Der Staat gegen Ben Ungeskriptet! Zensur-Angriff wegen Höcke-Interview
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Es sind nur 27 Sekunden, an denen die Meinungsfreiheit in unserem Land hängt. 27 Sekunden, die der Staat zensieren will. Es geht um das Interview von Ben Berndt alias Ben Ungeskriptet mit Björn Höcke. Hier ist die entscheidende Szene:
Dürfen Sie diese Szene weiter sehen oder schlägt der Staat erbarmungslos zu? Darum wird es in den nächsten Wochen in Deutschland gehen.
„Achtung, Reichelt!“ vom 29. Juni 2026 sehen Sie hier:
Rechtsextremer Verdachtsfall
Normalerweise stehen Revolutionen nicht im Terminkalender, doch dieses Mal könnte das anders sein. Am 6. September wählt Sachsen-Anhalt – und AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund befindet sich in Schlagdistanz zur absoluten Mehrheit.

Ulrich Siegmund, Spitzenkandidat der AfD in Sachsen-Anhalt, steht kurz vor dem Gewinn einer absoluten Mehrheit.
Die CDU steht vor einer historischen Niederlage und möglicherweise vor einem selbstzerstörerischen Pakt mit der Staatspartei der DDR. Die SPD steht am Rande des Untergangs namens Fünf-Prozent-Hürde. ARD und ZDF spüren, dass es in Sachsen-Anhalt um ihre Milliarden und ihre Existenz gehen wird, dass von Magdeburg aus die Geschichte das deutsche Erziehungsfernsehen wegfegen könnte. Politiker aller herrschenden Parteien wissen intuitiv, dass die Wahl in Sachsen-Anhalt die sagenhaften Kräfte des deutschen Opportunismus entfesseln könnte – regiert die AfD erst einmal, werden sich ihr blitzartig Menschen, Organisationen und Unternehmen zuwenden, die bisher nichts als die sogenannte „Brandmauer“ beschworen haben. Macht normalisiert. Mit Macht kommen Freunde und Unterstützer. Die herrschende links-grüne Elite fürchtet den blauen Domino-Effekt, der sich nicht mehr aufhalten lässt. Nur ein Beispiel: Eine AfD-Regierung hätte plötzlich Zugang zu all den Informationen, E-Mails, Dokumenten, politischen Weisungen, mit denen dafür gesorgt wurde, die AfD vom Verfassungsschutz mit schrecklichem Belastungseifer und geradezu grotesken Beispielen zum „rechtsextremen Verdachtsfall“ zu erklären.
Politische Weisung
Ich habe all diese Gutachten gelesen. Keines dieser Gutachten gibt eine solche Einstufung her, die sogenannten Beweise sind weitestgehend lächerlich und vor allem von der Meinungsfreiheit vollkommen gedeckt. Es muss also politische Weisung gegeben haben, zum richtigen Ergebnis zu kommen. Wie sah diese Weisung aus? Wer hat sie gegeben? Wer wusste davon, den Geheimdienst gegen die Opposition einzusetzen? Wer hat das angeordnet? All das könnte eine AfD an der Macht mühelos herausfinden.

DAS ist der Grund, warum alle Parteien eine Revolution in Magdeburg fürchten. Es hängen einfach zu viele mit drin. Sie haben keine Angst vor dem vierten Reich, sie haben Angst um ihre Reichtümer der Macht. Hier ist der Innenminister von Thüringen, Georg Maier von der SPD:
Maier sagt es vollkommen offen. Er hat Angst, dass die AfD an Informationen darüber kommt, wie der Verfassungsschutz beim Thema Rechtsextremismus gearbeitet hat. Das ist der Grund, warum wir in den kommenden Wochen das letzte, verzweifelte und vollkommen skrupellose Aufbäumen des gescheiterten Establishments erleben werden. Sie werden alles, was sie haben, in diese politische Schlacht werfen, um eine friedliche Revolution an der Wahlurne von Rechts abzuwenden. Die politischen Aktivisten und Vollstrecker, die in die Institutionen eingeschleust und eingebettet wurden, erheben sich gegen den Souverän und die Grundrechte.
