Er soll Pläne des Wohnhauses der Präsidententochter besessen haben: Iranischer Terrorist wollte Ivanka Trump ermorden
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US-Präsident Donald Trump und seine Familie sollen erneut Ziel iranisch motivierter Drohungen geworden sein.
Wie der britische Telegraph berichtet, soll Ivanka Trump im Zentrum eines mutmaßlichen Anschlagsplans gestanden haben. Demnach werfen US-Ermittler einem irakischen Staatsbürger mit Verbindungen zu den iranischen Revolutionsgarden (IRGC) vor, die Tochter des Präsidenten als Vergeltung für die Tötung des iranischen Generals Qasem Soleimani ins Visier genommen zu haben.
Laut dem Blatt handelt es sich bei dem Verdächtigen um Mohammad Baqer Saad Dawood Al-Saadi. Der 32-Jährige soll Kontakte zur proiranischen Miliz Kata’ib Hezbollah unterhalten haben und angeblich Pläne von Ivanka Trumps Wohnhaus in Florida besessen haben. Die Zeitung beruft sich dabei auf Sicherheitsquellen und ehemalige irakische Regierungsvertreter.
Hintergrund soll Tötung von iranischem General sein
Der mutmaßliche Hintergrund des Plans ist die Tötung des iranischen Topgenerals Qasem Soleimani durch einen US-Drohnenangriff im Januar 2020. Seitdem warnen amerikanische Sicherheitsbehörden regelmäßig vor möglichen iranischen Vergeltungsaktionen gegen Vertreter der Trump-Familie und frühere Regierungsmitglieder.
Al-Saadi soll kürzlich in der Türkei festgenommen und an die USA ausgeliefert worden sein. Ihm werden demnach Verbindungen zu mehreren geplanten oder ausgeführten Anschlägen gegen amerikanische und jüdische Einrichtungen in Europa und Nordamerika vorgeworfen.
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