Video-Beweis! Kim Jong Günther (CDU) will NIUS verbieten
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Julian ReicheltDie beiden größten Probleme unseres Landes lauten: Die Unfähigsten werden befördert statt gefeuert. Es ist das Luftballon-Gesetz der Politik: Je leichter das ist, was man im Kopf hat, desto höher steigt man auf. Wir werden regiert von Leuten, die in weiten Teilen so spektakulär inkompetent und gleichzeitig unerschütterlich überzeugt von sich selbst sind, dass Deutschland seit einem Jahrzehnt in einer zunehmend katastrophalen Wirtschaftskrise steckt, obwohl hier die fleißigsten Menschen der Welt leben.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Dieser Machtelite der Unfähigen könnte gelingen, was bisher nur den sozialistischen Machthabern in der DDR gelang: Ein Land voller Deutscher in die Verarmung stürzen.

Kai Wegner während einer Pressekonferenz zum Terroranschlag auf das Berliner Stromnetz.
Atemberaubende Unfähigkeit
Das neueste Beispiel für die atemberaubende Unfähigkeit in den Spitzenämtern unseres Landes ist der noch Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner. Kai Wegner hat es geschafft, erst den Terroranschlag auf das Stromnetz seiner Stadt zu verschlafen und dann – sieben Stunden nach dem Anschlag – erstmal ganz entspannt mit seiner Freundin, die ebenfalls Senatorin in seiner Regierung ist, zum Tennis zu fahren.

„Ich musste mal den Kopf freikriegen“ war Wegners Begründung für seine Auszeit auf dem Tennisplatz, während 50.000 Haushalte in seiner Stadt keinen Strom hatten.
Darüber hat er dann die Bürger seiner Stadt belogen, obwohl er wusste, dass seine Innensenatorin und politische Konkurrentin über seine LKA-Leibwächter jederzeit nachprüfen konnte, ob er lügt. Es tut mir leid, aber so spektakulär dumm muss man erst mal sein. Hier ist Kai Wegner:
„Ich war erreichbar, das Handy war auf laut gestellt.“
Das hinterhältige Unterbewusstsein von Kai Wegner lässt ihn in seiner Verzweiflung auch noch so einen verheerenden Satz sagen, weil er ganz offensichtlich zeigen will, dass er nach dem Verschlafen als politisch Verantwortlicher für vier Millionen Menschen doch wenigstens sein Handy später auf laut gestellt hat.
Die wichtigste Regel in der Politik lautet nicht „Nie lügen“, sondern „Nie vor laufender Kamera lügen“.
Zersetzung
Es wird aber noch übler. Nicht nur belügt Kai Wegner die Stadt und das Land. Anschließend will er den Menschen auch noch einreden, dass sie niemandem glauben und trauen sollten außer ihm.

Wegner dankt den Beschäftigten von Stromnetz Berlin, nachdem die Stromversorgung wieder angelaufen ist.
Am Dienstagvormittag um 17 Minuten nach elf ließ Kai Wegner über seine Innenbehörde folgende Warnmitteilung auf X verbreiten:

https://cms.nius.de/api/assets/office-hr/0b87007f-3379-4480-97df-075f01412a85/h-04maz-wegner-pk-ar.mp4?version=0
„HINWEIS! BITTE TEILEN!
Im Zusammenhang mit dem Stromausfall in Berlin kursieren vereinzelt falsche Informationen. Solche Meldungen verunsichern die Öffentlichkeit. Bitte orientieren Sie sich ausschließlich an verifizierten Informationen aus offiziellen Quellen. Dazu zählen insbesondere die Mitteilungen der Senatskanzlei.“
Die Senatskanzlei – das ist Kai Wegner.
Erst belügt Kai Wegner Millionen Menschen. Dann will Kai Wegner genau diesen Menschen einreden, sie sollen niemandem glauben außer Kai Wegner. Das nennt man Zersetzung.
Totale Gleichschaltung im Kampf gegen die Grundrechte
Seit gestern Abend ist auch klar, was die CDU mit Medien wie NIUS vorhat, die nicht bereit sind, ausschließlich offiziellen Quellen zu folgen und willfährig zu verbreiten, was die Mächtigen hören wollen. Der CDU-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, übrigens einer der engsten politischen Verbündeten von Kai Wegner, hat gestern bei Markus Lanz vollkommen unverhohlen gefordert, NIUS zu zensieren oder gar zu verbieten. Außerdem bezeichnete Daniel Günther uns, also NIUS, als, Zitat, „Feinde der Demokratie“ – und zwar wegen unserer kritischen Berichterstattung über die radikal linke Juristin Frauke Brosius-Gersdorf:
Was Daniel Günther hier sagt, gehört zum wohl Furchterregendsten, was ich aus dem Munde eines Politikers jemals gehört habe.
Ein Politiker, der ihm unliebsame Medien zu „Feinden der Demokratie“ erklärt, beschwört wissentlich und willentlich Gewalt gegen Journalisten, gegen uns herauf. Daniel Günther sollte wissen: Sollte es – Gott bewahre – jemals zu einem Anschlag oder Angriff auf uns bei NIUS kommen, dann trägt Günther an vorderster Stelle Mitschuld und politische Verantwortung dafür.
Daniel Günther sagt offen, wir würden den Eindruck erwecken, wir dürften im Sinne der Meinungsfreiheit sagen und berichten, was wir wollen. Günther will das nicht. Dieser Mann ist nichts anderes als ein Verfassungsfeind, der in kein politisches Amt gehört.
Kim Jong Günther sagt auch, wie er uns bekämpfen will: Er will, dass die Deutschen „aufwachen“ und sich zusammen mit der Partei gegen die freien Medien „wehren“, Deutsche, wacht auf und wehrt Euch, das ist seine Botschaft. Er will sich „mit zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammenschließen“, also mit dem steuerfinanzierten NGO-Komplex, um NIUS zu zensieren und zu verbieten. Das ist nichts anderes als die totale Gleichschaltung im Kampf gegen die Grundrechte. Wenn bei uns angeblich nichts stimmt, warum liefert Daniel Günther dann keinen einzigen Beleg, warum fordert er stattdessen, uns zu zensieren und zu verbieten? Es tut mir leid, aber wie kann es bitte sein, dass kein Aufschrei durch dieses Land geht, wenn ein Ministerpräsident der CDU ein Verbot von NIUS fordert? Wie tief sind wir schon abgerutscht in den dunklen Schlund des Totalitarismus? Warum sehen alle weg, wenn es uns an den Kragen gehen soll? Es ist zum Verzweifeln, was hier vor sich geht. Es ist die Zerstörung unseres Landes durch die Zerstörung unserer Freiheit.

