Zeitenwende ohne Debatte: Deutschlands Experten-Desaster braucht eine Aufarbeitung
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Chris BeckerWie man es auch mit Neujahrsvorsätzen hält, einen äußerst dringenden möchte ich für unser Land gerne vorschlagen: Wir brauchen deutlich mehr Meinungsvielfalt in der Expertenlandschaft. Mehr noch, es braucht eine regelrechte Aufarbeitung der letzten Jahre, vor allem dort, wo wir von Militärexperten sprechen, von vermeintlichen Kennern der Sicherheitspolitik; insbesondere in den öffentlich-rechtlichen, aber auch privaten Leitmedien der letzten Jahre. So, wie es ist, kann es ganz einfach nicht bleiben.
Wer sich einmal nüchtern in der deutschen Medienlandschaft umschaut, der muss zur Kenntnis nehmen, dass wir in einem Land leben, das sich praktisch aus Versehen fortwährend selbst verwirrt und am laufenden Band ein bisschen desinformiert. Insbesondere das brave Bürgertum hängt den öffentlichen Formaten, aber auch manchen groß- und kleinbürgerlichen Redaktionen kritiklos an den Lippen. So entsteht schnell ein regelrechtes Paralleluniversum, in dem man dann auch leben muss, um das Politik- und Politikeraufgebot gut zu finden. Ereignen sich da draußen in der echten Welt dann Dinge, die nicht in’s Schema passen, bleiben nur Verleugnen oder ein böses Erwachen. Jedes einzelne Mal. Maßgeblich für diese Scheinwelt ist und bleibt die Einladungs- und Zitierpolitik des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Ein gefährlich unvollständiges Bild der geopolitischen Realität
Dass der Öffentlich-Rechtliche eine inhaltliche Schieflage aufweist, ist längst in unzähligen Untersuchungen und Studien erwiesen. Womöglich liegt es daran, dass die Geopolitik zu meinen Steckenpferden zählt, doch in keinem anderen Bereich fällt diese unsägliche Schlagseite so vehement auf, wie bei Themen, die beispielsweise die Bundeswehr oder die Ukraine-Politik betreffen. Die ideologische Verzerrung des Diskurses ist eine Sache. Doch viel besorgniserregender ist der Umstand, dass die Star- und Dauergäste der Talkshows, Sachverständigen von parlamentarischen Anhörungen und Urheber von Gastbeiträgen häufig entsetzlich falsch liegen. Seltsamerweise findet mit dieser Tatsache so gut wie keine, jedenfalls keine hinreichende Auseinandersetzung statt, sodass ein gewaltiger Teil der Bürger auch in Zukunft nie das ganze Bild kennen wird.
Wer ernsthaft für einen offenen Diskurs und Meinungsvielfalt eintritt, der sollte nicht für sich in Anspruch nehmen, selbst immer richtig zu liegen. Analysen und Einschätzungen können und werden zwangsläufig auch einmal daneben liegen, das gilt für meine eigene Lernkurve ebenso wie für die geschätzter Kollegen. Es ist daher schon allein aus intellektuellen Gründen interessant, die Ansichten von Carlo Masala, Claudia Major, Marcus Keupp, Sönke Neitzel und vielen anderen kennenzulernen. Es spricht ebenfalls nichts dagegen, sich die Standpunkte von Anton Hofreiter, Norbert Röttgen, Roderich Kiesewetter oder Marie-Agnes Strack-Zimmermann anzuhören. Kompliziert wird es, wenn dieses Angebot zu einer alternativlosen Dauerbeschallung mutiert. In aller Klarheit: Hier geht es nicht um Rechthaberei. Es geht darum, dass Fehl- und Teilinformation ein völlig falsches Bild der geopolitischen Realität schafft, auf das konsequent eine eklatant fehlgeleitete Politik folgt, die unvermeidlich scheitern wird. Nicht einfach, weil das zugrundeliegende Lagebild falsch wäre, sondern primär, weil es gefährlich unvollständig ist.

FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann
Zeit, ein paar Namen zu nennen
Die Qualität eines Wissenschaftlers lässt sich gewiss nicht ausschließlich an der Treffsicherheit seiner Prognosen festmachen. Der Globus ist kein Rummel, auf dem Lehrstuhlinhaber in bunten Zelten die Karten legen, auch, wenn Medien diesen Popanz gerne aufbauen. Dr. Marcus Keupp ist so ein Wissenschaftler, dessen Ansatz – die Militärökonomie – grundsätzlich ein interessantes Feld ist, da es richtigerweise die Bedeutung der industriellen Basis für die Kriegsführung einbezieht. Ich schätze diesen Blickwinkel auch für meine eigenen Analysen, doch darf man darüber nicht vergessen, dass Keupp im Ergebnis ständig daneben liegt. Zu seinen größten Fehlleistungen zählt die im April 2023 kolportierte Überzeugung, dass Russland im Oktober desselben Jahres die Panzer ausgingen. Gleichzeitig entstand auf westlicher Seite ein blinder Fleck bei der eigenen industriellen Leistungsfähigkeit. Inzwischen liegt ebendiese in ein oder zwei Domänen selbst in den USA hinter der russischen oder chinesischen Kapazität. Fand sich denn wirklich kein weiterer Experte, den man in ausgewogener Weise neben Dr. Keupp hätte stellen können?
Es ist weder sachdienlich noch ehrbar, Personen öffentlich an den Pranger zu stellen. Dies gesagt, gibt es einige Figuren, die es von sich aus auf besondere Weise in die Öffentlichkeit drängt. Der prominenteste Vertreter dieses Phänomens dürfte Carlo Masala sein. Mit einem eigenen Podcast ist der Professor an der Münchener Bundeswehr-Universität unter allen Nicht-Politikern auch der am häufigsten eingeladene und zitierte Gast in sämtlichen Leitmedien. In den vergangenen Wochen ist es einiger Plagiatsvorwürfe wegen still um den General der Armsessel geworden, doch vier Jahre lang war er der Liebling der Redaktionen – und des Publikums. Einige Episoden seines Podcasts wurden von „Phoenix“ sogar live übertragen. Auf die Aussage „Russland hat den Krieg eigentlich schon verloren“ (April 2023) folgte sein Szenario-Buch „Wenn Russland gewinnt“ (März 2025). Auf dem Höhepunkt des Ukraine-Krieges empfahl Masala weitere ukrainische Offensiven und führte aus, das möglichst günstige Bedingungen für einen Friedensvertrag ihre Voraussetzungen auf dem Schlachtfeld erkämpft würden. Letzteres, im Übrigen, beiderseits technisch völlig korrekt. Doch der Überzeugungskraft des pädagogisch zweifellos begnadeten Masala wurde in keiner Weise ein kritisches Pendant zur Seite gestellt, sodass die Bürger sich ein Bild davon hätten machen können, dass das Schlachtfeld sich womöglich auch zu Russlands Gunsten entwickeln würde.
Professor Sönke Neitzel ist vielleicht der bekannteste Militärhistoriker unserer Zeit und dürfte der größte Kenner deutscher Streitkräfte in Geschichte und Gegenwart sein. Wer das deutsche Soldatentum und die interne Verfasstheit der Bundeswehr begreifen will, kommt um sein Werk nicht herum. Dabei legt Neitzel auch eine für seine Zunft bemerkenswerte Streitbarkeit an den Tag, wo er die etablierte Generalität und Verteidigungspolitik unermüdlich zur Verbesserung der Bundeswehr aufruft. Vielleicht ist es dem Pessimismus eines Historikers, der die Geschichte kennt, geschuldet, dass der Potsdamer Professor sich zu Aussagen hinreißen ließ, die „den letzten Sommer in Frieden“ andeuteten? Richtig ist, dass sich die Bundesrepublik mit einer leistungsfähigen Armee auf jedes mögliche Bedrohungsszenario einstellen sollte, damit die Bürger nachts ruhig schlafen können. Das sollte der Normalfall sein; der öffentlich vorgetragene Alarmismus führt aber eher zu einer Angststarre. Auch hier wäre es sachdienlich gewesen, dem geschätzten Historiker medial ein kredibeles Gegenüber zu verschaffen. Immerhin muss man Neitzel dabei auch zugutehalten, dass seine Analysen bisher noch nicht widerlegt wurden, denn der nächste Sommer und das Jahr 2029 stehen ja noch an.
Die Liste der Talkshow-Lieblinge und präsentierten Militärexperten ist so lang, dass eine tiefgreifende Auseinandersetzung ein kleines Buch füllen würde. Christian Mölling wäre zu nennen, auch Claudia Major oder Florence Gaub. Sie alle haben nicht etwa gemeinsam, dass sie schlechte Wissenschaftler wären (ich kann das nicht beurteilen, Sie etwa?), sondern, dass sie als Wissenschaftler sehr eindeutig zu bestimmten Ergebnissen kommen, die strategisch in eine klare Richtung weisen. Wirft man einen nachdenklichen Blick auf die ganze Misere, kommt man zu folgendem Schluss: Nicht deren Einladung, sondern die Ausschließung anderer machen das zu einem Problem.

