66 Tote bei Absturz von Militärflugzeug in Kolumbien
Ein Beitrag von
Beim Absturz eines Militärflugzeugs im Süden Kolumbiens sind Medienangaben zufolge deutlich mehr Menschen ums Leben gekommen als bislang bekannt.
Mehrere örtliche Medien berichteten unter Berufung auf Behördenangaben von mindestens 66 Todesopfern. Dutzende Verletzte seien in verschiedene Krankenhäuser gebracht worden, hieß es.
Eine öffentliche Stellungnahme der Behörden zu den neuen Opferzahlen gab es zunächst nicht. Zuvor hatte der regionale Gouverneur John Gabriel Molina Acosta von acht Toten gesprochen.

Puerto Leguízamo: Menschen stehen um ein militärisches Frachtflugzeug, das nach dem Start in Puerto Leguízamo, einer abgelegenen Gemeinde in der Amazonasprovinz Putumayo, abgestürzt ist.
Mehr als 120 Menschen an Bord
Mehr als 120 Menschen befanden sich nach übereinstimmenden Medienberichten an Bord der Maschine. Neben Militärangehörigen sollen auch Polizisten unter den Insassen gewesen sein. 58 der Todesopfer gehörten der Nationalarmee an, sechs der kolumbianischen Luftwaffe und zwei der Nationalpolizei, berichtete unter anderem die Zeitung El Tiempo.

Die Verletzten wurden in ein anderes Militärflugzeug verladen.
Das Flugzeug war wenige Minuten nach dem Start vom Flughafen in Puerto Leguízamo im Departamento Putumayo nahe der Grenze zu Peru aus bisher ungeklärter Ursache abgestürzt.
Mehr NIUS: Mindestens 7 Tote! UPS-Frachtflugzeug in Louisville abgestürzt
Mehr NIUS:
USA: 450 Jahre Gefängnis für Antifa-Terroristen
Transgender-Abgeordneter in den USA zu 33 Jahren wegen sexueller Ausbeutung von Kindern verurteilt
Gipfel in der Schweiz: Iran unterbricht Verhandlungen mit den USA
Großbritannien: Krankenschwester verliert Zulassung nach Facebook-Posts über illegale Einwanderung
Mehrere Schwerverletzte bei Zusammenstoß zweier Züge in England
Trump verspottet Meloni nach G7-Treffen: Italiens Außenminister sagt USA-Reise ab
Wut über Migrationspolitik: Belfast brodelt nach versuchter Hinrichtung
Iran-Gespräche: Vance reist vorerst nicht zu Verhandlungen in die Schweiz
Mehr NIUS:
Großbritannien: Krankenschwester verliert Zulassung nach Facebook-Posts über illegale Einwanderung
Mehrere Schwerverletzte bei Zusammenstoß zweier Züge in England
Trump verspottet Meloni nach G7-Treffen: Italiens Außenminister sagt USA-Reise ab
Wut über Migrationspolitik: Belfast brodelt nach versuchter Hinrichtung
Iran-Gespräche: Vance reist vorerst nicht zu Verhandlungen in die Schweiz
Entgegen aller Klima-Horrorprognosen: Viel mehr Korallenriffe als bisher gedacht kommen mit höheren Temperaturen zurecht
G7-Staaten kündigen neue Sanktionen gegen Russland an
Mit Nummer 47 und seinem Namen: Merz schenkt Trump Deutschland-Trikot
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare