Sydney Sweeney in der Cosmopolitan: „Ich bin keine politische Person“
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Sydney Sweeney wird wegen ihrer Parteizugehörigkeit bei den Republikanern immer wieder als MAGA-Barbie beschimpft. Jetzt wehrt sich die 28-Jährige im Interview mit der Zeitschrift Cosmopolitan gegen die politische Verortung: „Ich war nie hier, um über Politik zu sprechen. Ich bin hier, um Kunst zu machen. Ich möchte bei dieser Debatte einfach nicht im Vordergrund stehen.“
Sie lasse sich auch nicht vor einen Karren spannen, so die Schauspielerin: „Das sind Zuschreibungen anderer, über die ich keine Kontrolle habe.“
„Ich weiß, wofür ich stehe“
Laut eigener Aussage ist Sweeney keine politische Person. Es gäbe für sie nichts zu gewinnen, wenn sie sich politisch äußere. Die Kritiker hätten aber ihre eigene Deutung: „Wenn ich sage, das stimmt nicht, werden sie erwidern: Das sagst Du nur, um besser dazustehen … Ich bleibe einfach weiter ich selbst, denn ich weiß, wer ich bin. Ich kann nicht erzwingen, dass mich alle lieben. Ich weiß, wofür ich stehe.“
Sydney Sweeney polarisiert, spätestens seit ihrer umstrittenen Jeans-Kampagne für American Eagle, für die sie Rassismusvorwürfe und einen Shitstorm kassierte. Nach eigener Aussage liest die „Euphoria“-Schauspielerin kaum Online-Artikel über sich selbst.

In der Kampagne von „American Eagle“ spielte man mit der Doppeldeutigkeit von Jeans und Genes (zu Deutsch: Gene).
„Ich bin Schauspielerin geworden, weil ich gerne Geschichten erzähle. Aber ich glaube nicht an Hass in irgendeiner Form. Ich glaube, wir sollten einander alle lieben und respektieren und versuchen, einander zu verstehen.“
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Reich mit Dessous?
Auf jeden Fall weiß Sweeney, wie sie im Gespräch bleibt – auch als Unternehmerin: Um ihre Dessous-Marke „Syrn“ zu promoten, ließ sie sich von Star-Fotografen wie Ellen von Unwerth in Spitzenunterwäsche und mit Strapsen ablichten. Die Bilder gingen in Rekordzeit um die Welt. Ihre Nacht-und-Nebel-Werbeaktion, bei der sie mit ihrem Team Wäsche am Hollywood-Sign aufhängte, hat womöglich noch ein juristisches Nachspiel. Als Mitinvestoren im Hintergrund fungieren übrigens Amazon-Chef Jeff Bezos und seine Frau Lauren Sánchez.

Sweeny in einem Werbefoto für ihre Marke „Syrn“
Lukrative Lingerie – schon Rihanna und Kim Kardashian verdienten mit Unterwäsche Millionen. Jetzt mischt Hollywoods unbequemster Star auch diesen Markt auf.
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Melanie Grün
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