Verstehen sich blendend: Kai Wegner und Daniel Günther
Früher gab es in der Politik Mechanismen, die verhindert haben, dass Menschen, die so offenkundig suizidal behämmert sind wie Kai Wegner oder so totalitär-skrupellos wie Daniel Günther, in allzu hohe Ämter aufsteigen konnten. Doch diese Mechanismen funktionieren nicht mehr.
Die Unfähigsten steigen am höchsten auf
Das ist das erste große Problem. Das zweite und noch viel größere Problem ist, dass dieser Staat uns zwingt, für alles, was wir NICHT wollen, mit unserem hart erarbeiteten Steuergeld zu bezahlen. Egal, ob militanter Linksextremismus, NGOs, die unsere Meinungsfreiheit bekämpfen, radikaler Islamismus, linksgrüne Propaganda, illegale Massenmigration, unsere eigene politische Umerziehung durch ARD und ZDF, zerstörerische Energiepolitik, die uns alle ärmer macht oder wahnwitziges Klima-Voodoo – die Ideologie dahinter wird im ganzen Land gefördert und gegen unseren Willen mit Steuermillionen und Zwangsgebühren-Milliarden vollgepumpt. Der Marsch durch die Institutionen war von Beginn an als stiller, schleichender Raubzug geplant, als Marsch an die Steuerkassen der Republik, mit denen Linke ihre Genossen versorgen und ihre verrückten Ideen finanzieren können. Die linke gesellschaftspolitische Übermacht im Land ist kein Triumph überlegener und überzeugender Ideen, bestechender Argumente und geistiger Brillanz, sondern das Ergebnis von Umverteilung. Statt von Ihrem Geld für Dinge zu bezahlen, die Sie wollen, bezahlt der Staat von Ihrem Geld für Dinge, die Sie nicht wollen. Die meisten Deutschen machen sich noch keine Vorstellung davon, dass nahezu alles, was sie als verrückt, unvernünftig, selbstzerstörerisch und gefährlich empfinden, von ihrem Steuergeld finanziert und gefördert wird.
Die Umverteilung bezahlt immer für Dinge, die niemand will, denn wenn sie jemand wollte, bräuchte es dafür keine Umverteilung.
Umverteilung und Unfähigkeit sind sozialistische Brüder, denn Umverteilung braucht es nur, um die zu bezahlen, die niemand bezahlen will, weil sie nichts können, was irgendjemand braucht. Die größte Party, die in diesem Land jeden Tag und jede Nacht auf unsere Kosten steigt, ist die Party der linken Umverteiler, die sich selbst und all ihre Freunde und Verbündeten finanzieren und durchfüttern, all die Blauhaarigen, all die Trans-Ideologen mit lackierten Fingernägeln, all die Gender-Studies-Bachelor, die Polit-Künstler mit ihren Klima-Theaterstücken, die Pseudo-Wissenschaftler und öffentlich-rechtlichen Propagandisten, die Niedergangs-Politiologen und Gegen-Rechts-Aktivisten, all die Militanten und Extremisten, die nutzlosen Beauftragten und Meldestellen-Denunzianten, die Lehrstühle für linksradikale Phantasieforschung, all diese Jünger und Vollstrecker des neuen autoritären linken Kollektivismus, die 1,5-Grad-Fanatiker und Deindustrialisierungs-Propheten, deren einzige Mission ihre eigene Bereicherung und unsere Verarmung ist, wie immer im Sozialismus. Gehen Sie an jedem beliebigen Abend der Woche in jede beliebige hip-linke Bar in der deutschen Hauptstadt und Sie werden auf genau dieses Milieu treffen, das sich die Drinks auf Ihre Kosten bestellt. Nichts fürchten diese Leute mehr als den Kampf gegen die große linke Umverteilung, denn ohne diese Umverteilung wären ihre Wohnungen kleiner und kalt, ihre Portemonnaies leer und ihre Kehlen trocken – und sie müssten jeden Tag echter Arbeit nachgehen. So aber bilden sie ein quasi-staatliches Aktivisten- und Kampfmilieu, das nicht nur rein gar nichts zur Wertschöpfung beiträgt, sondern jeden Tag hauptberuflich und steuerfinanziert den Niedergang des Landes vorantreibt. Dafür bezahlen wir. Wenn man für etwas bezahlt, bekommt man mehr davon. Wir bezahlen für Dinge, die wir alle nicht wollen – und bekommen deswegen immer mehr davon. Wenn Sie sich fragen, warum alles in diesem Land immer schlechter wird, lautet die Antwort: Wir bezahlen viel Geld für Leute, die ausschließlich daran arbeiten, dass alles schlechter wird.
Kein Steuergeld für den NGO-Komplex
Die wichtigste politische Forderung unserer Zeit lautet: Nehmt den politischen Aktivisten, dem NGO-Komplex, den Bewirtschaftern des linksgrünen Gedankenguts, den Kampftruppen des Genossen Daniel Günther das Steuergeld weg. Bei allen gebrochenen Wahlversprechen ist der mit Abstand größte Verrat der CDU, die 551 Fragen vergessen zu haben und stattdessen die linke Kampfmaschinerie weiter zu finanzieren.