Carlo Masala unterrichtet an der Bundeswehr-Universität in München
So entsteht ein zwangsläufiges Zerrbild
Das Kernproblem der Expertenkultur in Deutschland nimmt seinen Anfang mit der Entstehung der AfD, mit der Flüchtlingskrise und der Corona-Pandemie bildet sich dann endgültig ein mediales Schema heraus. Kenner, die eine abweichende Haltung vertreten – und sei sie noch so sachlich vorgetragen – kommen in der Mainstream-Debatte schlichtweg nicht mehr vor. Fast immer entsteht so das Bild, dass alle diejenigen, die „Ahnung haben“, den Kurs der Regierenden mit ihrer Expertise untermauern. Doch das stimmt so nicht.
Vor kurzem hat Professor Johannes Varwick gemeinsam mit BSW-Chef Fabio de Masi einen Artikel veröffentlicht, in dem er die Fehler westlicher Politik, die er stets anmahnte, noch einmal herausarbeitete. Im Oktober 2020 war ich unter anderem mit Varwick auf einem Podium im Adlon, und ich ärgere mich heute, ihn damals – dem Mainstream erlegen – in meinem Geiste als einen „Russlandversteher“ abgestempelt zu haben. Damals, als ich im Verteidigungsministerium arbeitete, habe ich auch ein Buch von Gabriele Krone-Schmalz ungelesen in eine Bücherkiste gestellt, anstatt mich konstruktiv mit ihrer Russland-Erfahrung auseinanderzusetzen. Die Mechanismen der Corona-Debatte hat die deutsche Öffentlichkeit maßstabsgetreu auf die Ukraine-Politik übertragen – eigentlich auf jedes Politikfeld – und insbesondere das bürgerlich-etablierte Milieu wurde davon mitgerissen. Inzwischen ist klar geworden, dass wir Experten zu Priestern eines öffentlichen Kultes gemacht haben, ein schwerer Fehler.

BSW-Chef Fabio de Masi
Manche Betrachter lassen sich dazu verleiten, der Politik eine dirigistische Einflussnahme auf die Medien zu unterstellen. Nun, ich glaube, es ist umgekehrt: Vielmehr kapitulieren die Politiker vor dem Druck, den die Klientele der Leitmedien so erzeugen. Wer einmal Gelegenheit hatte, hinter den Vorhang der Politik zu schauen, der weiß, wie wenig ausgebildet echte politische Grundsatzüberzeugung bei den Abgeordneten ist. Medial vorzukommen und das Wohlwollen etablierter Redaktionen zu gewinnen, ist häufig eine der wichtigsten Tagesziele. Dabei ist die Anzahl von Talkshow-Formaten im Übrigen explodiert: Allein im Jahr 2022 gab es mehr dieser Sendungen als in den zehn Jahren davor zusammengenommen.
Wer also einen Blick auf die häufigsten Gäste in diesen Formaten wirft, der findet dort nicht nur die immergleichen Experten aus der Wissenschaft wieder, sondern auch die immer selben Politiker. In der Frage des Ukraine-Krieges waren das zunächst Anton Hofreiter und Marie-Agnes Strack-Zimmermann, inzwischen sind es eher Unionspolitiker wie Norbert Röttgen und Roderich Kiesewetter, die das Ranking anführen. Politiker, die gleichermaßen einen Anti-Trump wie auch Anti-Russland-Kurs vertreten, darf und muss es geben, doch sie kommen derart häufig in Interviews und Gesprächsrunden vor, dass zwangsläufig ein Zerrbild entsteht. Dabei stehen sie der Leitlinie des Senders nicht selten näher als der eigenen Parteibasis oder gar der Bevölkerungsmeinung in ihren jeweiligen Wahlkreisen, insofern sie denn welche haben. Zum Überhang der wissenschaftlichen Experten gesellt sich also auch ein Überhang an sogenannten Fachpolitikern, über die auch die gelegentliche, sensationsorientierte Einladung Sachfremder wie Sahra Wagenknecht nicht hinwegtäuscht. Abgerundet wird das Bild durch den allfälligen General hier und dort, der – als eine Art politischer Beamter – nicht nur dem Soldatengesetz, sondern auch der Machtlogik des Apparates unterliegt. Nicht zu vergessen auch die immerselben Amerikaner und USA-Korrespondenten, deren offerierte Zerrbilder im Bürgertum ohnehin virulent sind.
Förderlich für den Bildungsauftrag der Medien ist das in keinem Fall. Die Deutschen werden zu guter Letzt wöchentlich mit dem Bild gefüttert, dass sie einen so beliebten Verteidigungsminister hätten (so wahr, so gut), doch das allein fördert die Illusion von Kompetenz. Die inhaltliche Auseinandersetzung mit Fortschritten im Verteidigungsministerium geht unter. Ist es schon eine Lüge, wenn man einen ausgewählten Bruchteil der Wirklichkeit präsentiert?

