Bundesregierung fördert „Sozialistische Jugend – Die Falken“ seit 2016 mit 13 Millionen Euro
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Die „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken“ (SJD) hat seit 2016 insgesamt rund 13 Millionen Euro an staatlicher Förderung erhalten. Zuletzt geriet die Organisation in den Fokus, weil sie für einen vermeintlichen Theater-Workshop an einer sächsischen Schule verantwortlich war, bei dem Schwulen-Pornos an Schüler verteilt wurden.
Laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Markus Matzerath (liegt NIUS vor) erhielt der Bundesverband der Falken in den vergangenen zehn Jahren 12,98 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt. Das Geld stammte aus dem Budget des Bundesfamilienministeriums, das die SJD „im Rahmen einer infrastrukturellen Förderung nach den Richtlinien des Kinder- und Jugendplans“ unterstützte. Zuerst hatte Apollo News über die Zahlen berichtet. In den Jahren von 2016 bis 2026 belief sich die Summe auf 12.886.472 Euro. Zusätzlich wurden 94.640,09 Euro aus dem Jugend-Budget des Kinder- und Jugendplans bereitgestellt.

Queer-Workshop wurde vorzeitig abgebrochen
Der Landesverband der sozialistischen Jugendgruppe „Die Falken“ war für den Pornoskandal in einer 9. Klasse der Oberschule in Schleife (Sachsen) verantwortlich. Mitglieder der Organisation sollten eigentlich ein Theaterprojekt zum Thema „Mut“ durchführen – in Auftrag gegeben von der Amadeu-Antonio-Stiftung, einem der größten Player im NGO-Komplex.

Diese Fotos sollen den Kindern gezeigt worden sein. In dem besagten Magazin waren explizite Darstellungen sexueller Handlungen enthalten. Einer der Herausgeber erklärte, dass das Ziel des Projekts gewesen sei, ein „Schmuddelheft“ zu schaffen, das Menschen zur Selbstbefriedigung anregen und die Freude am Sex vermitteln sollte.
Die umstrittene Ausgabe des Magazins „QUEER SEX – whatever the fuck you want!“, das Schülern in Ostsachsen zur Verfügung gestellt wurde, führte zu Ermittlungen. Der Bundesverband der Falken erklärte, dass es sich um ein Versehen gehandelt habe und man sich mit dem Landesverband Berlin um eine Aufarbeitung des Vorfalls kümmere. Laut sächsischem Kultusministerium sollen sich die Verantwortlichen des Projekts bei der Schulleitung nicht als Vertreter des sozialistischen Jugendverbandes zu erkennen gegeben haben, sondern nur die Förderung durch die Stiftung betont haben.
„Erst als Schüler Fotos machten, entfernten die Aktivisten das Material“
NIUS hat mit einer betroffenen Schülerin gesprochen. Sie berichtet von einem Projekt, das ohne transparente Vorbereitung stattfand, von fragwürdigen Übungen im Wald und von Materialien, die homosexuelle Pornografie zeigten.
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