Israels 11. September: Geplant und befohlen aus dem Iran!
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Was Israel seit den frühen Morgenstunden des 7. Oktobers erleidet, galt bis zum Beginn dieser Invasion des Terrors als unmöglich und absolut ausgeschlossen. In seiner grausamen Unvorstellbarkeit ist dieser Tag nichts anderes als Israels 11. September.
Wenn dieser Krieg vorbei ist, wird analysiert werden müssen, wie es der Hamas gelingen konnte, eine solche Offensive im Hinterhof Israels, unter den Augen der technologisch überragenden israelischen Geheimdienste vorzubereiten. Klar scheint schon jetzt: Ein solches Blutbad konnte nur möglich werden, weil zu viel übersehen wurde. Wie der Jom-Kippur-Krieg vor genau 50 Jahren, wird dieser Überfall als dunkelste Stunde der Geheimdienste in die Geschichte eingehen. Die bestgesicherte und -überwachte Grenze der Welt – geflutet von Horden des Terrors.
Die wichtigste Frage nun lautet: Wer steckt hinter diesem Blutbad? Die Antwort ist vollkommen eindeutig: Iran.

Tausende Raketen wurden am Samstagmorgen aus dem Gazastreifen abgefeuert
Die Offensive der Hamas, geführt aus einem komplett überwachten und abgeriegelten Gebiet heraus, ist eine schreckliche Meisterleistung des Terrorismus, vergleichbar nur mit den Anschlägen vom 11. September. Die Logistik, die militärische Planung, die Organisation, die hinter einem solchen Angriff steckt, trägt die Handschrift der Mullahs und ihrer militärischen Organisationen.
Command and Control für dieses Angriff ist nicht Gaza City, sondern Teheran. Wir erleben keinen Terroranschlag, sondern einen Vernichtungsfeldzug, wie ihn das Regime im Iran seit Jahren herbeisehnt. Tausende Raketen in Stellung zu bringen und innerhalb kürzester Zeit abzufeuern, ohne dass Israel darauf vorbereitet wäre, während gleichzeitig Tausende Terroristen die israelischen Sperranlagen stürmen – all das übersteigt die Fähigkeiten der Hamas bei weitem. All das kann nur ein Geheimdienstregime wie der Iran leisten.

Sderot: Die Terroristen töteten Israelis im Morgengrauen
Worauf jetzt zu achten ist:
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Israels Grenze zu Syrien und dem Libanon. Zwei Terrorstaaten, die komplett vom Iran kontrolliert werden. Im Libanon warten Zehntausende hervorragend ausgebildete und fanatische Hisbollah-Kämpfer nur auf den Befehl, eine zweite Front zu eröffnen. Auch über syrisches Territorium könnten sie versuchen, die israelische Grenze zu überwinden.
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Die zweite Angriffswelle. Der Iran ist ein Terrorregime, das mit den Mitteln des Terrorismus arbeitet. Man muss davon ausgehen, dass durch die offene Grenzanlage zwischen Gaza und Israel nicht nur terroristische Truppen, sondern auch verdeckte Schläfer nach Israel eingesickert sind, die sich im ganzen Land verteilen werden und jederzeit zuschlagen können, zum Beispiel durch eine massive Welle von Selbstmordanschlägen.
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Offenbar verfügt die Hamas plötzlich über eine Art „Luftwaffe“. Videos zeigen, wie Hamas-Drohnen israelische Panzer mit panzerbrechender Munition angreifen und in die Luft sprengen. Auch das ist nur denkbar durch iranische Unterstützung und Lieferung entsprechender Munition, Waffensysteme und Technologie. Damit existiert für Israel eine nie dagewesene Verletzlichkeit durch Präzisionsangriffe aus der Luft.
Was Israel jetzt tun muss und wird:
Die kommenden Stunden wird die israelische Armee ausschließlich damit beschäftigt sein, das eigene Land wieder vollständig unter Kontrolle zu bringen, die Grenzen zu sichern und das Westjordanland militärisch so abzuriegeln, dass von dort keine weitere Front aus dem Land heraus droht. Doch schon dann beginnt der Krieg gegen die Hintermänner und Strukturen. Sehr wahrscheinlich sind nicht nur massive Luftschläge gegen Gaza, sondern auch eine Bodeninvasion, um israelische Geiseln zu befreien oder doch zumindest ihre sterblichen Überreste nach Hause zu holen, damit sie begraben werden können.

Die Hafenstadt Aschkelon am Samstag
Aber dabei wird es nicht bleiben: Israel wird gegen den Iran zurückschlagen und dafür sorgen, dass das Regime auf absehbare Zeit nicht mehr über die Möglichkeiten verfügt, einen solchen Angriff zu planen, zu koordinieren und durchzuführen. Dazu gehören Luftschläge gegen iranische Infrastruktur in Syrien und im Libanon, möglicherweise aber auch ein israelischer Einmarsch in den Südlibanon, um Hisbollah massiv zu schwächen.
Einheiten des israelischen Geheimdienst werden iranische Kommandeure und Geheimdienstler auf der ganzen Welt jagen und töten, bis hinein in die iranische Hauptstadt Teheran. Sogar Luftschläge gegen militärische Infrastruktur im Iran sind denkbar bis wahrscheinlich, wenn in den nächsten Tagen bewiesen wird, dass die Planer dieses Massakers in Teheran sitzen.
Was man nicht klar genug sagen kann, ist dies:
Israel wird diesen barbarischen Angriff zu Recht nicht als Krieg, sondern als einen genozidalen Akt des Abschlachtens seiner Zivilbevölkerung begreifen. Dieser Angriff hat sich nicht gegen einen Staat gerichtet, sondern gegen das Volk der Juden. Der Staat Israel existiert, um Juden nach dem Grauen des Holocaust für immer vor eben solchem Terror zu beschützen, ihnen eine sichere Heimstätte zu bieten.
Diese Heimstätte gilt seit den Morgenstunden des 7. Oktober nicht mehr als sicher. Die israelische Regierung wird alles dafür tun, dieses Gefühl der Sicherheit wieder herzustellen.
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