Wir finanzieren NGOs, die jeden Tag die illegale Massenmigration aus islamistischen Staaten vorantreiben, eine Invasion junger Männer, die unser Land für immer verändern werden und unsere Kultur unterwerfen wollen. Wir finanzieren all das, was mit dieser Invasion zu uns kommt, Gruppenvergewaltigungen, islamistischer Terror, Messergewalt, diesen Abnutzungskampf gegen uns selbst. Wir finanzieren die Asylbewerberleistungen und das Bürgergeld, diese Prämien für illegale Einreise. Wir finanzieren Aktivisten und Medien, die sich jeden Tag für die Zerstörung unserer Industrie einsetzen, deren erklärtes Ziel es ist, unser Leben unerträglich teuer zu machen, damit wir uns ihrer ökosozialistischen Utopie unterwerfen.
Und wir finanzieren, was nun in Berlin passiert ist, den linksextremen Klima-Terror gegen unsere Infrastruktur.
Ja, tatsächlich, wir finanzieren dieses Gedankengut direkt – und wir haben für Sie den Videobeweis.
Im Oktober 2020 trat im Literaturforum im Brecht-Haus in Berlin, das jedes Jahr mit über 700.000 Euro Steuergeld finanziert wird, der radikale Klimaaktivist Andreas Malm auf. Auf steuerfinanzierter Bühne forderte er genau das, was jetzt passiert ist: Klima-Terrorismus:
Sie haben es gehört. Andreas Malm sagte: „In diesem Buch plädiere ich für diese Art von Sabotage – etwas, das man ohne jeglichen Einsatz von Waffen tun kann. Unbewaffnet. Vollkommen unbewaffnete Sabotage. Man kann sich aber auch vorstellen, dass Dinge wie – wie der Titel sagt – das Sprengen von Pipelines dazugehören.“ Beworben wurde dieser Vortrag damals steuerfinanziert mit folgenden Worten: „Malms mitreißender Essay ist ein Ruf an die Waffen!“
Ja, so war das. Der Terroranschlag, der in Berlin verübt wurde, wurde in Berlin exakt so mit Steuergeld beworben und propagiert. Sie haben für diesen Anschlag mit Ihrem Steuergeld bezahlt. Vor dem Marsch durch die Institutionen mussten sich Linke noch klammheimlich über linken Terror freuen. Inzwischen finanziert dieses Milieu die Ideologie der Terroristen mit Vorschüssen aus Steuergeld.
Der größte und gefährlichste Skandal im ganzen Land ist die staatliche Finanzierung von extremistischer Ideologie mit Steuergeld. Dieser Staat, und die CDU vorneweg, bezahlt militante Extremisten und nennt ihnen dann auch gleich mögliche Ziele, sogenannte „Feinde der Demokratie“, also uns Journalisten.
Wenn wir unser Land vor den Quälgeistern des Totalitarismus retten wollen, dann lautet die wichtigste politische Forderung: Nehmt diesen Fanatikern das Steuergeld weg!
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Julian Reichelt
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