizsysteme noch erlaubt werden, wie teuer es werden könnte und welche Unterstützung es vom Staat geben könnte.
Die Folge: Zurückhaltung – und Rückbesinnung auf bewährte Technik.
Denn beispielsweise Öl-Heizungen erleben einen kleinen Boom: Im Vergleich zum Vorjahr sind die Verkäufe um 18 Prozent auf 55.000 gestiegen. Weiterhin am beliebtesten sind hingegen Gasheizungen, die im ersten Halbjahr knapp 200.000 Mal verbaut wurden.
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