Einschüchterungsversuch der Landesmedienanstalt
Ein Beispiel dafür ist, was gerade dem überragend erfolgreichen Youtuber Benjamin Berndt widerfährt, bekannt als Ben Ungeskripted. Vor wenigen Wochen interviewte Berndt Björn Höcke. Das viereinhalbstündige Gespräch hat auf Youtube inzwischen 6,1 Millionen Views.

Nichts Vergleichbares hat es jemals gegeben, ARD und ZDF ist es mit zehn Milliarden Euro Zwangsgebühren niemals gelungen, so viele Menschen für ein politisches Interview zu interessieren. Und vor allem: Die gesamte politisch-mediale Elite ist mit dem Versuch gescheitert, der AfD, wie sie immer so schön sagen, „keine Bühne zu geben“. Es gibt neue Medien, neue Reichweiten, die Vormacht der regierungstreuen Propaganda ist kollabiert. Das macht den Mächtigen Angst. Hier ist Ben Berndt:
Ich zeige Ihnen hier noch einmal, was die Landesmedienanstalt NRW wörtlich an Ben Berndt geschrieben hat, denn jeder Bürger, der seine Freiheit liebt, sollte diesen Vorgang kennen. Er ist einer von vielen Zeitenbrüchen, die derzeit überall im Land geschehen, von Hausdurchsuchungen im Morgengrauen für Witze bis zur Instrumentalisierung der Behörden:
„Wir sind auf folgenden Beitrag auf dem o.g. Telemedienangebot aufmerksam gemacht worden: ‚Ich habe mich getraut, Björn Höcke einzuladen.‘ In dem Beitrag heißt es ab 4:24:46: ‚Also keiner wusste, dass ‚Alles für D.‘ das Motto der SA war, weil man konnte es nicht wissen, denn die SA hatte kein Motto.‘
An dieser Stelle behauptet Ihr Interviewpartner Björn Höcke, die SA hätte kein Motto gehabt. Hierbei handelt es sich um eine Tatsachenbehauptung, die dem Beweis zugänglich ist. Nach gefestigten wissenschaftlichen Erkenntnissen war ‚Alles für Deutschland‘ eine zentrale Losung der paramilitärischen Kampforganisation der NSDAP, der SA. Der entsprechende Interview-Ausschnitt wird in dem streitgegenständlichen Beitrag abgespielt, ohne dass eine kritische Einordnung bzw. Richtigstellung stattfindet. Da erhebliche Zweifel an dem Wahrheitsgehalt der Aussagen Höckes bestehen, gebietet es die journalistische Sorgfalt an dieser Stelle, die Aussage bereits in der Interviewsituation kritisch zu hinterfragen oder zumindest im Nachgang eigene Recherchen zum Wahrheitsgehalt der Tatsachenbehauptung anzustellen und eine entsprechende Einordnung oder Erläuterung der betreffenden Aussagen für die Nutzenden vorzunehmen (beispielsweise in Form eines eingeblendeten Hinweises). Teilen Sie uns daher bitte bis zum 30.06.2026 mit, ob die genannten Beiträge angepasst und die o.g. verpflichtenden Informationen ergänzt wurden oder aus welchem Grund eine Anpassung unterbleibt. Wir bitten Sie, Ihre gesamten Angebote auf die Einhaltung der journalistischen Sorgfalt hin zu überprüfen und diese bei zukünftigen Beiträgen zu beachten.”
Hier ist noch einmal die Passage, um die es geht:
Ben Berndt soll diese Szene auf staatliche Weisung zensieren. Natürlich geht es hier nicht um journalistische Sorgfalt, sondern um Einschüchterung. Keine Behörde dieses Landes darf einem Journalisten vorschreiben, wie er seine Interviews zu führen hat. Das wäre ein brutaler Angriff auf die Grundrechte.
Und natürlich ist die Landesmedienanstalt NRW genau dieser tiefe Staat, der bis vor kurzem noch als Verschwörungstheorie galt, eine vollkommen überflüssige Behörde, die wahlweise als Versorgungsapparat oder als politische Kampfmaschine gegen freie, neue Medien dient.

Tobias Schmid, Direktor der Landesmedienanstalt NRW, vor seinem Büro.
Natürlich darf man in Deutschland Interviews führen, ohne dass Behörden das irgendwie regulieren. Natürlich weiß man das bei der Landesmedienanstalt auch. Was diese Leute versuchen, ist Einschüchterung durch die Anscheinerweckung staatlicher Allmacht.
