Neues INSA-Ranking: Merz und Spahn GANZ UNTEN
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Noch unbeliebter als der Kanzler: Nach Jens Spahns Leihmutterschafts-Affäre rutscht der CDU-Politiker im INSA-Politikerranking auf den letzten Platz. Im Ranking leidet im Vergleich zur Vorwoche mit zwei Minuspunkten keine Beliebtheit so wie seine. Er tauscht Plätze mit Friedrich Merz, der sogar an Sympathie dazugewinnen kann.
Vergangene Woche wurde bekannt, dass Jens Spahn und sein Ehemann Daniel Funke sich ein Kind von einer Leihmutter aus den Vereinigten Staaten kauften. Der Unionspolitiker trat daraufhin von seinem Amt als Fraktionschef zurück, seine Beliebtheit rutscht jedoch immer weiter in den Keller, wie eine neue Befragung des Meinungsinstitutes INSA zeigt.
Bei der Befragung äußerten 62 Prozent eine negative Haltung zu Spahn, auf denselben Wert kommt auch Friedrich Merz. Nur in der Zustimmung liegt der Sauerländer leicht vor Spahn. 15 Prozent äußerten sich positiv zum Kanzler, bei Spahn waren es gerade einmal zehn Prozent.

Hat noch immer ein Mandat für den Bundestag: CDU-Mann Jens Spahn.
Die vorderen Plätze bleiben dagegen unverändert. Deutschlands beliebtester Politiker ist unangefochten noch immer SPD-Verteidigungsminister Boris Pistorius. Auf den Plätzen zwei und drei folgen ihm der neue baden-württembergische Ministerpräsident Cem Özdemir und NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst. Hinter dem Treppchen nimmt die Beliebtheit von AfD-Chefin Alice Weidel weiter zu. Sie tauscht die Plätze mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder, von fünf auf vier.
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