Roderich Kiesewetter zu Gast bei „Maischberger“
Der Knackpunkt liegt im Eliten-Dschungel aus Leitmedien und Universitäten
Der Problembeschreibung ist damit Genüge getan, und wer der Darstellung keinen Glauben schenkt, der kann noch einmal die vom ÖRR und der bundeseigenen „Bundeszentrale für politische Bildung“ selbst in Auftrag gegebenen Untersuchungen konsultieren. Die eigentliche Frage lautet nun also: Wie kommen wir da heraus?
Dass die Experten, die die Öffentlichkeit und Politik lautstark auf einen falschen Weg gelotst haben, Abbitte leisten, kann nur am Anfang einer Neuausrichtung stehen. Über ihre Fehlurteile tröstet auch nicht die selbstgerechte Aussage, die Politik habe die Expertenmeinungen einfach nicht konsequent umgesetzt (so Masala und Major jüngst in einem Interview bei Bild-Reporter Paul Ronzheimer). Politiker lassen sich wiederum abwählen und überdies auch ohne großen Aufwand ertragen, immerhin repräsentieren sie die Meinungen der Mitbürger. Der Knackpunkt liegt im diffusen und den Wahlen nicht zugänglichen Eliten-Dschungel aus Leitmedien und Universitäten.
Ist man von der Alimentation durch den Staat oder den Rundfunkbeitrag abhängig, wird es für bürgerlich-etablierte, dissidente Stimmen schwer, durchzudringen. Wer, anders als ich, die Publizistik nicht als unseriösen Nebenerwerb betreibt, unterliegt konkreten wirtschaftlichen Zwängen. Dazu kommt die Sorge um die bürgerliche Existenz, die von den sozialen Kreisen, in denen man verkehrt, ebenso abhängt wie von tatsächlichen Repressionen durch den Staatsapparat. Wer sich anschickt, als ÖRR-Journalist ein breiteres Bild zu zeichnen, wird schnell gemaßregelt. Wem es dennoch gelingt, sich beruflich zu etablieren, muss mit soziokulturellen Sanktionen rechnen. Wer überdies in einem besonderen Rechtsverhältnis zum Staat steht – beispielsweise als Angestellter einer Universität, als Inhaber einer Konzession (Ärzte, Anwälte, Gewerbetreibende) oder als Beamter oder Soldat, der muss besondere Vorsicht walten lassen. Das gilt, soviel sei vorbeugend gesagt, für argumentativ vorgetragene Ansichten rechts UND links.
Wenn Deutschland nicht Acht gibt, und auch hier haben die Amerikaner um Vizepräsident Vance einen Punkt, dann verfestigt sich eine diabolische Grauzone passiver Meinungsunfreiheit, die auch den aufrechten militärischen Diskurs massiv beeinträchtigt. Für Deutschland kann das unabhängig von der Frage, welchem Experten oder Fachpolitiker man persönlich Glauben schenkt, nicht gut sein. Alle Fakten, Ansichten, Meinungen und Analysen müssen jederzeit freimütig auf dem Tisch liegen, damit der Souverän sich ungezwungen eine Überzeugung bilden kann. Das moralisch womöglich wünschenswerte und die brutale, oft blutige Realität der Welt sind nicht selten zwei Paar Schuhe, das gilt es zu verstehen. Immerhin, das muss man den liberalen Lieblingen lassen, auch sie mahnen ihren politischen Mäzenen gegenüber ständig an, dass die Pferdestärken in den eigenen Kasernen zur Erreichung der hehren Ziele nicht ausreichen.
Der Schlüssel zu einer Aufarbeitung und zu einer „Zeitenwende“ im sicherheitspolitischen Diskurs liegt in einem ersten Schritt darin, im ÖRR – der allen gehört – wieder mehr kritische Stimmen renommierter Experten zuzulassen. Viel zu selten müssen sich die Handverlesenen auf Augenhöhe mit Kollegen öffentlich auseinandersetzen, sondern sie können allgemeinpolitisch gebildete Moderatoren und die das Klatschvolk im Studiopublikum mit (zuweilen falsch verwendeten) Fachbegriffen verzaubern. Um das zu erreichen, muss man die bisherigen Granden auch nicht zum Teufel schicken, wenngleich ihnen etwas Demut gut zu Gesicht stünde. Einen digitalen Pranger braucht es so nicht.
Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Johannes Varwick einmal gleichberechtigt diskutieren zu sehen, wäre ein guter Anfang. Wir benötigen eine Aufarbeitung der Expertenkultur, und wenn es nicht zum Vorsatz für das neue Jahr gereicht, dann soll es wenigstens unser Weihnachtswunsch sein.
Es geht, gerade in dieser Frage, immerhin um die Sicherheit unseres Landes.
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Chris Becker
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