Die passende Antwort
Zum Glück sind die Zeiten vorbei, in denen rechtschaffene Bürger solche Schikane einfach über sich ergehen ließen. Und zum Glück gibt es Männer wie unseren Anwalt Joachim Steinhöfel. Er vertritt nun auch Ben Berndt.
Und er schrieb der Landesmedienanstalt folgende unmissverständliche, unsterbliche Zeilen. Ich zitiere Joachim Steinhöfel:
„Ihre Ausführungen haben keinerlei rechtliche Relevanz. Zukünftige gleichartige Schreiben werden unbeachtet bleiben. Eine Änderung des erwähnten Beitrags wird nicht erfolgen. Sie maßen sich eine Prüfungs-, Bewertungs- und Korrekturkompetenz für politische Interviews an, die Ihnen von Verfassungs wegen nicht zusteht. Eine Behörde, die einem Presseanbieter mitteilt, welche Aussagen eines politischen Gesprächspartners er zu kommentieren, richtigzustellen oder mit Hinweisen zu versehen hat, nimmt die Funktion einer Zensurbehörde wahr. Besonders indiskutabel ist der Schlusssatz Ihres Schreibens, wonach unsere Mandantin ihre ‚gesamten Angebote‘ auf die Einhaltung journalistischer Sorgfalt überprüfen solle. Bei ‚Ben ungeskriptet‘ geht es um hunderte Stunden politischer Gespräche. Sie bedienen sich reiner Einschüchterungssemantik. Ihr Schreiben will politische Inhalte unter dem Etikett der Medienaufsicht regulieren. Dafür fehlt Ihnen die Befugnis.“
Was die Medienaufsicht hier beabsichtigte, ist leicht zu durchschauen: Wer es wagt, unerwünschte Interviews zu führen und mit großem Erfolg zu veröffentlichen, soll in Zukunft den zensierenden Staat zu fürchten haben.
Eine neue Medienlandschaft ist nicht erwünscht und wird mit allen Mitteln bekämpft. Aber sie kommen damit nicht mehr durch. Wir sind zu viele. Wir haben zu gute Anwälte. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Wir sprechen für Millionen Menschen in diesem Land.
Antidemokratischer Horror
Der Fall Ben Ungeskriptet steht exemplarisch für eine Woche des antidemokratischen Horrors, den die Machthaber über unser Land bringen wollen. In nur sieben Tagen erklärten gleich zwei Landesregierungen mit CDU-Beteiligung, dass man nun ein AfD-Verbot prüfen müsse. Gleichzeitig rief der steuerfinanzierte NGO-Komplex dazu auf, mit steuerfinanzierten Massendemos die AfD an ihrem demokratischen Recht zu hindern, einen Parteitag abzuhalten.
Am kommenden Wochenende wollen 2500 gewaltbereite Linksextremisten im Schutze einer gewaltigen Steuergeld-Armada die Stadt Erfurt in ein Schlachtfeld verwandeln. Ebenfalls in diesen schicksalhaft anmutenden sieben Tagen erklärte die militante Antifa, im Falle eines AfD-Wahlsiegs den Landtag in Magdeburg stürmen und besetzen zu wollen.
Es war die Woche, die auf der Bühne des Parteitags der umbenannten SED mit einem Mordaufruf gegen sogenannte „Faschisten“ begann:
Es geht nicht um ein Parteiverbot, es geht um ein Oppositionsverbot
Um es klar und deutlich zu sagen: Solange diese fanatische, umstürzlerische, offenkundig gewaltbereite, antisemitische Linkspartei nicht einmal vom Verfassungsschutz beobachtet wird, sollten wir in diesem Land nicht ernsthaft über irgendein Parteiverbot reden. Es geht auch nicht um ein Parteiverbot. Es geht um ein Oppositionsverbot zum eigenen Machterhalt. Es wäre de facto das erste Ermächtigungsgesetz seit 1933.
All das geschah in den letzten sieben Tagen nicht auf Befehl oder Kommando, nicht durch Absprache oder Verschwörung, sondern durch eine viel mächtigere, finstere Kraft: Es geschah durch die autoritäre Intuition eines Milieus, das seit über einem Jahrzehnt die Macht, die Privilegien, das Steuergeld, die Institutionen unbehelligt untereinander aufgeteilt hat und nun den Totalverlust fürchtet und skrupellos um die eigene Existenz kämpft. Wir erleben die wütende Panik der Spurenverwischer und Besitzstandwahrer.
Bei den Kollegen von der Welt erschien diese Geschichte hier unter der Schlagzeile:

AfD-Landeschef zeigte Hitlergruß. Es geht dabei um den AfD-Vorsitzenden von Sachsen-Anhalt, Martin Reichardt. Das Aufmacherfoto war von der Redaktion beschnitten worden, sodass die ganze Szene nur hinter der Paywall sichtbar war.

Betrachtet man das ganze Foto, bestehen massive Zweifel daran, dass diese Szene wirklich einen Hitlergruß zeigt. Die AfD sagt, es war ein Ritterschlag. Dafür spricht, dass vor Reichardt ein Mann kniet und ihm ein Papier präsentiert, ein sehr ungewöhnliches Szenario für einen Hitlergruß mit dem linken Arm.
Ich war nicht dabei und habe keine Ahnung, ob diese Szene wirklich einen Hitlergruß zeigt. Für mich spricht einiges dagegen. Sicher weiß ich nur drei Dinge.
- Man hätte in der Überschrift nicht einfach behaupten dürfen, was man nicht belegen kann – schon gar nicht wenige Wochen vor so einer wichtigen Wahl.
- Nie und nimmer hätte man das Foto so beschneiden dürfen.
- Natürlich hatte die CDU in Sachsen-Anhalt innerhalb kürzester Zeit ein Statement parat, das die AfD in eine historische Linie mit dem Nationalsozialismus stellte.
Ich zitiere Sven Schulze, den CDU-Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt:
„Ein Hitlergruß ist ein Bekenntnis, kein Ausrutscher. Wer so etwas zeigt, hat in einem Parlament nichts verloren. Und wer das relativiert, schweigt oder aussitzt, macht sich klar mitschuldig. Ulrich Siegmund, Kandidat dieser Partei, will hier Ministerpräsident werden. Dann soll er heute zeigen, ob er Führung kann: Ausschluss, Rücktritt, klare Kante. Alles andere ist nicht nur Billigung, es ist Zustimmung und Nazi-Bekenntnis.”
An der Brandmauer herrscht Schießbefehl
Ich persönlich glaube nicht, dass es hier eine Abstimmung zwischen Welt und CDU gab. Das Traurige ist: Die braucht es auch gar nicht. Alle Seiten wissen, was sie im großen letzten Gefecht der sogenannten demokratischen Mitte zu tun haben. An der Brandmauer herrscht Schießbefehl. Die Medien liefern die Klischeeberichterstattung, ohne wesentliche Fakten belegen zu können. Die Politik eröffnet das Feuer. So war es bei den Massendeportationen von Potsdam, so ist es nun bei diesem fragwürdigen Hitlergruß. Der Machterhalt heiligt die Mittel. Man kann als Ministerpräsident der Opposition plötzlich Straftaten vorwerfen, ohne einen einzigen Beleg dafür zu haben. Bei der CDU sitzen die Nazi-Vergleiche inzwischen besonders locker. Millionen junge Menschen im Land lernen von dieser CDU: Wenn jemand Nazi sagt, hat das rein gar nichts zu bedeuten. Historiker werden auf diese Politikergeneration blicken als die größten Relativierer des Nationalsozialismus in der deutschen Geschichte.
Das Ausmaß an Holocaust-Verharmlosung durch vollkommen abwegige Vergleiche mit der AfD, angeführt vom Bundeskanzler höchstpersönlich, ist für die deutsche Verantwortung vor der Geschichte gefährlicher als jede noch so abscheuliche Holocaust-Leugnung. Die Leugnung glaubt kein vernünftiger, kein anständiger Mensch. Aber das Gift des Relativismus schleicht sich tief ins Bewusstsein einer neuen Generation.
Wenn es bei Hitler ungefähr so war wie heute, dann kann es ja nicht so schlimm gewesen sein. Das ist die Botschaft, die von der verzweifelten CDU-Rhetorik ausgeht. Sie wollen Alice Weidel zu Hitler machen. Aber am Ende machen sie Hitler zu Alice Weidel.
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