Neue INSA-Zahlen: Merz und Spahn sind Deutschlands unbeliebteste Politiker
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Bundeskanzler Friedrich Merz und Unionsfraktionschef Jens Spahn bilden das Schlusslicht im aktuellen Politiker-Ranking von INSA. Beide erhalten die höchsten Negativwerte aller abgefragten Personen: jeweils 53 Prozent der Befragten äußern sich ablehnend über sie. Damit sind Merz (Platz 19) und Spahn (Platz 20) derzeit die unbeliebtesten Politiker in Deutschland.
Während das untere Ende der Rangliste unverändert bleibt, gibt es an der Spitze Bewegung. Angeführt wird das Ranking weiterhin von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD), der seit Ewigkeiten das Feld anführt. Dahinter tauschen zwei CDU/CSU-Politiker die Positionen: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder verbessert sich und liegt nun vor Nordrhein-Westfalens Regierungschef Hendrik Wüst.

Alice Weidel (AfD) ist Deutschlands beliebteste Politikerin. Gefolgt von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU).
Interessant: Söders Zugewinn kommt trotz jüngster parteiinterner Kritik. Beim CSU-Parteitag in München erzielte er bei seiner Wiederwahl zum Vorsitzenden mit 83,6 Prozent sein bislang schwächstes Ergebnis. In der Bevölkerung schlägt sich dies jedoch nicht negativ nieder.
SPD-Chefs besser als CDU-Chefs, aber auch abgeschlagen ...
Auf den weiteren Plätzen folgen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU, Platz 4) sowie AfD-Co-Chefin Alice Weidel (Platz 5) – die damit Deutschland beliebteste Politikerin ist (vor Julia Klöckner, CDU, auf Platz 7).
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil landet auf Platz 8 des Rankings, Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas kann sich zwar verbessern, landet aber trotzdem nur auf Platz 12.
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