Erschreckender Trend: Immer mehr christliche Schüler konvertieren aus Angst zum Islam
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An deutschen Schulen findet eine bedrohliche Entwicklung statt: Aus Angst vor muslimischen Mitschülern konvertieren immer mehr Schüler zum Islam.
Ein anonymer Staatsschützer berichtet in Bild: „Es wenden sich auch immer mehr Eltern deutscher Kinder an Beratungsstellen, weil die christlichen Kinder konvertieren wollen, um in der Schule keine Außenseiter mehr zu sein.“ Mitschüler und Lehrer rufen die Staatsschützer demnach immer öfter zur Hilfe, weil sich „betroffene Schüler oder Schülerinnen radikalisiert hätten“.
Als Ursache sieht der Staatsschützer die hohe Anzahl migrantischer Schüler aus islamisch geprägten Ländern. So sei „in den vergangenen acht Jahren der Anteil muslimischer Jugendlicher und Kinder an den Schulen deutlich gestiegen. Dazu kommt, dass viele der Kinder aus streng religiösen Familien kommen, gerade Migranten aus Syrien, Afghanistan und dem Irak kommen eben teilweise aus sehr archaischen Kulturen.“
Der Staatsschützer warnt: „Meist treten die männlichen muslimischen Schüler auch sehr drohend und teilweise gewalttätig auf. Da entstehen regelrechte Parallelgesellschaften auf den Schulhöfen.“
Christliche Schüler „nichts wert“
In manchen deutschen Großstädten wie Berlin, Frankfurt, Offenbach, Duisburg und Essen liegt der Anteil muslimischer Schüler inzwischen bei weit über 80 Prozent, die Schüler würden in sozialen Medien „durch muslimische Einpeitscher aufgewiegelt“, heißt es im Bild-Bericht weiter.
Die Einschätzung des Geheimdienst-Insiders: „Es sind bestimmte TikTok-Kanäle, in denen islamistische Popstars den Schülern einreden, sie müssten sich gegen die westliche Lebensart stellen, nur ein Kalifat sei die richtigste Staatsform“. Und weiter: „Man redet ihnen ein, dass die muslimischen Schüler etwas Besonderes seien, die christlichen und damit ungläubigen Schüler seien dagegen nichts wert.“

Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul warnt vor Islamismus an Schulen.
„Extremismus ist eine schwere Last für unsere Gesellschaft“
NRW-Innenminister Herbert Reul hat die islamistischen Entwicklungen an Schulen im Auge. In einem Bericht, der im Februar im Innenausschuss des Landtags diskutiert wurde und NIUS vorliegt, heißt es:
„Grundsätzlich weist Radikalisierung vielfältige Facetten auf, sodass vielschichtige Hintergründe und Motivationen, die oft für sich genommen unproblematisch sind [...] erst im Zusammenspiel für die Jugendlichen zu einer Hinwendung und Radikalisierung zum islamistischen Extremismus führen können.“
Auch der Focus berichtet aktuell über die fatale Entwicklung. Gegenüber dem Nachrichtenmagazin sagte der CDU-Landtagsabgeordnete Jörg Geerlings aus Neuss in Nordrhein-Westfalen, wo muslimische Gymnasiasten als selbsternannte „Scharia-Polizei“ für Aufsehen sorgten (NIUS berichtete): „Extremismus ist eine schwere Last für unsere Gesellschaft und dies spiegelt sich zunehmend auch an unseren Schulen wider. Gemeinsam müssen wir uns dagegenstellen und jede Form von Extremismus bekämpfen.“
Mehr NIUS: Islam-Expertin nennt es normal, wenn Väter und Brüder Chats von jungen Frauen überwachen.
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